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Im Heber - von Bilderlahe nach Lamspringe (Buchen - Barock und Benediktiner)

Autor: Uwe Barthauer
Erstellt:14.03.2014
 

Im Heber - von Bilderlahe nach Lamspringe

Buchen - Barock und Benediktiner



Wandern

 
Dauer Jahreszeit Straße
Piste/Feldweg Wanderweg- pfad
17 km 5 - 6 Std. März - Okt. 5%
20% 75%

Schwierigkeit

Höhendifferenz

Frequentierung

Unterkunft

Sonstiges
leicht niedrig gering
privat überwiegend schattige Waldwanderung
 

»Legende«

Westlich des Harzes erstreckt sich in nordwestlicher Richtung - zwischen Seesen und Lamspringe - der Heber als kleiner zum "Niedersächsischen Bergland" gehörender Höhenzug, der mit dem 313 m hohen Mechtshäuser Berg seine größte Höhe erreicht. Überwiegend mit Buchen bestockt, z.T. auch mit Fichten und umgeben von weiteren Höhenzügen ist er ein schönes und abwechslungsreiches Wandergebiet. An seinem Nordrand dann eine Perle der in Norddeutschland eher raren sakral-barocken Baukunst, das ehemalige Benediktinerkloster Lamspringe.



 
Zum vergrößern auf des Bild klicken
  • Kloster Lamspringe
  • Blick zum Harz
  • Ruine Wohlenstein
  • Auf dem Heberkamm
  • Grenzstein HB - KH (Herzogtum Braunschweig - Königreich Hannover)
  • Märzenbecher (Leucojum vernum)
  • Seidelbast (Daphne mezerum)
  • Blick über Lamspringe
  • Klosterkirche St Hadrian und Dionysius
  • Klostermühle

Hier Wanderkarte

Bilderlahe - Lamspringe

 

Von Bilderlahe nach Mechtshausen

 
Oft befinden sich abseits touristisch erschlossener Wandergebiete - und in deren unmittelbaren Nähe - kaum bekannte aber sehr reizvolle und abwechslungsreiche Landschaften. Wie hier nordwestlich des Harzes im "Niedersächsischen Bergland", dem Hildesheimer Großstift und dem Stift Gandersheim.

Sanfte bewaldetet Hügel, liebliche Täler, klare Bäche, reizvolle Dörfer und kleine idyllische Fachwerkstädte, Klöster, Schlösser und Burgen erwarten den Wanderer, der sich die Mühe macht abseits ausgetretener Pfade auch schlechte Verkehrsverbindungen und eine unzureichende touristische Infrastruktur zu akzeptieren. Dafür aber sehr viel Natur und Einsamkeit erwarten darf. So auch im kleinen Höhenzug Heber zwischen Seesen und Lamspringe.

Wir beginnen in Bilderlahe am Sportplatz, gegenüber dem historischen ehemaligen Domänengebäude und folgen der Ausschilderung "Burg Wohlenstein" auf der Asphaltstraße nach Westen. An der Weggabelung rechts, unter zwei mächtigen Linden, eine der vier vorhandenen Stationssäulen, die bis heute bei den Prozessionen genutzt werden. Bilderlahe und Mechtshausen waren hildesheimische Exklaven, die nach der Hildesheimer Stiftsfehde (1519 - 1523) verloren gegangen, protestantisch wurden und mit dem "Goslarer Rezess" 1643 wieder an das Bistum Hildesheim zurückfielen, ohne das der Grundsatz "cuius regio - eius religio" wegen des "Normaljahres 1628" (Westfälische Friedensverträge 1648) angewendet werden durfte.

Was zu der skurrilen Situation führte, daß der katholische Bischof nach den Regeln des Summepiskopats auch Bischof der evangelischen Pfarrer war. Die versuchte Rekatholisierung war jedoch wenig erfolgreich und hinterließ hier jene herrlichen Barockbauten wie eben Lamspringe.

Links der Wanderparkplatz, Kraftfahrer können von hier aus beginnen. Wir halten uns rechts Richtung "Neues Forsthaus" und gegenüber von diesem, dem Wegweiser "Burg Wohlenstein" rechts aufwärts folgen. Am nächsten Abzweig nach links und in einem Rechtsbogen aufwärts zur Burgruine. Zahlreiche Tische und Bänke laden zu einer Rast ein. Diese Burg, von der heute nur noch Wall und Graben und der Rest des Bergfriedes erhalten sind, wurde 1251 durch eine Nebenlinie der Wohldenberger Grafen errichtet, (die alte Schreibweise war auch Burg Wohldenstein) kam dann 1357 - nach dem aussterben der Wohldenberger - an den Hildesheimer Bischof und wurde während der Stiftsfehde zerstört und nicht wieder aufgebaut.

