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Rund um Derneburg - auf dem Lavespfad (ein Staatsminister und sein Baumeister)

Erstellt: 15.03.2015
Autor: Uwe Barthauer

Rund um Derneburg - auf dem Lavespfad

Ein Staatsminister und sein Baumeister


Wandern

 
Dauer Jahreszeit Straße
Piste/Feldweg Wanderweg- pfad
12 km 3-4 Std März-Okt. 25%
25% 50%

Schwierigkeit

Höhendifferenz

Frequentierung

Unterkunft

Sonstiges
leicht niedrig niedrig-mäßig
Privat Landschaftlich und kulturell abwechslungsreiche Wanderung

»Legende«

Inmitten einer abwechslungsreichen und lieblichen Landschaft, umgeben von bewaldeten Hügel, Wiesen, Felder und zahlreichen Teichen, liegt ein ehemaliges Kloster im früheren Großstift Hildesheim, das von Georg Ludwig Friedrich Laves - einem der bedeutensten Baumeister der Klassizistik - im Auftrag von Georg Herbert Fürst zu Münster-Derneburg zu einem Schloss im englischen Tudor-Revivalstil umgebaut wurde. Viele weitere von ihm errichtete klassizistische Gebäude umgeben dieses kulturelle Kleinod. Eine reizvolle beschauliche Wanderung durch eine Teichlandschaft und überwiegend mit Buchen bewaldeten Hügel, mit schönen Fernsichten und vielen historischen und kulturellen Höhepunkten.

 
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  • Schloss Derneburg
  • Klostermühle
  • Detail
  • Teichlandschaft
  • Bootshaus
  • Klosterhof Astenbeck
  • Fischerhäuser
  • St. Andreaskirche
  • Heiligenfiguren
  • St. Bernhard von Clairvaux?
  • Kreuzwegstation
  • Kutscherhaus
  • Glashaus

Hier Wanderkarte


Derneburg-Lavespfad

Vorwort


Schloss Derneburg, hervor gegangen aus einem 1803 säkularisierten  Zisterzienserkloster kam 1815 als Geschenk Georg IV. - König des vereinigten Königreichs von Großbritanien und Irland, König und Kurfürst von Hannover - (Hannover war zu dieser Zeit noch in Personalunion mit England verbunden) an den Grafen Ernst Friedrich Herbert zu Münster Erblandmarschall von Hannover.  Zu Münster gelang es auf dem Wiener Kongreß für das Haus Hannover, durch geschicktes verhandeln, bedeutende Gebiete zu erwerben, so u.a. auch das Bistum Hildesheim.

Der Sohn Georg Herbert zu Münster, der in England aufgewachsen war, ließ 1846 das Schloss von dem hannoverschen Staatsbaumeister Georg Ludwig Friedrich Laves - einem der neben Karl Friedrich Schinkel und Leo von Klenze  großen Baumeister der Klassizistik - im Tudorstil umbauen (nebenbei bemerkt: Leo von Klenze wurde unweit von hier in Schladen am Harz geboren). Dabei wurde die barocke Klosterkirche zu 2/3  abgerissen und die Klosteranlage nach Süden geöffnet. Der heutige viereckige Turm ist der Rest der Kirche. Laves baute auch - schon zu Zeiten Ernst zu Münsters - das Bootshaus, die Fischbauchbrücke, die Fischerhäuser, das Mauseleum in Form einer Pyramide und das Teehaus als dorischen Tempel. Auch die Planung des heute nur noch  schwer erkennbaren  Parks,  als englischer Landschaftspark, geht auf Laves zurück.
 

Entlang der Teiche


Wir beginnen am Parkplatz vor dem Schloss, (wer mit dem Zug anreist, beginnt am Bahnhof Derneburg) wenden uns zunächst nach Osten und hinter den Wirtschaftsgebäuden abwärts in nördlicher Richtung. Hinter der Brücke den Weg nach links. Der Weg führt uns unterhalb des Schlosses, zwischen dem Nettearm und den Teichen nach Westen. Nach wenigen Metern links die alte Klostermühle. Das einzige Bauwerk, das noch aus der Reformationszeit stammt. Nach dem Verlust des Hildesheimer Großstiftes 1523 (HIldesheimer Stiftsfehde) wurde das damalige Zisterzienserkloster in ein evangelisches Damenstift umgewandelt.

