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Hermannsacker - Stolberg - Hermannsacker (Wiesen, Wald und Fachwerk)

Autor: »Uwe Barthauer                                          
Letzte Aktualisierung: 11.04.2011
 

Herrmannsacker ‑ Stolberg ‑ Herrmannsacker

Wiesen, Wald und Fachwerk


Wandern
 
Dauer  Jahreszeit Strasse 
Piste/Feldweg  Wanderpfad- weg
6 - 8 Std. 22 km  März - Okt.       10%
       50%        40%

Schwierigkeit

Höhendifferenz

Frequentierung

Unterkunft 

Sonstiges
   leicht      mittel      niederig
   Privat für Kinder geeignet

»Legende

Diese Wanderung beginnt im thüringischen Teil des Harzes und führt uns von Herrmannsacker (OT Sägemühle) über das romantische Fachwerkstädtchen Stolberg nach Rodishain und wieder zurück zur Sägemühle. Überwiegend Laubmischwald, Wiesen und Fachwerkbauten erwarten uns auf dieser Tour.
 
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  • Blick auf Stadt und Schloss Stolberg
  • Förstergrab
  • Herbstwald
  • Herbst
  • Herbststimmung
  • Rittertor
  • Marktplatz Stolberg
  • November
  • Tanzlinde

 

Wanderkarte


Hermannsacker-Saegemuehle-Stolberg-Hermannsacker-Saegemuehle-map-ads-de.pdf

 

 Von der Sägemühle zum Förstergrab

 

Das der Harz zu Sachsen‑Anhalt und Niedersachsen gehört, ist weitgehend bekannt. Nur wenige wissen jedoch, dass auch Thüringen mit dem nördlichen Teil des Kreises Nordhausen einen ‑ wenn auch nur kleinen ‑ Anteil am Harz hat. Hier in dem zu Herrmannsacker gehörenden Ortsteil Sägemühle beginnt unsere Wanderung.

Leider ist unser Ausgangs‑ und Endpunkt nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ‑ und deshalb starten wir an dem Parkplatz, der sich nordwestlich neben der Gaststätte “Sägemühle" befindet. Westlich von uns, oben auf dem Berg, befinden sich die Reste der Ebersburg. Ein Aufstieg ist lohnenswert, zumal ein rühriger Burgverein die Ruine in vorbildlicher Weise restauriert hat.
 
Wir gehen in nördlicher Richtung auf der ehemaligen Straße, an die nur noch vereinzelte brüchige Asphaltreste erinnern, und folgen der Ausschilderung “Hainfeld ‑ Stolberg”. Der Weg führt durch herrlichen Laubmischwald, überwiegend Buchen, deren mächtige silbernen Stämme wie Säulen in den Himmel ragen, allmählich bergauf. Besonders schön ist es hier im Frühling, wenn unter dem hellen Grün der Bäume Teppiche von Buschwindröschen und Lerchensporn den Boden bedecken. Oder wenn im Herbst eine tiefstehende blasse Sonne die Bäume und Sträucher in wunderschönen braungoldenen Farbtönen erstrahlen lässt und das gefallene Laub zu Füßen raschelnd seinen herben Duft verströmt.
 
Oben auf dem Scheitelpunkt öffnet sich rechter Hand eine Wiese. Hier verlassen wir den Weg nach rechts auf einen wenig genutzten Forstweg: immer der Ausschilderung "Hainfeld ‑ Stolberg" folgend. Zwischen Waldrand und Wiese geht es bergab, wir müssen einen Bach ‑ an einer morastigen Stelle ‑ überqueren, folgen einem grasbewachsenen Weg bergauf über eine Kuppe, erreichen wieder ein Wiesental, überqueren einen Bach, der links zu einem kleinen Teich angestaut ist und sehen linker Hand vor uns am Waldrand einen romantischen Rastplatz. An einer gewaltigen Buche angelehnt der Grabstein eines Försters und seiner Gemahlin. Hat man doch früher öfters die Gräber von Forstbediensteten an besonders exponierten Stellen im Wald angelegt
.
 