Rechts am Bergfried vorbei und den schmalen kaum sichtbaren Pfad abwärts bis zum Forstweg und jetzt nach links. Wer diesen Pfad nicht findet, kein Problem. Einfach wieder zurück bis zum Abzweig und hier nach links. Wir wandern hier durch einen herrlichen Buchenwald. Alte silberne Stämme wie Säulen, die mit ihren Kronen einen hohen Walddom bilden. Der Boden ist zu dieser Jahreszeit über und über mit dem jungen Bärlauch bewachsen, der hier seinen typischen Knoblauchgeruch verströmt. Noch ist dieser Geruch zu ertragen. Liebhaber dieses Wildgewürzes werden ihn sogar aromatisch empfinden. Aber wehe, wehe, wenn er denn abreift und das Laub einzieht, dann dürfte es hier einfach nur noch stinken.

Am Querweg nach links und hinauf auf den Heberkamm. Die Markierung hier: Ein roter Balken auf weißem Grund und die Ausschilderung "Mechtshausen". Beim nächsten Querweg, vor uns eine weite Wiese, nach rechts und hinter der Wiese gleich wieder links. Nun geradeaus bis zu einer weiteren Wiese. Hinter den letzten Bäumen gleich rechts und wieder links, immer der Markierung nach. Wir sind hier auf dem Kammweg und rechts und links stehen alte Grenzsteine. HB für Herzogtum Braunschweig und KH für Königreich Hannover. 

Unser Weg führt jetzt abwärts. Wir könnten auch den Weg halblinks den Grenzsteinen nachgehen, wir wollen aber noch nach Mechtshausen.
 

Nach Mechtshausen


Der abwärts führende Weg gibt einen wunderschönen Ausblick über das Harzvorland und Mechtshausen frei. Was wollen wir eigentlich in Mechtshausen? "Jetzt aber naht sich das Malheur - denn dies Getränke ist Likör". Kommen Ihnen diese Zeilen aus Hans Huckebein der Unglücksrabe bekannt vor? Nein - dann vielleicht diese Zeilen: "Musik wird als störend oft empfunden - weil sie mit Geräusch verbunden". Nein, immer noch nicht? Dann ganz bestimmt aber diese: "Ach, was muß man oft von bösen Kindern hören oder lesen. So wie hier von diesen, welche Max und Moritz hießen".

Jawohl, Heinrich Christian Wilhelm Busch. Am 15. April 1832 in Wiedensahl im Schaumburgischen geboren und hier in Mechtshausen am 9. Januar 1908 verstorben und begraben. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er hier im Pfarrhaus („Das Pfarrhaus ist neu und geräumig; an der Südseite stehen alte Bäume; dann kommt der sehr große Obst- und Gemüsegarten, von wo man hinaus in den Harz sieht..." W. Busch am 12.11.1898 an Johanna Kessler) bei seinem Neffen Otto Nöldeke, gemeinsam mit seiner Schwester Fanny. Hier im Pfarrhaus ist auch eine Wilhelm-Busch-Gedenkstätte (die Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte dem Link) und auf dem Dorffriedhof sein Grab

Kurz bevor unser Weg rechts ab und aus dem Wald hinaus geht, geht links ein Weg bergauf (diese Stelle merken, denn wir kommen auf dem Rückweg hier wieder vorbei). Aus dem Wald heraus und geradeaus nach Mechtshausen. Der ersten Straße rechts, dem Wilhelm-Busch-Ring, in einem Linksbogen bis zur Kirche und dem Pfarrhaus folgen. Sind wir zu den richtigen Zeiten hier, so können wir die Räume, in denen Wilhelm Busch seine letzten Lebensjahre verbrachte, besichtigen.

An der Kirche nach rechts und aus Mechtshausen hinaus. Am Ortsrand der Friedhof mit dem Grab, vor dem wir uns kurz verneigen um diesem großartigen Humoristen, der es wie kein anderer verstand Menschen zu beobachten und ihre Marotten auf so kurzweilige Art und Weise mit spitzer Feder zu beschreiben und zu zeichnen, zu gedenken.

Vor dem Gottesacker nach rechts auf den Heber zu und vor dem Wald wieder rechts bis zu unserem Weg von vorhin. Nun nach links in den Wald und bergauf. Haben Sie sich die Stelle von vorhin gemerkt? Jetzt diesen Weg aufwärts, rechts an einem kleinen Steinbruch vorbei, bis zum Scheitelpunkt. Ausgeschildert ist Gremsheim. Auf dem Scheitelpunkt nach rechts in Richtung Norden den Pfad zwischen den Hannoversch- Braunschweigischen Grenzsteinen benutzen.