Die Teiche rechts sind die von den Zisterziensern unter Abt Arnu (1716-1766) angelegten Fischteiche, die seit  2007  im Besitz der Paul - Feindt - Stiftung, einer Naturschutzorganisation, sind. Sie sind das einzige niedersächsische Binnenbrutgebiet des Mittelsägers. Die Teiche gehören zum Naturschutzgebiet "Mittleres Innerstetal mit Kanstein", sowie zum Vogelschutzgebiet Innerstetal. Hier eine Liste der hier vorkommenden Vogelarten. Da wir uns hier in einem Naturschutzgebiet befinden, heißt das; auf den Wegen bleiben und Störungen vermeiden! Die Mitnahme eines Fernglases ist empfehlenswert.

Ich bin zwar zugegeben nicht  der große Ornithologe, sondern - auch berufsbedingt - mehr der Botaniker. In einem Punkt sind wir allerdings grundsätzlich einer Meinung; solche seltenen Biotope müssen geschützt werden. Eine Wanderung mit einem ornithologisch versierten Mitwanderer ist immer wieder ein Erlebnis und ein interessanter Wissensaustausch. Wenn man dann auch noch gewisse geologische Grundkenntnisse hat und geschichtlich interessiert ist (oder entsprechende Mitwanderer hat), dann ist wandern mehr als eine sportliche Betätigung an frischer Luft, dann ist es auch eine "Bildungsveranstaltung".

Vor uns nun die Fischbauchbrücke die nach Plänen von Laves gebaut wurde. Es ist allerdings nur ein Replikat eines einzigartigen Bauwerks, das sich auch nicht mehr an der ursprünglichen Stelle befindet. Der von Laves entwickelte und patentierte fischbauchartig geschwungene Unterzug ermöglichte es, auch eine leichte Brücke über größere Entfernungen zu spannen. Laves baute hier insgesamt drei Brücken, zwei davon aus Holz, die allerdings nicht lange Bestand hatten.

Über die Brücke und rechts vor uns neben einer alten Weide das von Laves erbaute Bootshaus. Das allerdings, sagen wir einmal so, sich in einem renovierungsbedürftigen Zustand befindet. Hier war ein Boot untergebracht, mit dem man auf die im Marienteich liegende Insel fahren konnte, um die Gartenanlagen vom Wasser aus genießen zu können. Hier am Ufer des Marienteichs, dem größten der Teiche, der erst durch E. zu Münster durch Zusammenlegung zweier Teiche geschaffen wurde, laden zahlreiche Bänke zu einer Rast ein. Bei gutem Wetter kann man mit Blick über dem Wasser, die Seele so richtig baumeln lassen und denken Sie daran - Naturschutzgebiet - bitte kein Wassergeflügel füttern!
 

Zum Tempel (Teehaus) auf dem Donnerberg


Links, hinter dem Nettearm, ein Blick in den wieder hergerichteten Schlosspark und auf das Atelier von Georg Baselitz, einem zeitgenössischen Maler und Bildhauer, der das Schloss von 1975 bis 2006 besaß. An der Straße Derneburg - Astenbeck nach rechts über die Bahnstrecke, die Nette (von rechts kommt die Straße von Grasdorf her) und über die Innerste, die unweit von hier die Nette aufnimmt. Vor uns dann Astenbeck.

Astenbeck, heute nur eine Gutssiedlung, war einst die ältere und bedeutendere Siedlung. An der Bundesstraße 6 dann links die einst zum Kloster Derneburg gehörende barocke Hofanlage, eine sogenannte Grangie der Zisterzienser - von lat. Granum = Korn. Bemerkenswert; das Portal mit dem Kreuz und der Taubenturm. Oben am Giebel eine Heiligenfigur die sich nicht mehr identifizieren läßt. Rechts neben dem Tor, vor einer Giebelwand, ein Postament mit dem Wappen des Abtes Arnu das vielleicht einmal eine Heiligenfigur ??? trug. Auf der anderen Straßenseite der B6 der Astenbecker Krug, eine ehemalige Ausspanne. Krug und Schloss wurden 2006 von dem Börsenbroker und Kunstmäzen  Andrew Hall erworben. Der Krug, früher bekannt für seine exellente Küche und seine Weine, wird z.Z. restauriert und soll danach wieder im alten Glanz erstrahlen.

