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Touren & Tips zum Wandern und Radwandern
Derneburg - Bockenem - Seesen (Durch den Ambergau)

Autor. Uwe Barthauer
Erstellt:22.05.2014
 

 Derneburg - Bockenem - Seesen

Durch den Ambergau



Radfahren


 
Dauer Jahreszeit
3 - 4 Std. 33 km (mit Lavespfad ca. 43 km) März - Okt.
 
Straße Piste/Feldweg Wanderweg- pfad
40% 60% 0%

Schwierigkeit

Höhendifferenz
leicht niedrig

Frequentierung

Unterkunft

Sonstiges
niedrig privat sonnig - kaum Schatten


»Legende«

Von der Hildesheimer Börde im Norden, begrenzt von den Höhenzügen des Innersteberglandes, wie das Vorholz, dem Heber, Harplage und Hainberg, erstreckt sich längs der Nette bis zum Harz der Ambergau. Eine der wenigen Landschaften in Deutschland, die ihren alten überlieferten Gau-Namen beibehalten haben. Eine sanft gewellte Landschaft umgeben von bewaldeten Hügeln, mit Wiesen, Auen und Feldern und vielen historischen Bauten - von der Renaissance bis zur Klassizistik. Eine Fahrradtour auf verkehrsarmen Straßen und Wegen in einer weitgehend unbekannten aber sehr reizvollen Landschaft.


 
Zum vergrößern auf das Bild klicken
  • Schloss Derneburg
  • Kutscherhaus Derneburg
  • Klostermühle Derneburg
  • Portal Torhaus Henneckenrode
  • Schloss Henneckenrode
  • St. Josephskirche Henneckenrode
  • Rest. Mühle in Königsdahlum (Unterhalb der Kaiserpfalz)
  • Hist. Hochofen in Bornum
  • Vor Seesen

Hier Tourenkarte

Derneburg - Bockenem - Seesen

 

Von Derneburg nach Sottrum


Der Ambergau, eine schon im 8. Jahrhundert besiedelte Kulturlandschaft zwischen Hildesheimer Börde und Harz, besitzt viele kulturhistorische Höhepunkte. Die ihn umgebenden Hügelketten, überwiegend mit Buchen bestockt, bieten herrliche Wandermöglichkeiten. Im Mittelalter aufgeteilt zwischen den braunschweigischen Herzogtümern und dem Großstift Hildesheim, schufen die dadurch ausgelösten geschichtlichen Ereignisse hier jene beeindruckenden Bauwerke; wie das Barockschloss Söder, das barocke Kloster Lamspringe, die barocke Hubertuskirche auf den Wohldenberg, Schloss Henneckenrode im Stil der Weserrenaissance, oder das klassizistische Schloss Derneburg.

Vom Bahnhof Derneburg nach Westen, am Bahnübergang nach links über die Gleise und die Baum-bestandene Allee zwischen den Teichen  leicht aufwärts. Sitzen Sie ruhig einmal ab und schauen zwischen den Bäumen über die Teiche zu Schloss und Mühle. Früher ein Benediktinerkloster, 1803 säkularisiert, kam es 1815 an den Grafen Ernst zu Münster für seine Verdienste um das Königreich Hannover. Ernst zu Münster erreichte auf dem Wiener Kongreß, die Annexion des ehem. kurmainzischen Untereichsfeldes und der Bistümer Osnabrück und Hildesheim. Wodurch sich das hannoversche Staatsgebiet um ungefähr ein Drittel und 205 000 Einwohner vergrößerte.

Sein Sohn, Georg Herbert, ließ 1846 - 1848 das Kloster in ein Schloss, im englischen neugotischen Tudorstil, umbauen. Dieser Baustil, in Niedersachsen ungewöhnlich, entsprach dem Geschmack des Grafen, der in England aufgewachsen war. Baumeister war der hannoversche Staatsbaumeister Georg Ludwig Friedrich Laves, einer der, neben Karl Friedrich Schinkel und Leo v. Klenze,  großen Architekten des Klassizismus. Dabei wurde die barocke Klosterkirche um mehr als zwei Drittel abgebrochen und der Kreuzgang geöffnet. Der große viereckige Turm ist der Rest der Kirche.

Laves schuf auch das ganze Ensemble - das Glashaus, Kutscherhaus und Fischerhäuser, das Grabmal in Form einer Pyramide, das Teehaus als dorischen Tempel und die Fischbauchbrücke, sowie den Park als englischen Landschaftspark. Wer möchte, folgt dem etwa 10 km langen Lavespfad, der zu all diesen Bauwerken führt.

