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Touren & Tips zum Wandern und Radwandern
Im Elm (Königslutter - Langeleben - Tetzelstein - Evessen)


Autor: Uwe Barthauer
Letzte Aktualisierung: 13.04.2013  

Im Elm

Königslutter - Langeleben - Tetzelstein - Evessen


Wandern

 
Dauer Jahreszeit Straße
Feldweg/Piste Wanderweg- pfad
 6 - 8 Std. 19 km  März - Okt.    10%
        20%            70%

Schwierigkeit

Höhendifferenz

Frequentierung
Leicht       Niedrig       gering

Unterkunft

Sonstiges
     privat Überwiegend schattige Laubwaldwanderung
 
» Legende

Von der alten Kaiserstadt Königslutter mit der frühromanischen Stiftskirche und den alten Fachwerkhäusern, wandern wir nach Langeleben, der einzigen Siedlung im Elm, zum Sagen umwobenen Tetzelstein und weiter nach Evessen mit seinem gewaltigen bronzezeitlichem Tumulus. Eine Waldwanderung die besonders im Frühling und Herbst ihre Reize hat.


 
Zum vergrößern auf das Bild klicken
  • Stiftskirche Peter & Paul (Königslutter)
  • Marktplatz Königslutter
  • Jagdfries
  • Löwenportal
  • Im Keuzgang
  • Kaiserlinde
  • Linden vor dem Dom
  • Hist. Quellfassung
  • Quellteich
  • Herbstwald
  • Kriegsgrab Langeleben
  • Alte Bäume
  • Burggraben Langeleben
  • Förstergrab
  • Am Wegesrand
  • Alte Linde & Evesser Kirche
  • Evesser Hoch

Wanderkarte


Koenigslutter-Langeleben-Tetzelstein-Evessen-map-ads-de__1.pdf  

Durch Königslutter zum Lutterspring

 
Der Elm ist Norddeutschlands größter Buchenwald und erreicht mit dem Eilumer Horn die "stolze Höhe" von 323m und ist damit die höchste Erhebung nördlich des Harzes. Überwiegend mit Buchen bestockt, nur gelegentlich von offenen Wiesen durchbrochen und kaum besiedelt, ist er ein beliebtes Wandergebiet in Braunschweig und Umgebung.

Wir beginnen in Königslutter am Bahnhof, wenden uns auf der Bahnhofsstraße in Richtung Süden und folgen der Ausschilderung "Marktplatz - Kaiserdom. Überqueren die B1 an der Ampel, ein kurzer Schlenker links und gleich wieder rechts und nach wenigen Metern stehen wir auf dem Marktplatz. Kaum vorstellbar, daß hier noch bis vor einigen Jahren, bis zur Verlegung der B1, der Fernverkehr durchging. Der alte Markt hat seine historischen Funktionen wieder. Links, hinter den Häusern fast versteckt, das Rathaus und die Stadtkirche St. Sebastian und Fabian. Eine Hallenkirche deren ältesten Teile aus dem 12. Jahrhundert stammen. Hier auf dem Marktplatz, in dem alten Rathaus, befand sich auch die alte Ratsapotheke, in der Samuel Hahnemann, der Begründer der Hömopathie, zeitweilig wirkte.

Weiter über die "Marktstraße", dann rechts in den Gänsemarkt und in die Straße "Kattreppeln" einbiegen, auf selbiger weiter in einem Linksbogen in die "Schöppenstedter Straße" und nächste Straße rechts in die Straße "Am Plan" abbiegen. Vor uns erheben sich hinter einigen Fachwerkhäusern nun die gewaltigen Türme der Stiftskirche Peter und Paul. Wegen der Grablege Lothars III., seiner Gemahlin Richenza von Northeim und beider Schwiegersohn Heinrich der Stolze, Herzog von Sachsen und Bayern und Vater Heinrichs d. Löwen, auch "Kaiserdom" genannt. Allerdings war er nie Bischofsitz und ist somit auch kein richtiger Dom.

Die aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts stammende Basilika mit kreuzförmigem Grundriss ist eines Besuchs wert. Besonders der eigenartige Jagdfries an der Apsis - in der die Hasen den Jäger bezwingen - das in Deutschland einmalige romanische Löwenportal und der Kreuzgang, der zu den besterhaltesten romanischen Kreuzgängen in Norddeutschland gezählt wird, gehören zu den Höhepunkten einer Besichtigung.

Das Grabmal wurde 1708 neu angefertigt, nach dem das vorhergehende bei einem Deckeneinsturz zerstört wurde. Dabei sind Heinrich und Richenza vertauscht worden  (Näheres zu den Öffnungszeiten unter nützlichen Hinweisen und Informationen). Hier am Dom befindet sich auch das Museum für mechanische Musikinstrumente, das neben der Otto-Klages-Sammlung, einer umfangreichen Fossiliensammlung, zu den musealen Höhepunkten dieses Städtchens gehört.

Wem schon die alten Linden auf dem Domplatz  imponieren, sollte nicht versäumen um den Dom herum zu gehen und auf dem Gelände der Klinik die mächtige Kaiserlinde zu besichtigen, die zu den sogenannten "1000 jährigen Linden" gehört, die allerdings selten älter als 600 - 800 Jahre sind. Später werden wir auch noch andere alte Exemplare dieser Gattung sehen.