 Nach Hainfeld

 

Wer mag, kann hier rasten und die liebliche Umgebung genießen. Der Blick geht über die Wiese zu dem Erlen‑gesäumten Bach, der silberglänzend in flinkem Lauf schwungvoll zu Tal eilt. Generell verleiht der Wechsel von Wald und Wiesen diesem Teil des Harzes einen besonderen Reiz ‑ und lediglich in den etwas höheren Lagen gesellen sich zu dem Laubwald vereinzelte Einsprengungen von dunkelgrüner Fichte. Alles in allem bietet sich uns ein zu jeder Jahreszeit abwechslungsreiches Wald‑ und Landschaftsbild.

Der weiter nach Norden führende Weg teilt sich nun auf Höhe des Rastplatzes dreifach auf und leider fehlt die Ausschilderung. Deshalb aufgepasst, den Bach überschreiten und den rechten Weg in nordöstlicher Richtung aufwärts folgen. Wir haben auch soeben die Landesgrenze zwischen Thüringen und Sachsen‑Anhalt überschritten und gehen, wie schon gesagt, bergauf. Der durch einen Buchen‑ Fichtenmischwald verlaufende Weg geht in einen kräftigen aber kurzen Anstieg über und erreicht eine Waldwiese, an deren Rand im Streiflicht goldgelb leuchtende Birken einen herrlichen Kontrast zu dem dunkel‑, ja fast schwarzgrünen Hintergrund der Fichten bilden. Rote taubedeckte Hagebutten am Wiesenrand funkeln wie leuchtende Rubine. Es ist, als wolle uns das Jahr noch einmal mit einem Farbrausch erfreuen.
 
Dem noch einmal leicht ansteigenden Weg in nördlicher Richtung immer der Ausschilderung “Hainfeld ‑ Stolberg” nach folgen. Danach geht der Weg in einem allmählichen Gefälle über, biegt nach Osten ab und erreicht den auf einer Hochfläche inmitten von Wiesen liegenden Stolberger Ortsteil Hainfeld. 
 
 

 ... und weiter nach Stolberg

 

Hainfeld, eine ehemalige fürstlich‑stolbergische Körstation für Deckhengste, (an die noch einige Stallgebäude erinnern) besteht heute aus einigen wenigen Häusern, die verträumt inmitten der Wiesen stehen.

Nun zunächst nach rechts in südlicher Richtung der schmalen Straße folgen, die alsbald wieder nach links in östlicher Richtung abbiegt. Asphaltstraßen sind mir eigentlich ein Graus, aber nicht diese hier. Weit schweift der Blick über grüne Wiesen und dem Ludetal zu den jenseitigen waldbedeckten Bergen, unter denen der Auerberg mit dem Josephskreuz hervorragt.

Auf der rechten Seite passieren wir einige Wochenendhäuser und die Gebäude der Stolberger Jagd‑ und Forstgesellschaft, ehe wir mit den letzten Häusern wieder den Wald erreichen. Hier auf der linken Straßenseite stehen die Reste einer vormals gewaltigen Eiche, der sogenannten “Hunrodseiche”. Benannt nach der Wüstung Hunrode, die zu den vielen Dörfern gehörte, die 1412 ‑ 1413 im Fleglerkrieg zerstört wurden. Von einigen dieser Orte sind noch Kirchenruinen vorhanden.
 
Wir folgen der Straße weiter, bis sie rechts abknickt, und gehen hier geradeaus auf einem unbefestigten Waldweg steil bergab der Ausschilderung “Lutherbuche ‑ Stolberg” folgend. Im weiteren Verlauf sind noch andere Ausschilderungen nach Stolberg zu sehen. Deshalb immer den Wegweisern “Lutherbuche” nachgehen. Hier eröffnet sich uns ein geradezu fantastischer Panoramablick auf Stadt und Schloss Stolberg. Luther, der an dieser Stelle gestanden haben soll, als er an hiesiger Kirche gegen Thomas Müntzer predigte, soll die Stadt mit einem Vogel verglichen haben. Das Schloss sei der Kopf, die beiden Seitentäler die Flügel und das Thyratal unterhalb des Markplatzes der Rumpf.
 