1955 mußten die Ländereien an das Land Niedersachsen verkauft  werden, die sie als Domäne weiter bewirtschaftete, und 1975 auch das Schloss an den Maler Georg Baselitz, der es 2006 an den Kunstsammler- und mäzen Andrew Hall weiter veräußerte. Der neben zahlreichen Werken von Baselitz, auch die Wirtschaftsgebäude erwarb. Das Schloss ist als Privatbesitz nicht zu besichtigen. Die Hall-Art-Foundation bereitet allerdings Räumlichkeiten vor, in denen Werke von Baselitz und anderer zeitgenössischer Künstler der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen. Zur Zeit finden hier umfangreiche Baumaßnahmen statt.

Vor dem Schloss, an der Kreuzung, nach links Richtung Sottrum. Die schmale Straße führt zunächst durch den Wald bergauf. Eine der wenigen schattigen Streckenabschnitte - auf dem Scheitelpunkt ist es dann aber wieder mit dem Schatten vorbei. Vom Scheitelpunkt abwärts bis zur Querstraße, hier auf dieser nach rechts und auf dem Radweg nach Sottrum hinein.

Achten Sie in Sottrum rechts auf die fast quadratische 1817 erbaute St. Andreaskirche, eine Hallenkirche im klassizistischen Stil. Ihr Bau wurde ebenfalls Laves zugeschrieben (allerdings unwahrscheinlich, Laves baute erst später für den Grafen Münster - Derneburg). Die vier überlebensgroßen Heiligenfiguren stammen noch von der Derneburger Andreaskirche. Durch den Umbau und Abriß der Derneburger Kirche, benötigte die hier in den umliegenden Dörfern große katholische Gemeinde ein neues Gotteshaus.

Sehenswert auch die evangelische Martin Luther Kirche, eine frühmittelalterliche Dorfkirche mit mittelalterlichen Deckenmalereien und einer Rokoko Innenaustattung.
 

...über Henneckenrode nach Bockenem


Nach einer leichten Rechtskurve nach links der Ausschilderung "Nette" nach. Alternativ: Rechts über Hackenstedt zum Barockschloss Söder mit seinen Grachten und weiter bis zur B 243. Hier an der früheren Gaststätte "Heidkrug" links und in mehreren Serpentinen mit einer 12 - 14% Steigung über den Weinberg. Oben das Wirtshaus "Am Weinberg" mit einer fantastischen Aussicht. Dann wieder in Serpentinen abwärts nach Nette bis zur Kreuzung und hier links nach Henneckenrode. Einzelheiten zum Schloss Söder entnehmen Sie bitte dem Link.

Wir fahren aus Sottrum hinaus und lassen den Freizeitpark "Eulenspiegelpark" rechts liegen. Links, jenseits der Nette, erhebt sich der Turm der Burg Wohldenberg aus dem Wald. Im Gegensatz zur Alternativroute folgen wir hier einem Radweg parallel zu einer Birkenallee ohne nennenswerte Steigungen. Müssen allerdings auf Schloss Söder verzichten.

Vor uns erhebt sich auf einer Anhöhe, oberhalb der Nette, das im Stil der Weserrenaissance erbaute Schloss Henneckenrode. Das Schloss wurde 1579 von Heinrich von Saldern erbaut und kam 1820 in den Besitz des Landrentmeisters Friedrich Blum, der testamentarisch verfügte, daß Schloss und Gut dem Bistum Hildesheim als Waisenhaus dienen sollte (Blumsche Stiftung). Es wird bis heute von der Caritas im Sinne des Stifters genutzt. Der Hof ist öffentlich zugänglich. Links die zum Pfarramt Wohldenberg gehörende St. Joseph Kirche.

Die nach Nette führende Straße geradeaus verlassen und in Richtung Schlewecke am Schloss vorbei abwärts und über die Nette. Hier in der ehemaligen Mühle ist die Musikschule untergebracht. Hinter der Brücke den ersten Feldweg rechts. Der Weg knlckt nach ca. 500 m nach links ab und führt bergauf, überquert die frühere Bahnstrecke Derneburg - Seesen ( heute nur noch Güterverkehr bis Bornum) und weiter kräftig bergauf. Links, hinter den Hecken, sind die früheren Tongruben der Ziegelei Schlewecke. Halten Sie ruhig einmal an, drehen sich um und genießen den Blick über das Nettetal und Henneckenrode.

Oben nach Schlewecke hinein und an der Kreuzung rechts nach Werder bergab. Über die Bahn und die Nette nach Werder hinein. Schön ist der Blick über Werder und das Nettetal. In Werder links und an der Straßengabelung wieder links der Ausschilderung nach Bönnien folgen. Und da wir hier in einem Tal sind und das Tal wieder verlassen müssen, heißt das... wieder bergauf! Trösten Sie sich, es ist die letzte nennenswerte Steigung.