Am Ortsberg, oberhalb von Astenbeck, ist noch ein von Laves erbauter Aussichtsturm zu sehen. Von hier aus hatte Münster einen Blick über seine Liegenschaften. Er bildete die Sichtachse mit dem Tempel auf dem Donnersberg gegenüber. Heute nur noch eine Ruine, die sich zwischen den Bäumen versteckt. Herrlich muß der Blick von hier über Teiche und Schloss hinüber zum Tempel auf dem Donnersberg gewesen sein.Von der B6 aus ist er allerdings noch zu sehen.

Wenn Sie ihn besichtigen wollen, über die B6 und nach rechts Richtung Grasdorf. Den nächsten Weg nach links und am Wald aufwärts. Den nächsten Weg nach rechts in den Wald hinein. Auf halber Höhe müssen Sie sich dann als Pfadfinder nach rechts durch die Büsche schlagen. Er ist das einzige Bauwerk, das nicht am Lavespfad liegt und ist folgedessen auch nicht ausgeschildert.

Wer nicht zur Ruine des Aussichtsturms will, geht direkt wieder zurück und in Derneburg halblinks in die Schlossstraße. Am Ortsausgang links die von Laves errichteten Fischerhäuser, die sich in einem wirklich beklagenswerten Zustand befinden. Unbewohnt, die Fenster nur notdürftig vernagelt und herunter gekommen, stellen sich diese in Niedersachsen einzigartigen Bauwerke dar. Man könnte sonst glauben man sei in England irgendwo auf dem Land. Was diesen Häusern fehlt? ein paar Rosenstöcke, ein Garten im Cottagestil und ein Bewohner der das ganze in einem guten Zustand erhält. Die Illusion wäre perfekt.

Am Straßenabzweig vor den steinernen Torpfosten, hier war einer der Zugänge zu Schloss und Park, und dem "Wald" nach rechts. Dieser Wald war einst ein englischer Park. Nur soviel zu unserem Umgang mit Gartendenkmalen. Man muß ja schon froh sein, dass hier noch Bäume wachsen dürfen. Auf der andern Straßenseite wieder mehrere kleinere Teiche. Da wo die Straße rechts abknickt, geradeaus in den Wald hinein.

Direkt vor uns das Erbbegräbnis der zu Münster mit der von Laves erbauten Pyramide. Leider kam es hier in der Vergangenheit wiederholt zu Vandalismus. Darum ist die Anlage heute geschlossen und kann deshalb nur von aussen betrachtet werden. Die Treppenstufen links aufwärts - dabei noch einmal ein Blick über die Grabstätten - und am Querweg nach rechts und in einem weiten Linksbogen aufwärts bis zum Tempel
 

...zur Andreskirche nach Sottrum


Dieser Tempel, das sogenannte Teehaus, stand einst frei mit Blick über das Schloss hinüber zum Aussichtsturm auf dem Ortsberg. Die Säulenanordnung ist eine dorische und im Unterschied zu den anderen 4 klassischen Säulenordnungen gekennzeichnet durch die fehlende Basis, die sich verschlankenden Säulen und und dem flachen, oft wulstigen Kapitel mit dem viereckigen Abakus. Von den Inneneinrichtungen, wie dem Kamin oder dem Schachbrett, sind nur noch Fragmente vorhanden.

Von der alten Eichenalle, die einst zum Eingang des Tempels führte ist nichts mehr vorhanden. Nur die alte Eiche auf der Rückseite dürfte noch aus dieser Zeit stammen. Sie verschwand genau so wie die barocke Josefsfigur mit dem Kind, die einst vor dem Tempel stand, in den Wirren der Nachkriegszeit. Für den Laien ist das hier nur ein beliebiger Wald, für den Fachmann jedoch ein herunter gekommener und verlotterter Park. Allerdings sind zur Zeit die Paul-Feindt-Stiftung und der Landkreis Hildesheim dabei, den historischen Park wieder herzustellen.