 

Stolberg ‑ Perle des Südharzes

 

Auf der Treppe abwärts und dem schmalen Pfad steil bergab bis zur Stadt, an der Straße links, die Thyra nach rechts auf der Brücke überqueren ‑ und wir sind im Zentrum von Stolberg, der Perle des Südharzes, wie sich die Stadt selbst bezeichnet. In der Tat ist sie eine Perle, die der Sehenswürdigkeiten mehr zu bieten hat, als ich hier beschreiben kann. Sie wären eines gesonderten Berichtes wert ‑ deshalb hier nur eine Auswahl: Eines der schönsten Fachwerkhäuser ist die alte Münze, das jetzige Heimatmuseum. Überhaupt die Fachwerkhäuser, schwer zu sagen welches das schönere ist.

Auch das Rathaus hat einige Besonderheiten aufzuweisen. So hat es zunächst einmal kein Treppenhaus ‑ die Stockwerke sind nur über die Außentreppe miteinander verbunden. Ursprünglich hatte das Rathaus zwölf Türen und zweiundfünfzig Fenster zu je sieben Scheiben. Heute sind es 53 Fenster zu acht Scheiben. Bemerkenswert auch die Sonnenuhr. Wer die hervorgehobenen Buchstaben als römische Ziffern erkennt und sie in richtiger Reihenfolge addiert, subtrahiert, multipliziert oder dividiert, kann alle stadtrelevanten Daten erkennen. Am besten, man geht in die Touristinformation und lässt sich das von den netten Damen erklären (Übersteigt das doch die Rechenkünste eines früher eher mittelmäßigen Schülers).

Den Liebhabern regionaler Küche sei auf die “Stolberger Lerchen” hingewiesen, eine lokale Spezialität. Dünne geräucherte Bratwürste, die in der Pfanne ein zischendes Geräusch von sich geben und deshalb als Lerchen bezeichnet werden. Diese lokale Spezialität wird in einigen Gasthäusern angeboten.
 
Auch ist Stolberg die Geburtsstadt Thomas Müntzers, jenes Radikalreformators und Widersachers Luthers ‑ Stichwort: Allstetter Fürstenpredigt ‑, der als einer der Anführer im Bauernkrieg nach der Schlacht bei Frankenhausen gefangen genommen, auf die Burg Heldrungen verbracht und bei Mühlhausen hingerichtet wurde. Eine andere Persönlichkeit ist Julia von Stolberg, die Mutter Wilhelms von Oranien.
 
Wir wenden uns am Marktplatz nach links in westlicher Richtung und verlassen Stolberg durch die Rittergasse und dem Rittertor. Es gefällt mir sehr, Städte durch Tore zu betreten oder zu verlassen, es hat so etwas romantisches an sich, und es wäre auch nicht verwunderlich, wenn eine Postkutsche mit schmetternden Hörnerklang durch das Tor rollen sollte, gibt es doch in Stolberg eine "Alte Posthalterei", die Fahrten mit der Postkutsche anbietet.
 
 

Zurück nach Hainfeld

 
 
Nachdem wir das Tor hinter uns gelassen haben, immer weiter der Straße nach, bis links vor uns das Hotel Beutel Chalet Waldfrieden auftaucht. Hier über die Ludebrücke und den Wanderweg, der sich links oberhalb der Straße zwischen Straße und Berghang hinzieht, benutzen. Die Markierung ist ein grün‑roter Punkt, und die Ausschilderung lautet “Ziegenbucheplatz ‑ Hainfeldstraße”. Allerdings ist die Markierung doch etwas sehr chaotisch, ja fast willkürlich, wie wir noch sehen werden
 
Der Weg biegt oberhalb des Harzgarten nach links in südlicher Richtung ab, verwandelt sich in einen Pfad und folgt dem Bachlauf aufwärts. Nach einer Weile dann rechts ein Steg über den Bach. Die Markierung weist sowohl geradeaus wie nach rechts. Man könnte jetzt ja eine Münze werfen, aber das dürfte auch nicht viel weiter helfen, denn beide Routen sind durch eingezäunte Schonungen unterbrochen, ohne dass die Ausschilderung diesem Umstand angepasst wurde, wie sich später herausstellt. Darum aufgepasst: Wir gehen den Weg über den Steg, der sich in Serpentinen den Hang einer Lichtung hinaufzieht. Oben dann wieder die Ausschilderung “Ziegenbucheplatz ‑ Hainfeldstraße”. Wer dieser jetzt folgt, landet mit Sicherheit im “Nirwana” bzw. endet vor einem Zaun. Zahlreiche Trampelpfade, die den Hang überziehen, künden von dem verzweifelten Bemühen anderer Wanderer, den rechten Weg zu finden.
 