In Serpentinen bergauf aus Werder hinaus. Oben, wo die Straße nach Bönnien rechts abbiegt, geradeaus in den Feldweg und weiter bis zum Querweg. Hier nach rechts (Fahren Sie auf gar keinen Fall nach links zur Schlackenmühle, obwohl man hier direkt nach Bockenem fahren könnte. Erstens: Privatweg Durchgang verboten und zweitens bissiger Hund) und  den nächsten Weg links und wieder rechts. Jetzt geradeaus bis zur B 243 und auf dem Radweg nach links bis nach Bockenem.

Die 1131 erstmals erwähnte Kleinstadt Bockenem ist der Hauptort des Ambergaus. Im Jahre 1847 wurde Bockenem bei einem Stadtbrand zu 90% zerstört. Eines der wenigen erhalten gebliebenen Gebäude ist die Superintendentur, das sogenannte Tillyhaus. Tilly bereitete von hier die Schlacht von Lutter am Barenberge (27. August 1626), sowie die Belagerungen von Münden und Göttingen vor. Auch war Bockenem von 1837 - 1953 der Standort der ehemaligen Turmuhrenfabrik und Glockengießerei J.F. Weule. Noch heute sind weltweit zahlreiche Kirchturm- und Rathausuhren von Weule in Betrieb. Auch der Leuchtturm auf dem Darß war mit einem Weuleuhrwerk ausgerüstet. Da aber nach dem Stadtbrand außer dem Tillyhaus und der St. Spirituskapelle nicht  viel erhalten geblieben ist, das eine Besichtigung lohnt, fahren wir am Ortseingang rechts in Richtung Königsdahlum und gleich wieder den Feldweg links.
 

...und von Bockenem nach Seesen


Jetzt immer parallel zur Bahnstrecke. Links vor uns das bewaldete Steilufer oberhalb der Nette, ist die wüste Kaiserpfalz Dahlum, eine der fünf niedersächsischen Pfalzen. Am Ende rechts über das Gleis und spitz!!! auf die Straße. Nun nach links und nach Königsdahlum hinein. Im Ort  in die erste Straße "An der Kaiserpfalz" links abbiegen, über die Bahn und vor der Brücke rechts in den asphaltierten Feldweg einschwenken. Ein kleiner Tipp: Fahren sie über die Brücke und schauen sich die restaurierte Mühle an. Wer noch möchte fährt den Berg aufwärts und sieht sich die Stelle der Kaiserpfalz an.

Vermutlich schon fränkischen Ursprungs und von den Ottonen genutzt (Otto III. schenkte sie 1001 dem Bischof Bernward  von Hildesheim),  wurde die Pfalz von Heinrich dem Löwen 1192 zerstört. Sechs von Otto I. hier verfasste Urkunden lassen sich nachweisen. Die Anlage der Pfalz ähnelt die der Werla. Hier wie dort ein Bergsporn oberhalb eines Flusses, so das nur noch die Bergseite durch Wall und Graben - respektive einer Mauer - abgetrennt werden mußten. Die Mauern wurden im Laufe der Zeit abgetragen und der Burgberg von der Stadt Bockenem schon 1355 als Steinbruch genutzt. Heute ist hier, außer einem unruhigen Geländeprofil unter einer Wiese, nichts mehr zu erkennen. Das Gelände ist z.T. bebaut und nicht öffentlich zugänglich.

Den befestigten Weg weiter nach Süden, unter der Straßenbrücke hindurch und über das ehemalige Bahnhofsgelände an den Industrieanlagen der HAW Linnings G.m.b.h  vorbei. Dieses Unternehmen hat sich auf Korrosionschutz, u.a. Innenbeschichtung von Tankwagen spezialisiert, und deshalb die Bahnstrecke gepachtet. Auch wird die Strecke mit dem hier abgestellten Museumszug befahren.

An der "Werkstraße" nach links und hinter der früheren Wilhelmshütte nach rechts  mit einem kurzen kräftigen Anstieg in die Straße "Hütteberg". Auf halber Höhe weist rechts ein Schild auf den rechts unter uns befindlichen historischen Hochofen hin. 1783 wurde hier in der 1727 gegründeten Wilhelmshütte der Hochofen errichtet um die hier gefundenen Eisenerze zu verhütten. Später nur noch eine Eisengießerei wurde sie 1966 entgültig geschlossen. Wer die Treppe hinunter geht, kann dieses Industriedenkmal besichtigen.

