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Seesen - Lautenthal - Hahnenklee 'Glück auf"! Auf den Spuren des Harzer Bergbaus

Autor: Uwe Barthauer
Erstellt: 29.08.2014

Seesen - Lautenthal - Hahnenklee

"Glück auf"! Auf den Spuren des Harzer Bergbaus


Wandern

 
Dauer Jahreszeit Straße
20 km 6-8 Std.
 
April - Okt.
 
20%
 
Piste/Feldweg Wanderweg- pfad
50% 30%
Schwierigkeit Höhendifferenz Frequentierung
Unterkunft Sonstiges
mittel mittel gering
  privat bergbaulich interessante Wanderung


»Legende«
 
"Lautenthals Glück", ist der Name eines aufgelassenen Bergwerkes und des heutigen Bergbaumuseums in Lautenthal. Es ist aber auch der Name einer der reichsten Harzer Erzgänge, der sich von Seesen aus über Lautenthal bis zum Hahnenkleer Gangzug erstreckt. Von Seesen aus wandern wir, zunächst noch auf den Harzklub-Hauptwanderweg 1, der in Seesen beginnt, über Lautenthal nach Hahnenklee. Sehen dabei, neben der Stelle an der der letzte Luchs erlegt wurde, auch die Stelle an der der letzte Schacht im Harz abgeteuft wurde und auf dem Lautenthaler Kranichsberg zahlreiche Relikte des Bergbaus.  Eine bergbaulich interessante Wanderung durch die Harzer Wälder mit wunderschönen Fernsichten.

 
  • Kunstrad
  • Blick in den Vorharz
  • Ausbiss Bischofstaler Gang (Pinge)
  • Luchsstein
  • Lautenthaler Kunstgraben
  • Mundloch
  • Blick auf Lautenthal
  • Kunstrad mit Feldgestänge
  • Maaßener Förderschacht mit Fahrkunst
  • Zechenhaus Grube Maaßen
  • Kl. Kranichteich Hahnenklee
  • Stabkirche Hahnenklee

Hier Wanderkarte

Seesen - Lautenthal - Hahnenklee

 

Von Seesen zur Tränkebachhütte


Heinrich Engelhardt Steinweg, geboren in Wolfshagen im Harz, baute hier in Seesen seinen ersten Flügel, wanderte später in die USA aus und gründete unter dem Namen Henry E. Steinway die bis heute existierende Pianofabrik Steinway & Sons. Sein Sohn William (Wilhelm) Steinway engagierte sich sozial in Seesen und stiftete diesen herrlichen Kurpark. Auch fertigte hier in Seesen der Klempner Heinrich Züchner die ersten Konservendosen in Deutschland und begründete damit die Verpackungsindustrie. Bis heute werden in Seesen Dosen gefertigt. Sie sehen, auch eine kleine Stadt kann bedeutende Wirtschaftspioniere hervorbringen.

Wir beginnen vom Bahnhof Seesen aus, gehen über den Vorplatz und nach rechts in die Gartenstraße bis zur Bismarkstraße. Nun wieder rechts über die Brücke und gleich wieder links in die Harzstraße einbiegen und die nächste Straße rechts. Es ist die Lautenthaler Straße und auf dieser stadtauswärts bis auf Höhe des Kurparkes. Jetzt über die Straße, in den Kurpark und nach rechts bis zur Granestraße.

Wer von der Lautenthaler Straße nach rechts in den Steinweg und gleich wieder links in die Dehnestraße einbiegt, kommt an der neuen Züchnerschen Villa vorbei. Erkennbar an der Brunsviga auf dem Dach. Übrigens, diese Seesener Brunsviga war die Vorlage für die Brunsviga auf dem wieder errichteten Braunschweiger Schloss.