Wie heißt es doch so schön: "Es soll vorkommen, das die Nachkommen mit dem Einkommen nicht auskommen und umkommen". Genau das ist hier geschehen! Der Urenkel Ernst zu Münsters - Graf Friedrich -  verprasste Hab und Gut, starb ohne Nachkommen und hinterließ seinem Bruder und Erben ein hochverschuldetes Anwesen. 1955 mussten die  Derneburger Ländereien und die Wirtschaftsgebäude an das Land Niedersachsen verkauft werden, das sie weiter als Domäne bewirtschaftete, 1971 das Astenbecker Gut und 1975 dann Schloss und Schlosspark an den Maler Georg Baselitz. Der einst zusammenhängende Besitz wurde so aufgeteilt, zersplittert und der Rest, den keiner mehr haben wollte, fiel an die Gemeinde Holle, die mit dem historischen Erbe finanziell überfordert ist.

Wenn der Bund dem Land oder das Land einer Kommune etwas überläßt, dann ist das meistens ein Danaergeschenk..."equo ne credite, Teucri. Quidquid id est, timeo Danaos et dona ferentes.“ Deutsch: „Traut nicht dem Pferde, Trojaner! Was immer es ist, ich fürchte die Danaer, auch wenn sie Geschenke tragen. [Aeneis Buch II, Vers 48-49]“. Will heißen; man drückt sich so um Kosten und Verantwortung. Wenn wir hier schon vor einem klassizistischen Bauwerk im dorischen Stil stehen, dann darf ich auch die Fragmente meiner "humanistischen Bildung" (vom Humanismus zum Humus) oder was davon - Wikipedia sei Dank - noch vorhanden ist, zum Besten geben.

Jetzt den Weg links am Tempel vorbei nach Süden bis zur Straße. Hier nach rechts durch den Wald und  kurz vor dem Waldrand nach links auf dem mit dem "H" gekennzeichneten Harz-Hildesheim Fernwanderweg einbiegen und bis zum Querweg. Am Querweg nach links dem "H" folgen. Vorher ein schöner Ausblick nach Hackenstedt. Zunächst noch leicht ansteigend, führt unser Weg dann abwärts um den Westberg herum. Am Waldrand ein schöner Blick über Sottrum. Nach ungefähr 100m abwärts auf Sottrum zu. Am Querweg ein kleines Stück links und gleich wieder rechts auf dem "Indianerpfad" abwärts. Es ist kein Witz, der Pfad ist wirklich so beschildert.

An der Osterbergstraße nach rechts und bis zum "Bürgerpark". Hier auf dem Fußweg nach links auf die Straße "Über der Kirche" bis zu der vor uns befindlichen St. Andreaskirche. Ein fast quadratischer klassizistischer Saalbau der zwischen 1816 -1818 errichtet wurde und auch Laves zugeschrieben wird. Allerdings baute Laves erst später für Münster-Derneburg und war auch erst 1817 Stadtbaumeister in Hannover.

Weil die hier größere katholische Gemeinde nach dem Verlust der Derneburger Andreaskirche ein neues Gotteshaus benötigte, wurde auf Veranlassung Münsters diese Kirche von der Hannoverschen Klosterkammer errichtet und in Erinnerung St. Andreas geweiht. Die an der Südseite befindlichen überlebensgroßen und der Verwittterung preis gegebenen Heiligenfiguren sollen noch von der Derneburger Kirche stammen.

Ganz links - eindeutig zu identifizieren - St. Andreas. Der nächste wohl Benedikt von Nursia mit dem Regelbuch; waren die Zisterzienser doch ein Reformorden der Benediktiner. Der andere müßte dann, falls das Gebilde auf dem Buch ein Bienenkorb sein sollte, Bernhard von Clairvaux sein, Ordensgründer der Zisterzienser.  Der Rechte im Bischofsornat könnte,  wenn er in der rechten Hand einst ein Bischofsstab trug, Nicolaus von Myra sein.  St. Nikolaus war u.a. auch Schutzpatron der Pilger und der Reisenden. Waren doch Caritas (Nächstenliebe) und Misericordia (Barmherzigkeit) ureigenste Aufgaben der Zisterzienser.