Hannover und Braunschweig - wer glaubt die gegenseitige Abneigung beträfe nur den Fußball dürfte sehr enttäuscht werden. Definieren die Braunschweiger doch HB als "Herzogtum der Braven" und KH als "Königreich der Halunken". Woher diese Animositäten kommen... keiner weiß es mehr so recht. Manche glauben ja, die "Okkupation" Braunschweigs durch die "Beutepreußen" 1946 sei die Rache der Engländer gewesen für die Braunschweiger Hilfe bei der Annektion ihres früheren Teilkönigreiches durch die Preußen 1866. War Braunschweig doch ein Freistaat und Hannover bloß eine "preussische Provinz".

Bevor Sie aber glauben hier bräche gleich der Bürgerkrieg aus, seien Sie versichert, abgesehen vom Fußball verstehen wir uns doch in Niedersachsen ganz gut und halten fest zusammen. Zumindest gegen die Schaum- und Oldenburger. Da sind wir dann doch Welfen. Aber sagen Sie einmal in einem fränkischen Wirtshaus Sie seien hier in Bayern... "Das mit Deutschlands Bruderstämmen einig uns ein jeder schau..." Wilhelm Busch hätte an dieser Zeile der Bayrischen Hymne so sein Plaisier gehabt.

...und weiter nach Lamspringe


Unter hohen Buchen wandern wir auf Laub bedecktem Weg, das unter unseren Füßen raschelt, dahin. Der Waldboden ist, zu dieser Jahreszeit, neben dem Bärlauch (Allium ursinum), auch mit Teppichen von Märzenbechern (Leucojum vernum) bedeckt. Wenn Sie etwas Glück haben und Ihre Augen offen halten, können sie vielleicht den Seidelbast (Daphne mezerum) entdecken. Aber lassen Sie ihn bitte in Ruhe, denn erstens ist er sehr selten und geschützt, zweitens giftig und wächst pro Jahr ungefähr nur zehn Zentimeter und drittens nach einem eventuellen ausgraben, wächst er auch nicht wieder an. Gehen Sie lieber in eine Baumschule, die haben so viele davon, das sie die verkaufen müssen und das mit Wurzelballen und Anwuchsgarantie.

Nach etwa halber Strecke geht unser Weg in einem breiten Forstwirtschaftsweg über. Linker Hand die Bodenvertiefungen sind ehemalige Mergelgruben. Mergel, ein Kalk durchsetzter Lehm, wurde früher als Dünger auf den Feldern aufgebracht. Da Mergel außer Kalk aber keine weiteren Nährstoffe enthält, waren die Böden bald ausgelaugt oder "ausgemergelt". "Reiche Väter - arme Söhne" war die logische Konsequenz.

Nach ca. 1 km treffen wir auf einen Querweg. Hier nach links. Wenn Sie hier nach rechts und gleich wieder links gehen, kommen Sie nach Rolfshagen, einem ehemaligen Forsthaus das romantisch inmitten grüner Wiesen liegt. Wir gehen wie gesagt nach links um nach wenigen Metern in den spitz von rechts kommenden Weg einzubiegen. Ein kleines Schild mit der Beschriftung "Lamspringe" befindet sich rechts an einem Baum. Und wieder unter den Buchen Teppiche von Bärlauch und Märzenbechern.

Nach weiteren 2,5 km geht der Weg nach links abwärts. Gleich hinter der Kurve den ersten Weg nach rechts und weiter in Richtung Nordwest. Der Weg geht kräftig abwärts und erreicht nach ca. 1 km den Waldrand. Jetzt nach rechts bergauf und am Querweg nach links. Wir wandern hier unterhalb eines Trockenrasens entlang. Rechts eine Bank, die zu einer ausgiebigen Rast einlädt. Nutzen sie die Gelegenheit und lassen Sie die Seele so richtig baumeln bei diesem herrlichen Blick über das Gandetal hinüber zu den Höhen von Sackwald und Hellberge.

Weiter auf diesem Weg nach Lamspringe hinein, es ist der "Klausbergweg", bis zur Kreuzung. Hier nach rechts in die Straße "Am Heber"  und bei der nächsten Möglickeit nach links in die "Hebergatze" abbiegen. Am Ende der Gasse geradeaus in den Privatweg. In einem weiten Rechtsbogen führt unser Weg am Hang entlang und bietet einen schönen Ausblick über Kloster und Harzvorland bis zum Hildesheimer Wald. Unten am Querweg nach links und zur Straße. Vor uns die Wirtschaftsgebäude der Domäne.