An der Granestraße nach rechts, über die Lautenthalerstraße, die Schildau auf der Brücke überqueren und gleich wieder links. Wir sind hier auf dem Hauptwanderweg 1 des Harzklubs (HHW1), der von Seesen bis zum Brocken führt. Seine Kennzeichnung ist das weiße Dreieck mit dem roten Punkt. Immer weiter auf diesem schmalen Pfad, der sich entlang des rauschenden Baches dahin windet, bis zur Wichtelbrücke. Hier wieder über die Schildau, hinter der Brücke nach rechts und auf dem Pfad in einem weiten Linksbogen zur Straße.

Über die Straße, nach rechts über den Holzlagerplatz und den Weg bergauf. Es ist immer noch die Markierung des HHW1. Rechts geht ein Stichweg zur Ruine der Hausschildburg ab, es sind allerdings nur noch Fundament- und Wallreste zu sehen. Deshalb ersparen wir uns diesen mühseligen Aufstieg und folgen der Markierung und der Ausschilderung "Tränkebachhütte".

Nach etwa 200m geht der Weg als Wanderpfad rechts ab und folgt dem Tränkebach kräftig aufwärts. Achten Sie auf die Markierung und der Auschilderung "Tränkebachhütte" - Lautenthal". Gleich zu Beginn weist ein Schild auf eine Abraumhalde hin und wenig später dann eine Pinge, eigentlich nur eine "Anscharrung".

Pingen sind so eine Art Tagebau. Da wo der Erzgang die Oberfläche erreicht, wurden die Erze zunächst oberflächlich abgebaut, um dann dem Erzgang in die Tiefe zu folgen. Der Bergmann bezeichnet die Stellen, an denen das Erz die Oberfläche erreicht, als "Ausbiss". Die dabei entstandenen Schächte folgten dem Erz schräg in die Tiefe und wurden als "tonnlägig" bezeichnet. Die Fördertonne lag dabei mit ihrem unteren Ende an der Schachtwand an.

Die Gesteine unter der Tonne werden als das "Liegende" bezeichnet und die oberen sind das "Hangende". Zwei Bezeichnungen die, bis heute, im Bergbau und in der Geologie angewendet werden. Erst die späteren Schächte wurden senkrecht, also "saiger" oder "seiger", abgeteuft. Die Mengen des hier vorhandenen Abraums lassen auf eine längere und ergiebige Förderung schließen. Es ist der Bischofstaler Gangzug, der hier von Seesen aus parallel zum Lautenthaler Gangzug verläuft und in Hahnenklee in diesem einmündet.

Unser Weg führt steil bergauf und rechts unter uns, rauscht der Tränkebach zu Tal. Kurz vor der Bachquelle in der Spitzkehre nach links. Geradeaus führt der Weg zur eingefassten Quelle, die Trinkwasserqualität besitzt. Wie gesagt, nach links und aufwärts bis zur Tränkebachhütte.
 

Über den Luchsstein zum Kranichsberg


Vor der Hütte laden zahlreiche Bänke zu einer Rast ein, zumal der Blick durch die Sichtschneise einfach nur schön ist. Das Waldbild ist in diesem Teil des Harzes eine Mischung aus Fichten und Buchen, was vor allem im Frühling oder im Herbst während der Laubfärbung  besonders reizvoll ist. Von der Tränkebachhütte aus in nordwestlicher Richtung bis zu einem Querweg und hier rechts der Markierung folgen.

Am nächsten Querweg wieder rechts und auf der Forststraße leicht abwärts. Nach ca. 3 km dann links am Weg der Luchsstein. Hier erlegte der "Reitende Förster" Spellerberg nach einer 17 tägigen Treibjagd, an der bis zu 200 Treiber und Jäger beteiligt waren, am 17. März 1818 den letzten freilebenden Harzer Luchs. Dieser Luchs wurde ausgestopft und ist im Braunschweiger Naturhistorischen Museum zu sehen.

Nach wenigen Metern am Querweg nach rechts und bis zur Straße. Über die Straße zum Parkplatz. Diese Straßen- und Wegekreuzung ist der Sternplatz. Hier am Parkplatz erinnert eine "Dennert-Tanne" an den 1922 abgeteuften Sternplatzschacht. Man vermutete hier, auf dem Ausläufer des Lautenthaler Ganges, reiche Erzvorkommen. 1923 wurde dieser Schacht dann ergebnislos abgeworfen.