Darum hier den Trampelpfad vor uns benutzen, der sich parallel zum Hang aufwärts bewegt. Wenn wir dann rechter Hand die eingezäunte Schonung erblicken, sind wir richtig. Nun immer den Pfad am Zaun entlang, bis wir wieder einen breiteren Weg erreichen, der zwischen zwei Zäunen aufwärts strebt bis zum Ziegenbucheplatz. Jetzt nur noch den Weg aufwärts bis zur Hainfeldstraße, die wir auf Höhe der Jagd‑ und Forstgesellschaft erreichen, hier nach rechts und nach Hainfeld zurück
.
 

Durch das Wolfstal nach Rodishain

 

Am Ortseingang von Hainfeld, da wo die Straße rechst abbiegt, nach links auf den Forstweg einbiegen und über die Wiese zum Wald hinunter. Ausgeschildert ist: “Rodishain ‑ Stempeda ‑ Wolfsmühle”, die Markierung ein grüner Punkt. Es ist das Wolfstal, das wir nun durchwandern, und der Wolfsbach wird uns ein ganzes Stück begleiten.

Fremde Wasser dort springen ‑ sollen uns Weiser sein”, heißt es in der Zeile eines Wanderliedes. Nun, wollen wir uns danach richten. Linker Hand mäandert der Bach durch Bruch und Wiesen, gesäumt von Erlen und am Rande eines Buchen‑ Fichtenmischwaldes abwärts. Nach ca. 1,5 km wird dann der Wolfsbach überquert, der sich nun tief eingegraben zwischen mächtigen Buchen zu Tal stürzt. Nach weiteren 1,5 km sehen wir am jenseitigen Bachufer eine Wiese. Etwa 100 m weiter teilt sich dann der Weg. Die Ausschilderung hier ist allerdings wenig hilfreich; waren doch ganz Schlaue am Werk und haben den Wegweiser auf der falschen Wegseite befestigt ‑ und wer der Ausschilderung nach Rodishain folgt, läuft wieder zurück ...

Deshalb der Markierung mit dem blauen Punkt nach rechts über die Brücke folgen, durch die Wiesen, noch einmal über einen bewaldeten Bergsporn, und wir sind in Rodishain, heute ein Ortsteil von Nordhausen. Womit wir wieder in Thüringen wären. Immer der Straße längs des Baches folgen (es gibt keine andere) bis auf Höhe der Kirche. Hier über die Brücke ‑ ausgeschildert ist “Iberg” ‑ und nach links den Hügel aufwärts. Oben am Ortsende nach rechts der Ausschilderung “Ibergtalsperre ‑ Sägemühle" folgen. Auch ist der Weg gleichzeitig der Harzrandradwanderweg und deshalb mit der Hexe gekennzeichnet. An klaren Tagen geht der Blick von hier über die “Goldene Aue” hinüber bis zum Kyffhäuser. 
 
 

... und wieder zurück zur Sägemühle

 
 
Der Weg ist seit einigen Jahren asphaltiert, und was des Radlers Freud ‑ ist des Wanderers Leid. Aber keine Angst, wir werden auch noch Gelegenheit zur Freude haben. Begleitet von Feldhecken und unter alten Zwetschgenbäumen wandern wir dahin. Im Frühling zur Zeit der Obstblüte ein wunderschöner Weg. Doch auch im Spätsommer wissen ihn Naschkatzen zu schätzen, wenn die außen blauen, bereiften und innen honiggelben Zwetschgen dem Wanderer einen süßen und saftigen Genuss versprechen. Eine gewisse “Fleischeinlage” sollte man dabei allerdings in Kauf nehmen.

Die Landschaft ist von parkartigem Charakter, geprägt vom Wechsel zwischen Feldern, Wiesen und Gehölzgruppen. Wir bewegen uns hier am Rand des Südharzer Karstgebietes mit seinen ausgeprägten Verkarstungserscheinungen und nur die größeren und stärkeren Fließgewässer schaffen es unter gewaltigen Wasserverlusten, dieses Gipsgebiet zu überwinden. Die kleineren Bäche werden von Ponore geschluckt. Was hier wie ein Tal aussieht, ist nur eine Auslaugungszone, und die "Berge" auf der andern Seite, das ist die Zechsteinkante. Kalkstein, Dolomit, Anhydrit oder Buntsandstein.

