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Im Süntel (Schneegrund - Langenfelder Wasserfälle - Hohenstein - Rohdental)


Autor: Uwe Barthauer
Erstellt:13.09.2013

Im Süntel

Schneegrund (Rohdental) - Langenfelder Wasserfälle - Hohenstein - Rohdental


Wandern

Fernwanderweg: Zum Teil Weserberglandweg und Pilgerweg Loccum - Volkenroda

Dauer

Jahreszeit

Straße

Piste/Feldweg

Wanderweg- Pfad
22 km 6-8 Std. März - Okt. 10%
20% 70%

Schwierigkeit

Höhendifferenz

Frequentierung

Unterkunft

Sonstiges
leicht niedrig niedrig
NFH Schneegrund/Privat Für Kinder nur bedingt geeignet

»Legende«
 
Als eine ausgeprägte  und im Weser- und Leinebergland eher seltene Schichtstufenlandschaft erstreckt sich zwischen Hameln und Hessisch Oldendorf, rechts der Weser, der Süntel. Steile Kanten, Hangabbrüche, Klippen und Schluchten kennzeichnen diesen etwa 12 km langen Höhenzug, der mit der 440m Hohen Egge seine größte Höhe erreicht. Überwiegend mit Buchen bedeckt, die in den vielen Naturschutzgebieten als Naturwälder nicht mehr bewirtschaftet werden, ist er ein wunderschönes Wandergebiet. Mit seinen klaren Bächen und den hohen Felsen bietet er zahlreichen und seltenen Tierarten, wie dem Schwarzstorch, dem Uhu oder dem Wanderfalken einen Lebensraum.
 
Zum vergrößern auf das Bild klicken
  • Blick vom Hohenstein
  • Naturfreundehaus Schneegrund
  • bei Langenfeld
  • Höllenmühle
  • Blutbachquelle
  • Aaronstab (Früchte)
  • Süntelbuche (Fagus sylvatica forma suntelensis)
  • An der Südwehe
  • An der Südwehe
  • Blutbachtal
  • Blutbach
  • Baxmannbaude

Wanderkarte: HIer klicken


Schneegrund (Rohdental) - Langenfelder Wasserfälle - Dachtelfeld - Hohenstein - Rohdental

 

Durch den Schneegrund zu den Wasserfällen

 
Der Süntel, eines der im Weserbergland seltenen Schichtstufengebirge, erstreckt sich rechts der Weser etwa 15 km nördlich von Hameln bis zum Pass von Rohdental bei Hessisch Oldendorf, um dann in den Schichtkamm des Wesergebirges über zu gehen. Mit seinen Klippen und Schluchten ist er ein schönes Wandergebiet. Weit, sehr weit geht vom Hohenstein aus der Blick über das Wesertal.

Wer, wie wir, mit dem Pkw anreist, beginnt die Wanderung am besten vom Parkplatz Waldbad aus. Vom Parkplatz aus der Zufahrtsstraße nach Westen bis zu den ersten Häusern folgen. Hier der kaum noch lesbaren Ausschilderung "Schneegrund" nach in den schmalen Hohlweg rechts  abbiegen und steil bergauf. Bei Anreise mit dem Bus: Richtung Waldbad und der Ausschilderung nach links folgen.  Oben am Querweg nach rechts und ab jetzt immer der Wegweisung Langenfeld nach.  

Wir wandern links oberhalb der Wiesen durch den Schneegrund. Rechts geht der Blick über ein wunderschönes Wiesental und die bewaldeten Berge des Süntels.  Nach ca. 500 m rechts dann das Naturfreundehaus (NFH) Schneegrund. Das Haus mit dem Charme einer Wanderhütte, bietet einfache und preiswerte Unterkünfte. Einen Hüttenschlafsack sollte man allerdings mitbringen oder man muß sich die Bettwäsche ausleihen. Auch wer auf dem ökomenischen Pilgerweg Loccum-Volkenroda unterwegs ist, kann hier preiswert unterkommen. Denn was braucht ein Wanderer schon am Ende einer langen Etappe? Eine warme Dusche, ein sauberes Bett und das hat er hier.

Unser Weg führt durch einen Laub- und teilweise Fichtenwald allmählich bergauf. Rechts rauscht der Höllenbach zu Tal. Rauscht? In diesem trockenen Sommer des Jahres 2013 nur noch ein dünnes Rinnsal und einzelne Pfützen, und läßt mich bezüglich der Wasserfälle Schlimmes erwarten. Nun, ich habe den Bach auch schon anders erlebt und meine Phantasie reicht aus um ihn rauschen zu lassen. 2 km weiter links eine Tafel, die uns auf das Naturschutzgebiet Schrabsteine hinweist. Früher als Kletterfelsen genutzt, stehen sie heute unter Schutz und sind mit einem absoluten Kletterverbot belegt. Näheres unter I.G. Klettern Niedersachsen.