Es war der letzte im Harz abgeteufte Schacht. Im Jahre 968 wurde das Bergwerk Rammelsberg erstmals urkundlich erwähnt und am 28. März 1992 ging mit der Schließung der Grube "Hilfe Gottes" in Bad Grund der Erzbergbau, nicht nur im Harz, (es war das letzte deutsche Erzbergwerk) zu Ende und nach mehr als tausend Jahren verstummte der alte Bergmannsgruß "Glück auf". Allerdings wurde nahe des Rammelsberges wieder ein neues Erzvorkommen entdeckt und wird zur Zeit auf seine Abbauwürdigkeit geprüft. Wer weiß, vielleicht heißt es doch bald wieder "Glück auf" im Harz.

Die asphaltierte und für den Verkehr gesperrte Straße links vom Parkplatz abwärts. Kurvenreich und von Kastanien gesäumt führt sie uns durch den Wald abwärts bis zum Ortsende von Lautenthal. Hier am Seniorenheim vorbei, über die Innerste und die Wildemann Straße. Auf dem Gehweg nach links auf die Häuser zu und kurz vor den Häusern aufwärts zum Stollen und der Lore. Der Wegweiser weist auf den Maaßener Gaipel und den Lautenthaler Kunstgraben hin und kündet einen sehr steilen Aufstieg bis zum Kunstgraben an.

Der schmale und sehr steile Pfad führt in Serpentinen ca. 400 m aufwärts bis zum Lautenthaler Kunstgraben. Dieser Graben führte über 8km Länge die Wasser der Innerste bis hier zum Kranichsberg. Noch bis 1967 wurde das Wasser zur Stromerzeugeng für die Lautenthaler Hütte genutzt. Heute ist er verfallen und trocken.

Hier am Kranichsberg, auf dem Lautenthaler Gangzug, lagen auch die ertragreichsten Lautenthaler Gruben, die später größtenteils zur Grube "Lautenthals Glück" zusammen geschlossen wurden. Es waren unter anderem; die Gruben "Güte des Herren", "St. Thomas", die Gruben "Abend- und Morgenstern", die "Schwarze Grube" und eben die Grube Maaßen. Der ganze Berghang oberhalb der Laute ist eine einzige Abraumhalde. Erst 1957 wurde, nach Abschluss der letzten Untersuchungen, der Bergbau entgültig eingestellt. Ein Klaubbergbau (die Abraumhalden wurden durchsucht - durchklaubt) zur Gewinnung der Zinkreste in Schlacken und Abraum, hielt noch bis 1967 die Hütte am Leben. Die Zinkverhüttung war erst ab dem 18. Jahrhundert im größeren Maßstab möglich.

Wer mehr über den hiesigen Bergbau wissen möchte, beendet in Lautenthal seine Tour, verzichtet auf die letzten 7 km und besucht das Museumsbergwerk Lautenthals Glück. Meiner Ansicht nach, das schönste und beste Museumsbergwerk im Harz. Fährt mit der Grubenbahn unter Tage, besichtigt das große Kehrrad und die Barbarakapelle und fährt durch den Ernst-August-Stollen mit dem Kahn bis zum Erzverladehafen. Erfährt auch etwas über die Verhüttung und was der Silberblick ist.
 

Vom Maaßener Gaipel nach Hahnenklee


Ansonsten, am Lautenthaler Kunstgraben nach links und immer auf dem Grabendamm entlang. Zahlreiche "Dennerttannen" weisen auf die Bergbaulichen Gegebenheiten und den Standort ehemaliger Gruben hin. An den sonnigen Stellen stehen typische Pflanzen der Schwermetallgesellschaften - u.a. die Galmeigrasnelke (Armeria maritima ssp. halleri) oder der Taubenkropf (Silene vulgaris ssp. humilis). Denn der Abbau und die Verhüttung von Galenit (Bleiglanz oft mit Silberbeimischungen) und Spharlerit (Zinkblende) haben ihre Spuren hinterlassen. Mit einer durchschnittlichen Mächtigkeit von 2,5m und einer Gangfüllung von 90 m standen hier diese Erze an.

