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Von Halberstadt nach Blankenburg (Höhlen, Schlösser und Gärten)

«Autor: Uwe Barthauer
Erstellt: 14.04.2010
 

Von Halberstadt nach Blankenburg

Höhlen, Schlösser und Gärten


Wandern
 
Dauer
8 - 9 Std 22 km
Jahreszeit
 März - Oktober
Straße
   20%
 Piste/Feldweg
       70% 
 Wanderweg/Pfad
             10%

Schwierigkeit

Höhendifferenz

Frequentierung

Unterkunft

Sonstiges
 Leicht  niederig  niederig
 Privat 
Viele Sehenswürdigkeiten
 
»Legende
 
Von dem bei Halberstadt gelegenem Jagdschloss und Landschaftspark Spiegelsberge aus, über die Hügel des nördlichen Vorharzes, durch Wälder, Wiesen und Felder, führt diese Wanderung hin zu der am Harz gelegenen Stadt Blankenburg. Vorbei an dem früheren KZ Langenstein-Zwieberge; der Stätte Tausender gequälter und ermordeter Menschen. An den einzigen Wohnhöhlen Deutschlands in Langenstein, dem Schloss und Schlosspark der Frau von Branconi - seiner Zeit einer der gebildesten und schönsten Frauen Deutschlands und geschätzte Briefpartnerin Goethes - und der ehemaligen preußischen Festung Regenstein. Eine Wanderung durch eine weitgehend unbekannte, aber sehr reizvolle und abwechslungsreiche Landschaft.
 
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  • Höhlenwohnung Altenburg
  • Schloss Spiegelsberge
  • Belvedere
  • Branconischloss
  • Der Regenstein
  • Festung Regenstein
  • Blick vom Regenstein

 

Wanderkarte


Halberstadt-Blankenburg-map-ads-de.pdf

 

Vom Schloss und Park Spiegelsberge zu den Thekenbergen

 

Gartenträume Sachsen-Anhalt, wer denkt da nicht an Wörlitz, aber die Spiegelsberge? Was hier auf den Spiegelsbergen, den Klus- und den Thekenbergen wie eine natürliche Landschaft aussieht, ist die Schöpfung des Ernst Ludwig Christoph Spiegel Freiherr zum Dissenberg und Domdechant zu Halberstadt, ein grandioser Landschaftspark im englischen Stil. Auch wenn mittlerweile einige der architektonischen Elemente nicht mehr vorhanden sind, tut das der Schönheit doch keinen Abbruch.
 
Vom Bahnhof Halberstadt-Spiegelsberge aus, wenden wir uns auf der Spiegelsberger Straße nach Süden, der vor uns liegenden Hügelkette zu. Auf gemählich ansteigender Straße, wandern wir unter Kastanienbäumen dahin. Am Fuß der Hügel, dem schmalen Weg halb rechts aufwärts bis zu dem vor uns befindlichem Schloss folgen. Wenn man hier heute unter Schatten spendenden Bäumen dahin wandert, ist es kaum noch vorstellbar, das diese Hügel - einst kahl - nur als Schafsweide genutzt wurden. 1771 wurde dieser Park dann der Öffentlichkeit geöffnet, und ist damit einer der ältesten öffentlichen Parkanlagen Deutschlands.
 
Im Jahr 1782 wurde das 1763 begonnene Schloss fertig gestellt und das 1780 geschenkte Riesenweinfass aus dem Groninger Schloss darin untergebracht. Dieses Fass wurde von 1593 -1598 in Landau von Meister Michael Werner im Auftrag des Halberstädter Bischofs und Braunschweiger Herzogs Heinrich Julius angefertigt. Sein Fassungsvermögen beträgt 137.050 l und ist das älteste erhaltene Riesenweinfaß Deutschlands.
 