Links, oberhalb von uns, schimmern die Schrabsteine durch das Laub. Allerdings ist während der Vegetationszeit nicht viel von ihnen zu erkennen. Nach wenigen Metern rechts über die Brücke und gleich wieder links, immer der Ausschilderung Langenfeld nach. Meine Befürchtungen bestätigen sich, nicht ein Tropfen Wasser im Bach.

Das Tal wird immer enger und schluchtartiger. Kurz vor der Schlucht am Ende des Weges, den schmalen Pfad nehmen, der rechts in Serpentinen aufwärts führt. Wenige Meter unterhalb des Waldrandes, geht links ein Pfad leicht abwärts und führt uns zu dem "Kleinen Wasserfall", der unter uns in die Tiefe stürzen soll. Heute allerdings ist nur der Klang von tropfendem Wasser zu vernehmen.

Wieder zurück am Abzweig, dem Pfad nach oben folgen. Oben nach links am Waldrand bis zu den Häusern und hier die Straße geradeaus abwärts und nach überschreiten des kleinen Baches wieder aufwärts. immer dem Wegweiser Wasserfall nach.  Nach überschreiten des Scheitelpunktes links den Weg abwärts zur Höllenmühle die sich oberhalb des "Großen Wasserfalls" befindet. Die Langenfelder Wasserfälle, mit einer Fallhöhe von 15 m,  sind die einzigen natürlichen Wasserfälle Niedersachsens. Wer mehr wissen will, sei auf das Buch "Naturdenkmale Niedersachsens" von E.A. Friedrich verwiesen. Weiteres später unter "Nützlichen Hinweisen und Informationen".

Unten nach links um den Mühlteich und der Mühle herum dem Wegweiser "Wasserfall" bis zu einer Aussichtsplattform folgen. Von hier aus hat man einen Blick auf den Wasserfall, der hinter der Mühle in die Schlucht stürzt. Heute auch hier nur der dumpfe Klang von tropfendem Wasser.

 

Von den Wasserfällen zum Dachtelfeld


​Lohnenswert ist der Besuch der Wasserfälle eigentlich nur nach der Schneeschmelze oder längeren Regenfällen. Ansonsten nur dünne Rinnsale. Wir wenden uns wieder zurück bis zum Friedhof und hier nach links in die "Pensionsstraße" bis zur "Riesenbergstraße", noch einmal links und in die "Dachtelfeldstraße" nach rechts. Wer an den Besuch einer Tropfsteinhöhle interessiert ist, folgt der Ausschilderung Schillathöhle. Es gibt im Süntel noch eine weitereTropfsteinhöhle, die Riesenberghöhle (größte Tropfsteinhöhle Niedersachsens), die allerdings der Öffentlichkeit aus Naturschutzgründen nicht zugänglich ist.

Weiter auf der Dachtelfeldstraße aus dem Ort hinaus, am Wanderparkplatz Langenfeld vorbei bis zum Waldrand. Beim Blick zurück wird der Charakter des Dorfes als eine Streusiedlung auf einer Hochfläche deutlich. Am Waldrand auf der Asphaltstraße nach NO bis zur Waldecke und hier dem schmalen Pfad nach halbrechts in den Wald hinein folgen. Ausgewiesen ist, Blutbachquelle - Dachtelfeld - Hohenstein als Rundwanderweg R7. Der Weg führt sanft abwärts bis zur sagenumwobenen Blutbachquelle, einem kleinen romantischen Weiher umstanden von alten Buchen.

Hier verlassen wir vorübergehend den R7. Es gibt nämlich eine schönere Alternative. Über den Blutbach und dem schmalen Pfad folgen, der sich entlang der Kante und den Klippen der Südwehe dahin zieht. Unter herrlichen alten und krüppeligen Buchen und immer entlang der Klippen umrundet dieser Pfad die Südwehe, und immer wieder schöne Ausblicke über das Totental zum Hohenstein. Nach umrunden der Südwehe trifft unser Pfad wieder auf den Asphaltweg und damit wieder auf den R7.

Der Asphaltweg geht in einen Schotterweg über und führt in einem weiten Rechtsbogen zur Hochfläche des Dachtelfeldes (Feld auf dem Dach) hinauf. Hier auf dem Dachtelfeld schlugen die Sachsen 782 während eines Aufstandes, unter Führung ihres Herzogs Widukind oder Wittekind, ein fränkisches Heer vernichtend. Die Schlacht zog sich von hier bis zur Ringburg auf dem Amelungsberg hin. Es war  der größte Erfolg der Sachsen. Der Blutbach soll tagelang rot vom Blut der Erschlagenen gewesen sein. Daher die Namen Blutbach und Totental. Diese Schlacht soll der Anlass für Karl dem Großen gewesen sein, noch im selben Jahr, in der Bluttaufe von Verden, 4500 sächsische Geiseln hinzurichten. Was allerdings im Gegensatz zu Ersterem nicht zweifelsfrei bewiesen ist.