Oben ein kurzes Stück auf der B 243 nach rechts und gleich wieder rechts den "Fischerberg"abwärts bis vor den Gleisen und hier nach links. Was jetzt kommt, ist der Traum eines Radlers. Eine zum Radweg umgebaute Eisenbahntrasse. Ohne Steigungen immer auf diesem Asphaltweg entlang der Strecke. Vor Rhüden führt sie, in einigem Abstand zur Straße, über die "Mühlenstraße" nach Rhüden hinein. An der "Wilhelm Busch Straße" nach links bis zum früheren Bahnhof und jetzt nach rechts wieder auf die alte Trasse.

Auf dem Radweg unter Schatten spendenden Bäumen und entlang der Nette aus Rhüden hinaus und weiter, unter der A7 hindurch, bis zur B 243. Hier rechts nach Bornhausen hinein und links in die "Klingenhagener Straße". "Am Domänengarten" nach rechts bis "Hinter den Höfen" und hier nach links bis zur "Neustädter Straße" und auf dieser aus Bornhausen hinaus.

Zunächst noch links von einem Wald begleitet, geht es durch ein wunderschönes Wiesental immer auf die vor uns befindlichen Harzer Berge zu. Am Ende treffen wir auf dem mit der Hexe gekennzeichneten Harzrandradweg. Hier nach rechts unter Bäumen durch den Teichen hindurch und an der Wegeinmündung nach links immer der Ausschilderung nach bis zu B 248, der "Braunschweiger Straße". Rechts geht es zur Ausflugsgaststätte Winkelsmühle (z.Z. geschlossen). An der Braunschweiger Straße nach rechts bis zum Wilhelmsplatz.

Hier am Wilhelmsplatz rechts das barocke Fachwerkgebäude, in dem das Heimatmuseum untergebracht ist, ist das frühere Jagdschloss. Links wo die Straße "Am Markt" abgeht, das Rathaus mit dem Ratskeller. Zum Abschluss unserer Tour, südlich hinter der Grünanlage, das Amtsgericht in dem Gebäude der Sehusa Burg. Ein Schloss im Stil der Weserrenaissance.

Die Straße "Am Markt" aufwärts bis zur "Jacobsonstraße", auf der sich mehrere Restaurants und Cafes, auch mit Aussengastronomie, befinden. Am "Goldenen Löwen" vorbei, an der  "Bahnhofsstraße" rechts bis "Bahnhofsplatz" und hier nach links zum Bahnhof haben wir das Ende unserer Tour erreicht.
 

Nützliche Hinweise und Informationen


Die Tour enthält nur wenige schattige Abschnitte, bietet aber wunderschöne Ausblicke. Am Besten ist sie im Frühling oder Herbst zu fahren. Wer aus dem Bereich des Verkehrsverbundes Region Braunschweig mit dem Zug anreist, fährt am besten nur bis Baddeckenstedt und dann mit dem Rad über Holle nach Derneburg, und ist so mit Start und Ziel im Bereich des VRB. Niedersachsenticket und Schönes-Wochenende-Ticket werden anerkannt. Bei Rückfahrt zum Ausgangspunkt: In Salzgitter-Ringelheim umsteigen.

Wichtiger Hinweis!!!

Die Wegführung zwischen Bockenem und Werder verläuft nicht mehr durch die Feldmark östlich von Bönnien, sondern durch Bönnien die schmale und sehr geflickte Straße nach Werder entlang. Die Beschilderung ist entsprechend umgeändert. Vermutlich war die Querung der B243 an der alten Stelle (kurz hinter der Abzweigung nach Hary) zu gefährlich. (05.06.2016)
 
Anreise

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Mit dem Zug bis Derneburg:
Hier Fahrplanauskunft.

Mit Pkw

Aus Richtung Hannover oder Göttingen
A7 bis Ausfahrt 63 Grasdorf
Richtung Hildesheim über Astenbeck bis Derneburg

Aus Braunschweig
A39 bis Grasdorf - Wartjenstedt
Richtung Hildesheim - Holle - Derneburg

Aus Hildesheim
B6 bis Astenbeck - Derneburg

Kartenmaterial

ADFC-Radtourekarte Harz/Leinetal
1:150 000 Bielefelder Verlagsanstalt
ISBN: 3-87073-072-2

Radtouren- und Freizeitkarte
Hildesheim und Leinebergland
1:50 000 Ldkrs. Hildesheim
ISBN: 3-00-001739-9


 
Einkehr, Verpflegung und Unterkunft

 
 

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Für Hinweise und Anregungen bin ich jederzeit dankbar.
© Uwe Barthauer Braunschweig

letzte Änderung: 05.06.2016
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