Nach ca. 2 km wird die Straße Buchholz ‑ Rottleberode erreicht. Auf der anderen Straßenseite ein Hochwasserschutzbecken, die so genannte Ibergtalsperre. Wir gehen vor der Straße halbrechts den Forstweg weiter, der sich dicht am Waldrand entlang zieht, durch das Krebsbachtal. Wer müde Füße hat, benutzt den Grasweg nebenan auf der Wiese, so ein Weg Marke “Fußwohl”. Nach ca. 1,4 km erreichen wir Wetzelsmühle. Hier geht der Radweg nach links ab und verwandelt sich in einen zerfurchten und schlammigen Feldweg ‑ jetzt haben "wir" Grund zur Freude, denn wir dürfen auf festen Untergrund geradeaus weiter gehen.

Etwa 1 km später treten wir aus dem Wald heraus, erblicken vor uns ein weites Wiesental, links Schützens Mühle ‑ eine ehemalige Mahl‑ und spätere Öl‑ und Sägemühle ‑ heute eine Ferienpension, vor uns die Häuser des Ortsteiles Sägemühle (inkl. Nebengebäude 3 Stück!!) mit dem gleichnamigen Gasthaus und darüber grüßt vom Burgberg der Bergfried der Ebersburg. Nur noch wenige Meter (links in einem Waldstück die Ruine der Vockeroder Kirche) dann können wir einkehren und werden von freundlichen Wirtsleuten “harzlich Willkommen” geheißen. Bei schönem Wetter dürfen wir im Biergarten unter der alten Tanzlinde Platz nehmen, die müden Füße ausstrecken und uns bei einem kühlen Bier erholen.
 
 
 

Nützliche HInweise und Informationen


Ein etwas unbekannter Teil des Harzes, der außer den Nordhäusern eigentlich nur Insidern bekannt ist. Geologisch, geografisch und botanisch interessant ist auch das sich unmittelbar südlich anschließende Südharzer Karstgebiet. Höhlen, Bachschwinden, Erdfälle und sonstige Verkarstungserscheinungen prägen die Landschaft.

 
Anreise:
Mit dem Auto
 
Aus Halle oder Göttingen:
A 38 bis Ausfahrt Nordhausen oder B80 dann B4/B81 bis Niedersachswerfen und weiter über L 1037 Richtung Neustadt ‑ Buchholz nach Herrmannsacker
 
Aus Erfurt
B4/B81 bis Niedersachswerfen und weiter über L 1037 Richtung Neustadt ‑ Buchholz nach Herrmannsacker
  
Aus Braunschweig
A395 ‑ B4/B81 bis Ilfeld weiter über L 2075/1037 Richtung Neustadt ‑ Buchholz nach Herrmannsacker
 
Aus Hannover
A7 bis Ausfahrt Rhüden ‑ B6 bis Bad Harzburg ‑
B4/B81 bis Ilfeld weiter über L 2075/1037 Richtung Neustadt ‑ Buchholz nach Herrmannsacker
 
Aus Magdeburg
B81 bis Ilfeld weiter über L 2075/1037 Richtung Neustadt ‑ Buchholz nach Herrmannsacker
 
In Herrmannsacker Ausschilderung Sägemühle beachten
 

Kartenmaterial
 

Naturpark Harz Blatt 2
1:50 000
GeoMap
ISBN 3‑933671‑09‑4
 

KV plan Freizeit im Harz
1:50 000
Kommunalverlag Hans Tacken
ISBN 3‑89641‑524‑8
 

Einkehr, Verpflegung und Unterkunft
 
 
Gast‑ und Logierhaus
"Zur Sägemühle"
Täglich ab 11:00 Uhr
Mo.Ruhetag
 

Pension Schützensmühle
Sägemühle 3
99762 Hermannsacker

 In Stolberg sind diverse Hotels, Gasthäuser und Pensionen vorhanden
 

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Für Hinweise und Anregungen bin ich jederzeit dankbar.
© Uwe Barthauer Braunschweig

"...und das bin ich"

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letzte Änderung: 17.01.2016
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