Wir wandern am Schloss - heute eine beliebte Ausflugsgaststätte und Hotel - vorbei in westlicher Richtung bis zur großen Wiese. Links oben auf einer Anhöhe, das Belvedere, das einen weiten Rundblick ermöglicht. Nach rechts geht es zur Erimitage und zum Mausoleum. An der großen Wiese dem Fahrweg nach links folgen, immer der Ausschilderung Blankenburg - Langenstein nach. Der asphaltierte Weg führt in südlicher Richtung, vorbei an dem kleinen Tierpark, durch eine abwechslungsreich gestaltete Wald- und Wiesenlandschaft. Nach ca. 1400 m der Ausschilderung nach rechts folgen. Nach kurzer Strecke auf dem nun abwärts führendem Weg, rechts von uns ein Denkmal, dessen Bedeutung nicht mehr zu erkennen ist.
   
Links unter uns sind schon die Gebäude zu sehen, die zu dem Stollensystem der Thekenberge gehören. Während der Kriegsjahre unter unmenschlichen Bedingungen von Häftlingen des Konzentrationslagers Langenstein-Zwieberge angelegt, sollte es der Produktion von Flugzeugmotoren dienen. Zu einer Inbetriebnahme kam es jedoch nicht mehr. Von den fertig gestellten 17 km Stollen, übernahm die NVA 13 km und richtete hier, wie in den Stollen des benachbarten Regensteins, ein Depot ein.  Nach der Wende war dann hier die Munition der Nationalen Volksarmee zeitweise eingelagert. Auch die ausgedienten Scheine der DDR Mark hatten, nach der Währungsunion, hier ihr letztes Domizil vor der Vernichtung.

Heute in Privatbesitz, ist das umzäunte Gelände leider nicht zu betreten. Wir wenden uns, unten angekommen, wieder nach links, immer am Zaun entlang nach Süden bis zu den Ruinen der früheren Gaststätte Landhaus. Eine Tafel an der Mauer, erinnert daran, das hier die SS das erste Lager einrichtete. Wir folgen nun der Ausschilderung “Gedenkstätte” ca 1 km nach links durch einen duftenden Kiefernwald, der einem das Leid, den Hunger und das Elend der gequälten Menschen vergessen läßt, immer entlang des Zaunes. Am Ende ein kurzes Stück aus dem Wald heraus nach rechts, sehen wir ca. 500 m vor uns das Informationsgebäudes der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Langenstein-Zwieberge.

 

Das Konzentrationslager Langenstein-Zwieberge

 

Hier über die Straße und den Parkplatz, erreichen wir das Lagergelände. Ein großes Mahnmal rechts, erinnert an das Leiden und Sterben tausender Menschen aus allen Teilen Europas.“Humilus humilem lupus est” sagten schon die Römer - und in der Tat, hier ist zu sehen wie der Mensch dem Menschen zum Wolf werden kann und wurde.
 
Wir wenden uns nach rechts und folgen dem Wegweiser “Todeskiefer” - “Südl.Massengrab”. Gehen an den Fundamenten der Wirtschaftsgebäude und der Baracken vorbei. Und wären nicht vor den einzelnen Stationen die Fotografien, die die Amerikaner am Tage der Befreiung machten, das ganze Elend und Grauen wäre Angesichts der Idylle die sich uns darstellt, einfach unvorstellbar.
 
Der Apellplatz eine grüne Wiese, da wo die Baracken standen; lieblicher Laubwald und das Ganze umrahmt von bewaldeten Hügeln. Ja, wenn da nicht die Massengräber wären. Über 800 gequälte und ermordete Menschen fanden hier, in dem kleineren Massengrab, ihre letzte Ruhestätte. Insgesamt über 4500 Menschen wurden hier vernichtet.

Der Weg geht hinter dem Massengrab in Stufen parallel zum Hang aufwärts und erreicht die “Todeskiefer”. Hier schon außerhalb des Lagers, doch unmittelbar hinter dem Zaun - wie die Betonpfosten verraten - stehen die Reste einer ehemals skurrilen Kiefer. Ihre weit ausladenden Äste nutzte die SS zum aufhängen der Gefangenen. Das daneben liegende Einzelgrab beherbergt einen sowjetischen Oberstleutnant, der sich gegenüber dem SS-Mann mit den Worten weigerte:”Du bist doch das Scheusal, mach es selber” seine Mitgefangenen zu hängen; dafür selber stranguliert und noch lebendig in einer mit Beton gefüllten Grube begraben wurde.