...und zurück zum Schloss


Auffällig die vielen barocken Kreuze an den Wegen, das erste schon auf dem  Friedhof. In der Literatur fand ich die Bezeichnung Feldkreuze. Ich nehme an, es sind Kreuzwegstationen, so wie sie an Karfreitag oder Fronleichnam benutzt werden oder wurden. Es fehlen allerdings die einzelnen Darstellungen, auch habe ich dafür nicht genug Kreuze gefunden. Die Einheitlichkeit und die Art der Aufstellung lassen eigentlich nur diesen Schluss zu. Vielleicht weiß ja einer der Leser mehr. Sotttrum besitzt auch eine evangelische Kirche, die Martin-Luther-Kirche,  aus dem 16. Jahrhundert mir barocker Innenausstattung und restaurierter barocker Holzdecke. Wer sie besichtigen möchte, muss sich allerdings vorher anmelden.

Ansonsten auf der Sottrumerstraße in Richtung Holle, auch hier an der Straße stehen zwei dieser Kreuze und bei den letzten Häusern die Straße links nach Derneburg. Auch hier wieder ein Kreuz. Vor dem Schafstall nach links den Feldweg bergauf bis zum Querweg und jetzt nach rechts. Wir wandern hier am Hang durch die  Felder. Der Blick geht nach rechts über das Nettetal hinüber zu den Hainbergen mit dem Bergfried der Burg Wohldenberg. Siehe auch meine Tourenbeschreibungen "In den Hainbergen" und "Derneburg - Bockenem - Seesen".

Am Ende nach rechts abwärts bis zur Straße, ein kurzes Stück nach rechts und links auf dem Radwanderweg nach Holle. Über die Nette und vor den Gleisen der früheren Bahnstrecke Derneburg - Seesen (heute nur noch Güterverkehr bis Bornum) nach links. Am Sportplatz vorbei nach rechts über die Gleise und in die Straße "Am Mohldberg", an der Bahnhosstraße nach links aus Holle hinaus und am Bahnhof Derneburg vorbei bis zum Bahnübergang. Hier die Straße nach Derneburg zwischen den Teichen aufwärts zum Schloss.

An der Bushaltestelle links an den Wirtschaftsgebäuden vorbei zum Parkplatz. Links hinter der Wiese das von Laves gebaute Kutscherhaus und vor uns das Glashaus auch nach Plänen von Laves erbaut. Rechts der Flügel ist das ehem. Weinhaus und links das Feigenhaus. Das Glashaus ist heute das "Cafe im Glashaus". Der Kuchen hier ist nicht nur gut - nein, er ist exellent.

Das Schloss, das von Andrew Hall erworben wurde, wird saniert und  ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Allerdings plant die Hall-Art-Foundation hier die Werke von Baselitz und anderer zeitgenössischer Künstler, die im Besitz von Andrew Hall sind, im Rahmen von Führungen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.


 

Anreise

Mit dem Pkw

A7 bis Ausfahrt Baddeckenstedt
B6 Richtung Hildesheim bis Astenbeck und links nach Derneburg, oder über Grasdorf Richtung Holle und rechts ab nach Derneburg.

A39 bis Baddeckenstedt und weiter wie oben beschrieben.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Mit dem Zug bis Derneburg
Hier Fahrplanauskunft

Kartenmaterial:

L3926 Bad Salzdetfurth
1:50 000
Landesvermessung Niedersachsen
ISBN 3-89435-531-X
 


Einkehr, Unterkunft und Verpflegung

In Holle und Umgebung stehen verschiedene gastronomische Einrichtungen zur Verfügung

Meine Empfehlung
Cafe im Glashaus
 
Unterkünfte in Holle und Umgebung stehen verschiedene Unterkünfte zur Verfügung
 

Sonstiges:

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Für Hinweise und Anregungen bin ich jederzeit dankbar.
© Uwe Barthauer Braunschweig
 

letzte Änderung: 17.03.2017
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