Über die Straße und das Klostergelände durch das Schäfertor betreten. Rechts von uns der ehemalige Schafstall und jetzige Reithalle. Geradeaus durch die kleine Pforte und in den Klosterhof hinein. Links die impossante Abtei. Hier durch den kleinen Torbogen rechts und auf der Straße nach rechts bis zur Kirche. Schon der Name St. Hadrian und Dionysius ist ungewöhnlich und weist auf außergewöhnliche Ereignisse hin.

872 als Nonnenkloster gegründet fiel es nach der Hildesheimer Stiftsfehde 1523 an die Welfen. Im Dreißigjährigen Krieg zerstört, wurde es 1643 nach dem Goslarer Rezess (auch Hildesheimer Rezess genannt) an Hildesheim zurück gegeben und mit schwarzen Benediktinern, die während der Cromwellschen Herrschaft aus England vertrieben wurden, neu besiedelt. Acht englische Äbte führten das Kloster bis zur Säkulariation 1802. 1683 brachte der spätere Abt Marcus Corker die Reliquien des Hl. Oliver Plankett sowie den Albani Psalter mit. Die Reliquien werden noch heute bei der jährlichen Bistumswallfahrt im August mitgeführt.

Weil die frühere Kirche wegen Baufälligkeit abgebrochen werden mußte, wurde 1670 mit dem Bau der dreischiffigen und vierjochigen Hallenkirche im Stil der westfälischen Nachgotik  begonnen. Ihr größter Schatz sind die sieben barocken Altäre. Das damals schon zu große barocke Abteigebäude wurde 1730 errichtet. Im gleichen Zeitraum entstanden auch die umfangreichen Wirtschaftsgebäude. Im gesamtem 18. Jahrhundert wurden hier auch die  katholischen Geistlichen für England ausgebildet, da die Katholische Kirche in England während dieser Zeit starker Verfolgung ausgesetzt war.  Die Kirche ist zwischen 15:00 und 17:00 Uhr zu besichtigen. Für Führungen setzen Sie sich bitte mit dem Kath. Pfarramt in Verbindung.

Gegenüber an der Klostermauer befindet sich ein Halseisen. Wenn Sie Ihres Partners/Ihrer Partnerin überdrüssig sind... hier haben Sie die Gelegenheit. Im Klosterpark finden Sie auch an der Lammequelle die Klostermühle.

Ich hoffe, die Beschreibung hat Ihnen gefallen? Dann bleibt mir jetzt nur noch übrig Ihnen beim nachwandern viel Freude zu wünschen.
 
 

Nützliche Hinweise und Informationen


 
 
Anreise:
 
Mit dem Pkw
A 7 bzw. B 248 bis Seesen. Ab Seesen B 243 Richtung Hildesheim. Ortsausgang Seesen links nach Bilderlahe.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Mit dem Zug bis Seesen. Weiter mit Bus 461 bis Rhüden. Hier umsteigen in Bus 836 bis Bilderlahe

Rückfahrt
Lamspringe Haltestelle Dammstraße oder Ratskeller mit Bus Linie 41 nach Bodenburg. Ab Bodenburg mit dem Zug über Hildesheim Hbf.

Schönes Wochenende- und Niedersachsenticket werden im Bereich des VRB (Verkehrsverbund Region Braunschweig) anerkannt. Im Landkreis Hildesheim nur in den Zügen!!!

Hier Fahrplanauskunft

Kartenmaterial

L 4126 Seesen
1:50 000
Landesvermessung Niedersachen
 


Einkehr und Verpflegung

Hotel "Lindenhof"
Bergstraße 10
31195 Lamspringe
Tel: 05183 - 94090
Fax: 05183 - 940940
 
Hotel "Weißes Roß"
Hauptstraße 95
31195 Lamspringe
Tel: 05183 - 407
Fax: 05183 - 957385
Weitere Lokale die in Lamspringe zur Verfügung stehen
 
Einkehr in Seesen
Für die Öffnungszeiten und weiteren Informationen klicken Sie bitte den jeweilige  Link an

Unterkunft

Hotel "Lindenhof"
Bergstraße 10
31195 Lamspringe
Tel: 05183 - 94090
Fax: 05183 - 940940
 
Hotel "Weißes Roß"
Hauptstraße 95
31195 Lamspringe
Tel: 05183 - 407
Fax: 05183 - 957385
Weitere Übernachtungsmöglichkeiten in Lamspringe

  Übernachtung in Seesen


Sonstiges:
 
Die Rückfahrt zum Ausgangspunkt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist äußerst schwierig, langwierig und kompliziert. Darum einen zweiten Pkw in Lamspringe abstellen oder mit der Taxe zurückfahren.
 
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Für Hinweise und Anregungen bin ich jederzeit dankbar.
© Uwe Barthauer Braunschweig


 

letzte Änderung: 08.04.2016
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