Abwärts geht nun der Weg, außen an den Resten des Zaunes entlang, hin zu dem Hauptweg. Folgen diesem nach Norden, bis zu dem rechts befindlichen großen Massengrab, steigen die kleine Anhöhe hinauf und stehen vor einem pompös gestaltetem Massengrab. Für meinen Geschmack etwas zu pompös, wahrt es - meiner Ansicht nach - nicht die Würde des Ortes. So nach verordnetem Gedenken sieht es aus. Sei es wie es will, verneigen wir uns vor den tausenden von Toten, die hier ruhen und denen man zu Lebzeiten Würde und Namen raubte und gedenken ihrer.

  

Zu den Wohnhöhlen von Langenstein und dem Schloss der Frau von Branconi

 
 
Wir verlassen das Lager wieder über den Parkplatz, wenden uns nach links und gehen auf der schmalen Straße dem Ort Langenstein entgegen. Rechter Hand, aus den Thekenbergen ragt der Felsen des “Gläsernen Mönches heraus und links erhebt sich der Hoppelberg. Auch hier sollten Stollen errichtet werden, allerdings erwies sich der Fels als nicht tauglich. Eine liebliche Landschaft ist das hier, bewaldete Hügel, grüne Wiesen und Felder, sowie Baumreihen so weit das Auge reicht; ein heiteres unbeschwertes und beschwingtes Wandergefühl will sich, angesichts der voran gegangenen Eindrücke, allerdings nicht einstellen.

Die schmale Straße - die nur zum Lager führt - und deshalb nur wenig Verkehr aufweist, führt in sanftem auf und ab auf Langenstein zu. Hier am Anfang des Ortes weist eine Informationstafel auf das zweite Lager in einer Feldscheune hin. Noch einmal geht es über einen Hügel hinunter in den alten Dorfkern. Nun nach rechts in die “Friedhofsstraße” einbiegen und der Ausschilderung “Wohnhöhlen”nach links in den “Schäferberg”. Nach nur wenigen Metern dann links die ersten Wohnhöhlen. Aus reiner Wohnungsnot geboren, wurden diese Wohnstätten mitte des neunzehnten Jahrhunderts in die Sandsteinfelsen gegraben. Zwölf Familien fanden hier eine Bleibe.

Eine weitere ältere Wohnhöhle befindet sich gegenüber auf der anderen Talseite unterhalb der “Alten Burg”. Diese aus dem achtzehnten Jahrhundert stammendende Wohnhöhle war sogar noch bis 1916 bewohnt. Liebevoll restauriert und z.T. eingerichtet, vermittelt sie ein Wohngefühl vergangener Tage. Der Wohnstandart war durchaus nicht minderwertig und entsprach dem Wohnkomfort damaliger Zeit. Zu dem hatten sie den Vorteil, das sie bei Bedarf ohne Baumaterial erweitert werden konnten. Später dann, wurden teilweise Häuser vor den Höhlen errichtet und diese nur noch als Vorratsräume genutzt. Nun hinunter zum Goldbach der Straße “Kapellenberg” bis zum Goldbach folgen. Auch hier rechts in den Sandstein eingegrabene Vorratshöhlen.Den Goldbach auf der Brücke überqueren und den Berg hinauf bis zum Branconischloss.
 
Maria Antoinette von Branconi galt ihrer Zeit als eine der schönsten und gebildesten Frauen Europas und war die Mätresse des Braunschweiger Herzogs Karl Wilhelm Ferdinands, dem Neffen des preußischen Königs Friedrich des Großen. Goethe betrieb einen regen Briefwechsel mit Frau von Branconi und besuchte sie während seiner Harzreisen auch zweimal.
 
Das Schloss gelangte später in den Besitz der Familie von Rimpau, die es bis zur Enteignung 1946 in ihrem Besitz hatte. Alfred von Rimpau legte dann diesen herrlichen Garten im englischen Stil an, der auch zu den Gartenträumen Sachsen-Anhalts gehört und wieder liebevoll und fachlich korrekt gepflegt wird. Ein Gang um das Schloss herum und ein Blick über den Park auf das Schloss sind lohnenswert.
 