Am Kreuzweg ein kurzes Stück nach rechts bis zur Dachtelfeldschutzhütte. Hier auf der freien Fläche steht noch ein größerer Bestand der skurrilen Süntelbuchen (Fagus sylvatica forma suntelensis). Mit ihren verdrehten Ästen und dem Schlangenwuchs, vor allem bei Nebel, ein gespenstiger Anblick.  Die Süntelbuche war früher hier auf dem Süntel, dem angrenzenden Deister und dem Wesergebirge weit verbreitet. Ihr Holz ist wegen des Drehwuchses und der vielen Verästelungen nicht verwendbar. Nicht einmal als Brennholz kann man es gebrauchen, es ist, wegen des Drehwuchses, nicht spaltbar. So wurde 1843 der letzte größere zusammenhängende Bestand auf der Westeregge durch Brandrodung vernichtet.
 

Über den Hohenstein und dem Amelungsberg zurück nach Rohdental


Wieder am Kreuzweg zurück - der gut ausgebaute Forstweg vor der Hütte endet vor dem Steilhang oberhalb des Totentales - nach rechts abwärts, immer der Ausschilderung R7 nach. An der zweiten Wegkreuzung nach rechts und weiter abwärts. Unten dem Weg nach links bis zum Querweg. Jetzt der Ausschilderung Hohenstein - Baxmannbaude - Hess. Oldendorf nach. Nach einer leichten Steigung kommt von hinten schräg-links der Weserberglandweg bzw. der Pilgerweg Loccum - Volkenroda her. Unser Weg ist nun außer der Markierung R7 auch mit den Markierungen der beiden Wege versehen.

Der Weg führt unmittelbar an der Klippenkante entlang. Lassen sie bitte Vorsicht walten, denn links am Weg geht es bis zu 50 m senkrecht in die Tiefe und es gibt keine Absicherung. Wir sind hier im Naturschutzgebiet Hohenstein und der Wald wird als Naturwald nicht mehr bewirtschaftet. Der Blick durch die knorrigen und krummen Buchen in das hier weite Wesertal ist einfach nur überwältigend. Ganz besonders schön ist es hier im Herbst, wenn das schon etwas schüttere Laub der Buchen in der Sonne golden aufleuchtet und weite Ausblicke freigibt.

Nach einem kurzen Anstieg links die Teufelskanzel oder Krummer Altar. Hier soll sich ein Heiligtum der Göttin Ostara befunden haben. Es wird von einigen Historikern angenommen, das es mit dem "Hain des Herakles" identisch ist, den Tacitus in seinem Bericht über die Schlacht auf den idistavisischen Feldern erwähnt. Diese Schlacht soll im Jahre 16 unserer Zeitrechnung in Nähe der Porta Westfalica zwischen den Legionen des Nero Claudius Germanicus und den Germanen unter Arminius (Hermann d. Cherusker) stattgefunden haben.

Die Teufelskanzel ist als Aussichtsfelsen mit einem Geländer versehen und gewährt schöne Aussichten in das Wesertal. Ca. 100m weiter ein freier Platz und ein Steintisch, der alle geografischen Punkte des vor uns liegenden Wesertales zeigt. Wir sind hier auf dem Hohenstein und vor uns der Hirschsprung, ein Felsenplateau das weite Fernsichten über das Weserbergland gewährt. Aber Achtung!!! Felsen und Plateau sind nicht gesichert und deshalb sollte nur der einen Blick in die Tiefe werfen, der absolut schwindelfrei ist. Die Felsspalte ist die sogenannte Saugasse. Hier spielt auch die Sage vom weißen Hirsch.

Auf der Rückseite des Hohensteins führt eine Treppe abwärts zur Baxmannbaude. Am Forstweg nach links und nach wenigen Metern rechts die Treppe weiter hinab. Es sollen 204 Stufen sein - ich habe sie allerdings nicht gezählt - die ausgetreten und ausgewaschen ab- bzw. aufwärts führen. Ich kann Ihnen nur versichern, es ist kein Vergnügen, vor allem nicht aufwärts - und das mit Gepäck. Aber man kann ja auch den Forstweg nehmen, der in Serpentinen abwärts geht. 

Unten tritt der Blutbach aus dem Wald und durchfließt ein herrliches Wiesental, das Totenfeld. Rechts im Blutbach sprudelt eine eingefaßte Quelle, der Baxmannbrunnen. Hier her soll der Sage nach der Hess. Oldendorfer Gastwirt und Kaufmann Cord Baxmann verbannt worden sein, weil er sich weigerte nach seinem Tode begraben zu werden und sogar mit dem Trauergefolge wieder vom Friedhof nach Hause ging. Zur Strafe muß er jetzt den Brunnen mit einem Fingerhut ausschöpfen.