Dort vor dem Antennenmasten, wo der Kunstgraben in Richtung Osten rechts abbiegt, weisen links mehrere Dennerttannen auf den ehemaligen Standort der Erzaufbereitung hin. Eine große Informationstafel informiert über die einzelnen Arbeitsgänge. Wir folgen dem Graben weiterhin und nach wenigen Metern dann rechts die Mundlöcher der Stollen. Unter ihnen auch der Förderstollen der Grube Maaßen. Hier in der Grube Maaßen ist auch die Wiege des Ernst-August-Stollens, ein 33 km langer schiffbarer Wasserlösestollen, der sich von hier bis Gittelde am westlichen Harzrand hinzieht und die Oberharzer Gruben entwässerte (siehe auch meine Tourenbeschreibung "Torfhaus - Altenau - Clausthal-Zellerfeld".

Oben auf der Abraumhalde wird ein großes Wasserrad und ein Feldgestänge sichtbar. Wir wandern unterhalb der Halde dahin bis zum Maaßener Wasserlauf. Eine Tafel informiert über die Bedeutung dieser Rösche. Das Wasser wurde in das Bergwerk geleitet und trieb hier drei Wasserräder an. Nehmen Sie den schmalen Pfad, der sich in Serpentinen die Halde hinaufzieht und uns zunächst zum Kunstrad führt. Dieses Wasserrad treibt ein Feldgestänge an, das seinerseits am Maaßener Förderschacht eine Fahrkunst bewegt. Weiter die Serpentinen hinauf und am Querweg der Ausschilderung nach links aufwärts folgen. Oben an dem Fahrweg nach rechts und vor uns das Maaßener Zechenhaus, heute die Waldgaststätte "Maaßener Gaipel".

Ein Gaipel, mundartlich von Göpel, ist eine Kraftmaschine, die durch tierische oder menschliche Muskel-, Wasser-, bzw. Dampfkraft betrieben wird. Dabei wird eine horizontale Drehbewegung, mittels Getriebes, in eine vertikale umgewandelt. Diese Bezeichnung wurde auf das Gebäude übertragen. Das Göpelhaus ist allerdings nicht mehr vorhanden.

Kehren Sie ein, nehmen bei gutem Wetter auf der Terrasse Platz und genießen Sie die schöne Aussicht über Lautenthal. Sehen Sie sich aber auch die Fahrkunst und ihre Funktionsweise an, denn die weltweit einzige noch in Betrieb befindliche Fahrkunst - Im Schacht Samson in St. Andreasberg - ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Nach erfolgreicher  Stärkung den Weg hinter dem Zechenhaus aufwärts, immer der Ausschilderung Hahnenklee nach und am Querweg dann nach links.

Der Weg, eine Forststraße, führt über 4 km allmählich aber ständig bergauf. Immer wenn Sie meinen hinter der nächsten Kurve den Scheitelpunkt erreicht zu haben, geht es...weiter bergauf!!! Ungefähr 50m nach dem Abzweig, weist rechts eine Informationstafel auf einen 40 m rechts befindlichen Lochstein hin. Loch- oder Ortssteine, dienten den Markscheidern zur Vermessung und Markierung der einzelnen Grubenfelder. Lochsteine heißen sie deshalb, weil die älteren Exemplare noch mit einem Loch versehen waren. Wenn Sie also im Harz Steine mit einem Loch sehen, dann wissen Sie, das ist keine Laune der Natur sondern die Grenze eines Grubenfeldes. Die jüngeren Steine sind beschriftet und nennen die einzelnen Gruben.