 

Zu den Sandhöhlen im Heers

 

Wir gehen durch den Park bis in seine südwestlichste Ecke, biegen hier auf die Straße ein, und folgen selbiger bergab durch die Schlucht auf den Ort zu. Überqueren wieder den Goldbach, vorüber an dem Ölmühlenteich bis zur Kreuzung. Geradeaus geht es die alte Wegung hinauf auf den “Langen Stein”, vorbei an der Wohnhöhle zu den Resten der “Alten Burg”. Weit geht von hier der Blick über das Harzvorland. Von der Kuppe aus den mit einem Geländer gesicherten schmalen Pfad nehmen und ihn in südöstliche Richtung durch die Felsen folgen, und auf der ehemaligen Feldstein gepflasterten Straße entlang des Goldbaches gen Osten.
 
Bei der ersten Möglichkeit nach rechts über den Bach und unter der Eisenbahnstrecke Halberstadt - Blankenburg hindurch. Jetzt wendet sich der Weg wieder gegen Süden und folgt dem Goldbach auf einem Damm aufwärts. Interessant hier, das der Bach auf beiden Seiten des Dammes fließt. Links bergseitig höher, ergießt er sich wieder über eine Stufe auf das normale Niveau. So etwas macht man eigentlich nur, wenn man eine Mühle betreibt. Ich konnte allerdings keine Mühle oder deren Reste erkennen.

Weiter den Bach aufwärts, zunächst noch links Wald und rechts Wiesen, geht es unter schattigen Bäumen, vorüber an den Resten früherer Streuobstwiesen. Hinter der Stelle an der sich Bach und Graben trennen,  den nun sanft mäandernden Goldbach aufwärts bis zu der Schutzhütte. Hier an der Weggabelung nach links über den Bach, gleich wieder rechts und in weitem Linksbogen den Berg hinauf. Begleitet von alten Kirschbäumen  geht es hinauf bis zum Scheitelpunkt. Weit geht der Blick über das Waldgebiet des Heers hinüber zum Harz.

Den zweiten Weg dann nach rechts auf den Waldrand zu. Achtung: der erste Weg endet mitten auf den Feldern! Am Waldrand dann links eine alte hohle Eiche. Durch den Eichenwald hindurch und weiter durch einen duftenden Kiefernwald immer bergab bis zur vierten Wegkreuzung. Hier der Ausschilderung nach rechts “Sandhöhlen” folgen. Nach ca. 500m nach links auf schmalem Pfad der Ausschilderung nach, erreichen wir die in einer Vertiefung liegenden Höhlen.
 
 

Die Festung Regenstein

 

Schon in vorchristlicher Zeit sollen diese Höhlen künstlich geschaffen worden sein, sie und der Platz als Versammlungstätte und Heiligtum gedient haben. Ja, einige Indizien weisen darauf hin, das schon in der Jungsteinzeit dieser Platz genutzt wurde; liegt er doch auf dem selben Längengrad wie der Glockenstein bei Stecklenberg - benannt wegen seiner Form und auch als Heiligtum genutzt - und dem Fundort der Sonnenscheibe von Nebra. Hat doch der mitteldeutsche Raum schon frühzeitig wegen seiner fruchtbaren Lößböden die Menschen angezogen.
 
Nun dem Pfad in südlicher Richtung bis zu einem Querweg folgen und hier nach rechts dem Wegweiser “Regenstein - Regensteinmühle” nach. Nach kurzer Strecke erhebt sich vor uns der gewaltige Sandsteinblock des Regensteins mit den Resten seiner Festung. Eine rechts befindliche Tafel informiert uns darüber, das wir uns hier auf einer alten Heerstraße befinden.
 
Wir wenden uns nach links und folgen dem Pfad mit der Beschilderung “Regenstein über grünen Hof”aufwärts. Steil führt der Pfad an den Resten den Resten des Ludwigwerkes vorbei, weiter unterhalb der Mauern des Grünen Hofes, bis wir die Straße zur Festung erreichen. Jetzt nach links und durch das Tor in die Festung hinein. Die Festung steht an der Stelle der alten Burg der Grafen von Regenstein. Nur noch die Reste des Bergfriedes und der Brunnen sind von dieser Burg erhalten. Die Räume wurden aus dem Sandstein herausgearbeitet.
 