Die Baxmannbaude wird nur im Sommerhalbjahr und auch nur Samstags und Sonntags von 11:00 - 17:00 Uhr bewirtschaftet. Dann allerdings gibt es hier einen sehr guten Kuchen. Es lohnt sich auch so hier einen Moment auf den Bänken Platz zu nehmen und die Seele baumeln zu lassen, passen Sie dabei aber auf den schwarzen Hund auf, der hier umgehen soll.

Links an der Baxmannbaude vorbei und der Beschilderung zum Parkplatz Baxmannbaude folgen. An der Straße rechts bergauf und links am Steinbruch vorbei bis zur Straße Segelhorst - Langenfeld. Hier rechts Richtung Langenfeld weiter aufwärts. Dieser Abschnitt ist weniger schön, aber es gibt wegen des Steinbruches keine andere Möglichkeit. Kurz vor dem Parkplatz Amelungsberg den ersten Weg nach links nehmen und der Ausschilderung Rohdental R1 folgen.

Wir wandern hier an der Flanke des Amelungsberges, dessen etwa 300m x 900m großes Plateau von den Wallresten der Amelungsburg, einer früheisenzeitlichen Wallanlage die während der Sachsenkriege noch einmal verstärkt wurde, gekrönt wird. Nach etwa 1,5 km umgeht der Weg den Gipfel des Baumgartenberges nach rechts. Dort wo der Weg sich wieder nach Süden wendet und abwärts führt, kurz vor der Spitzkehre, rechts eine Tafel die auf die Reste der Burg Rohden hinweist. Es sind allerdings nur noch Wall- und Grabenreste zu erkennen.

Den Weg weiter abwärts bis auf Höhe des Friedhofs, hier links abwärts und über die Bachbrücke bis zur Straße. Jetzt rechts nach Rohden hinein. Gleich hinter dem Ortseingang rechts die "Weinschänke", der einzige Gasthof der unter  Woche eine Einkehr ermöglicht. Nur noch ein kleines Stück entlang der Straße, an der nächsten Straße rechts der Ausschilderung Waldbad folgen und wir haben unseren Ausgangspunkt nach einer erlebnisreichen Wanderung wieder erreicht.
 

Nützliche Hinweise und Informationen


 
Anreise
Mit dem Pkw:
A 2 bis Ausfahrt Rehren und weiter Richtung Hess. Oldendorf, Hameln bis Rohdental

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Mit dem Zug bis Hess. Oldendorf und weiter mit Bus Linie 25 bis Hess.Oldendorf/Markt - umsteigen in Bus Linie 20 bis Rohdental.

Schönes Wochenende- und Niedersachsenticket werden in den Zügen des Nahverkehrs anerkannt.

Hier Fahrplanauskunft:

Kartenmaterial:
Naturpark Weserbergland Schaumburg - Hameln
Landesvermessung Niedersachsen
ISBN 3-89435-621-9
1:50 000


Literatur:
Naturdenkmale Niedersachsen
Ernst Andreas Friedrich
Landbuchverlag-Hannover
Leider nur noch im Antiquariat erhältlich


 


 

Einkehr und Verpflegung
 
Landfrauencafe Schillathöhle
Riesenbergstraße 2a
31840 Hessisch Oldendorf (OT Langenfeld)
Telefon: 05151 / 756410
Fax: 05151 / 679175
Öffnungszeiten: Mi. 14:00 - 18:00 Uhr
Sa + So 10:00 -18:00 Uhr

Baxmannbaude im Blutbachtal
Zersen
31840 Hess. Oldendorf
Tel. 05152-1099
Öffnungszeiten.
April - Okt. 
Sa. +  So. von  11:00 Uhr - 17:00 Uhr

Weinschänke Rohdental
Rhodental 20
31840 Hess. Oldendorf
Tel. 05152-941220
Fax 05152-941232
Öffnungszeiten:
Täglich 11:00 - 21:00 Uhr
Di. Ruhetag

Unterkunft

 

Weinschänke Rohdental
Rhodental 20
31840 Hess. Oldendorf
Tel. 05152-941220
Fax 05152-941232
Öffnungszeiten:
Täglich 11:00 - 21:00 Uhr
Di. Ruhetag

 

Naturfreundehaus Schneegrund
31840 Hess. Oldendorf Rohdental
Nach über 60 Jahren
seit 01.03.2014 geschlossen

 
 
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Für Hinweise und Anregungen bin ich jederzeit dankbar.
© Uwe Barthauer Braunschweig

 

letzte Änderung: 10.02.2016
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