Der Beginn des Niedergangs des Harzer Bergbaus läßt sich genau bestimmen. Es war nicht etwa so, das Gruben ausgeerzt gewesen wären; nein, 1871 nach Gründung des Deutschen Reiches, wurde als Währung die Gold gedeckte Mark eingeführt und löste die Silberwährungen der altdeutschen Staaten ab. Mit der Folge, das die Silber- und  Buntmetallpreise nicht mehr die Förderkosten deckten. Innerhalb von 50 Jahren kam der Oberharzer Bergbau fast vollständig zum Erliegen. Nur die Gruben Rammelsberg in Goslar (1986 ausgeerzt) und die Grube Hilfe Gottes in Bad Grund erlebten noch die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Obwohl der Harz im Untergrund mehr Löcher als ein Schweizer Käse hat und man keine hundert Meter gehen kann, ohne über irgendwelche Bergbaurelikte zu "stolpern", ist immer noch Erz vorhanden. Nur die hohen Förderkosten machen einen Abbau unrentabel.

Schon in Sichtweite der Straße Lautenthal - Hahnenklee, der Ausschilderung nach rechts in den grasigen Waldweg folgen und den nächsten Weg nach links und über die Straße. Die Ausschilderung: "Gott lob Hütte". Nach ca 200 m ein Wegestern, zwei Bänke, aber keine Hütte und das Schild "Gott lob". Warum das "Gott lob" heißt? Nun, von links kommt ein Weg von unten aus dem Talgrund her und führt schnurgerade sehr steil aufwärts. Ich bin 1990, bei meiner Wanderung von Seesen bis Mansfeld, hier mit 18 kg Gepäck auf den Rücken aufwärts marschiert. Mein Ausruf oben: "Gott sei Dank"!

Nach rechts geht es zum Waldschwimmbad, links nach Lautenthal und geradeaus ein Rundwanderweg der uns nach 1,6 km nach Hahnenklee führen würde. Deshalb den Weg halbrechts, nach 500 m am Kreuzweg dem Pfad geradeaus 200 m durch die Büsche nach Hahnenklee folgen. Auf der Stichstraße bis zur Lautenthaler Straße, jetzt rechts und die nächste Stichstraße links. Es ist alles Lautenthaler Straße. Jetzt abwärts und in dem Kurpark bis zu den Teichen und links durch den Park bis zum Kurhaus an der Parkstraße. Hier ist die Bushaltestelle von wo aus wir die Rückfahrt antreten können.

Sollten Sie noch Zeit haben, besuchen Sie die einmalige 1908 als freie Nachbildung der Kirche von Borgund errichtete Stabholzkirche. Mir verbleibt nur noch, Ihnen viel Vergnügen beim Nachwandern zu wünschen und verbleibe mit dem Gruß "Glück auf"!
 

Nützliche Hinweise und Informationen

 
Anreise

Mit dem Pkw:

Aus Richtung Göttingen oder Hannover;
A7 bis Ausfahrt Seesen
Aus Braunschweig;
A39/A7 bis Seesen oder B248
Aus Magdeburg - Halle;
B6n bis Goslar und weiter B82/B248

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Mit dem Zug bis Seesen
Auskunft hier!
Verbundtarif Region Braunschweig VRB
Niedersachsenticket und Schönes-Wochenende-Ticket werden anerkannt

Kartenmaterial

Naturpark Harz Blatt 1
1:50 000
Geomap
ISBN: 9783933671080
 

Unterkunft, Einkehr und Verpflegung
In Seesen, Lautenthal und Hahnenklee stehen verschiedene Lokalitäten unterschiedlicher Kategorien zur Verfügung

Vom Verfasser empfohlen:
Waldgaststätte Maaßener Gaipel
Öffnungszeiten
Mai - Oktober
10:00 - 21:00 Uhr
Dezember bis April
10:00 - 19:00 Uhr
 

Sonstiges:

 
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Für Hinweise und Anregungen bin ich jederzeit dankbar.
© Uwe Barthauer Braunschweig

letzte Änderung: 24.01.2016
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