Als nach dem Frieden von Münster und Osnabrück, am Ende des dreißigjährigen Krieges, das Erzbistum Magdeburg und damit auch das Bistum Halberstadt Kurbrandenburg zu gesprochen wurde, besetzten die Brandenburger in einer Nacht- und Nebelaktion 1662 diesen Felsen. Der Bote aus Blankenburg, der dem Herzog in Wolfenbüttel den drohenden Einmarsch der Brandenburger melden sollte, blieb betrunken in der Weinschenke in Hessen hängen. Und so bildete der Regenstein eine preußische Exklave im Herzogtum Braunschweig.
 
Da aber für die Preußen das Ausland unmittelbar vor den Festungstoren begann, war das Risiko des desertierens hoch, und tatsächlich sollen - nach alten Unterlagen - bis zu einem Drittel der Soldaten desertiert sein. Weshalb die Festung nur noch mit Invaliden besetzt wurde. Als am 12. September 1757 die Franzosen die Festung eroberten, bestand die preußische Besatzung nur noch aus einem Offizier, sechs Invaliden und zwei kleinen Kanonen. Genau fünf Monate später wurde die Festung zurück erobert, gesprengt und aufgegeben. Regenstein, danach zu dem Amt Westerhausen gehörig, bildete mit nur 12 Einwohnern die kleinste Gemeinde Preußens.
 
Nach dem wir die Festung wieder verlassen haben, vor dem Tor den Weg links von der Straße abwärts gehen. Am Waldrand nach links weiter abwärts und am Ende nach rechts, auf einer Brücke über die B 6n und immer weiter geradeaus bis zum Bahnhof Blankenburg, von wo wir mit dem Zug zurück fahren können

 

 Nützliche Hinweise und Informationen

 
 
 
Anreise:
 
Mit dem Pkw
Aus Richtung Braunschweig: B 79 bis Halberstadt - in Halberstadt B 79 bis Spiegelstraße rechts und in Spiegelsbergerweg wieder halb rechts bis Bahnhof Spiegelsberge
 
Aus Magdeburg: B 81 Halberstadt in Halberstadt B 81 bis Spiegelstraße, links bis Spiegelsbergerweg und halb rechts bis Bahnhof Spiegelsberge
 
Aus Halle oder Hannover/Hildesheim: B 6 bis Blankenburg und weiter B 81 nach Halberstadt, in Halberstadt B 81 bisSpiegelstraße rechts und halb rechts in die Spiegelsbergerweg bis Bahnhof Spiegelsberge.
 
Mit dem Zug
Bis Halberstadt-Spiegelsberge
Rückfahrt ab Blankenburg/Harz
 

Festung Regenstein

Öffnungszeiten:               April – Okt. Täglich 10-18 Uhr
                                            Nov. – März Mi. – So. 10-16 Uhr
                                           24.12. u. 31.12. geschlossen

Greifvogelflugschau:  März – Okt. täglich 10.30 u. 15 Uhr

Gaststätten:      Burgrestaurant "Am Regenstein" in der Vorburg

Übernachtungen:          nicht möglich

Besonderheiten:             Festung um Felsenburg, ausgewaschener Sandstein, Aussicht, Falknerei

 
Kartenmaterial:
Amt für Landesvermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt
L 4132 Halberstadt und L 4330 Blankenburg/Harz 1:50 000


Einkehr und Verpflegung
 
 
Jagdschloss Spiegelsberge
  z.Z.Geschlossen
Spiegelsberge 6
38820 Halberstadt
 
 

Quedlinburger Straße 28A
38895 Langenstein
Tel. 03941-613841
Fax 03941-614686
 

Burggaststätte Regenstein
Öffnungszeiten: siehe oben



 Unterkunft
 

Spiegelsberge 5
38820 Halberstadt
 Geschäftsinhaber: Uwe Kaldenbach
Tel: +49 3941 621914
Fax: +49 3941 595558
 

Quedlinburger Straße 28A
38895 Langenstein
Tel. 03941-613841
Fax 03941-614686
 

in Blankenburg stehen Quartiere verschiedener Kategorien zur Verfügung


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Langenstein - Bhf. Börnecke - Brockenstedter Mühle - Langenstein

letzte Änderung: 17.03.2017
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