Wieder zurück, am Dom entlang und die Straße "An der Anstaltsmauer" abwärts, unten nach links und die früher einmal asphaltierte Straße in südwestlicher Richtung weiter. Am Ende der Straße, auf Höhe der Anstaltsmauer, teilt sich der Weg dreifach auf. Links geht es über den Lutterbach in den Anstaltspark, rechts zeigt der Wegweiser den Radweg nach Lutterspring. Wir folgen jedoch dem mittleren Weg entlang des Baches. Die Lutterquelle gehörte zu den stärksten Quellen der Region. Wie gesagt, gehörte. Die Nutzung als Trinkwasser hat die Ausflussmenge erheblich reduziert, wie wir noch sehen werden.

Nach ca. 800 m dann links ein Quellteich, der heute das meiste Wasser liefert. Kurz danach dann die ersten Brunnen. Auch die Hauptquelle mit der historisch-barocken, vom ehemaligen braunschweigischen Hofbaumeister Hermann Korb, einer der bedeutesten deutschen Baumeister des Barock, gefertigten Quellfassung muss heute der Trinkwassernutzung dienen und ist dadurch beinahe versiegt. Nur nach heftigen Regenfällen oder der Schneeschmelze spuckt der Delphin noch Wasser. Die gegenüber liegende Ausflugsgaststätte hat dadurch erheblich an Attraktivität verloren und wird z.Z.nicht mehr bewirtschaftet.
 

...weiter nach Langeleben


An der Gaststätte die Straße überschreiten, ein kurzes Stück nach rechts und die Stufen aufwärts nehmen. Am Ende der Stufen zwei abzweigende Wege. Der Rechte, abwärts führende, führt über den Drachenberg in das Reitlingstal.Der andere Weg am Hang entlang zum Tetzelstein. Beide sind als Zielwanderwege zu den jeweiligen Zielen ausgewiesen. Würden wir weiter aufwärts gehen, kämen wir zu einem Höhenweg, der uns auch an das Ziel bringen würde. Allerdings weniger romantisch.

Sie kennen Till Eulenspiegel, den Schalk und Narren? Der nur unweit von hier auf der anderen Elmseite  in Kneitlingen geboren sein soll? Zumindest haben Sie wahrscheinlich von ihm gehört. Nun, es scheint als würden von ihm hier noch Verwandte oder Nachkommen leben. Steht doch am Anfang unseres Pfades tatsächlich ein Schild der Forstverwaltung, das uns darauf hinweist, daß hier alte und tote Bäume nicht entfernt würden, sie jeder Zeit umstürzen und uns verletzen oder gar töten könnten. Das benutzen dieses Pfades also auf eigene Gefahr geschehe. Eine Wanderung durch einen deutschen Wald genauso gefährlich wie eine Amazonasexpedition? Seien wir also tapfer, schauen dem Tod ins Auge und wandern mutig weiter.

Wer Angst hat geht weiter bergauf. Dabei könnte er allerdings auf die "gefährlichen" Wildschweine treffen. Es empfiehlt sich daher vor Beginn der Wanderung beichten zu gehen, das Testament zu machen und sich von den Familienangehörigen zu verabschieden.

Unser Pfad senkt sich wieder allmählich bergab und führt zwischen Waldrand und Wiese unter diesen alten wunderschönen aber gefährlichen Bäumen dahin. Wer aber angsterfüllt ständig nach oben sieht, läuft gefahr über die Wurzeln zu stolpern und sich den Hals zu brechen. Ein herrlicher Wanderpfad. Allerdings kann die nur unweit von hier verlaufende Straße mitunter sehr stören.  Was soll's, man kann im Leben nicht alles haben.

Am Ende der Wiese trifft unser Pfad auf einen Forstweg, der bergauf weiter geht. Wer  es bis hierher gesund und unversehrt geschafft hat, wandert weiter - die Anderen werden bei Gelegenheit eingesammelt. Unser Weg führt parallel zur Straße in einiger Entfernung ständig allmählich aufwärts und erreicht kurz vor der nach Lelm führenden Straße den Parkplatz "Langelebener Rundholzplatz". Diesen überqueren und der Ausschilderung "Rundweg Langeleben" folgen. Kurz nach rechts und wieder links bis zur Straße. Jetzt nach links auf der Straße entlang erreichen wir nach etwa 100m das rechts von uns befindliche Alten- und Pflegeheim Langeleben.

Der alte hinter den Müllcontainern befindliche Glockenstuhl, trug einst die mittlerweile verschollene Glocke der aufgegebenen Waldarbeitersiedlung und soll noch aus der Kapelle des im Jahre 1626 zerstörten Weilers Langeleben gestammt haben.

Ein Stück weiter dann das frühere und in Konkurs gegangene Falkenheim, das jetzt wieder als "Waldhaus Langeleben" für Jugendgruppen unter neuer Leitung zur Verfügung steht. Diese beiden Gebäude sind heute die letzten Häuser eines einstmals blühenden Ortes. Bis 1992 befanden sich in Langeleben noch die Anderson Barraks mit einer britischen Nachrichteneinheit, die von hier den Funkverkehr in der nur wenige Kilometer entfernten DDR überwachte.

Links von uns der Parkplatz mit dem Friedwald. Friedwald ist eine Bestattungsform, bei der die Asche des Verstorbenen an den Wurzeln eines Baumes beigesetzt wird. Wir befinden uns sozusagen auf einem Friedhof. Wahren wir also die Würde des Ortes.

Auf der anderen Seite geht die Straße nach Dahlum ab. Genau nordöstlich im Straßendreieck befindet sich ein Kriegsgrab. Am 11. April 1945, genau einen Tag bevor hier der Krieg sein Ende fand, kamen  bei Kampfhandlungen 53 Menschen um. Darunter 35 Kinder im Alter zwischen 4 und 6 Jahren und zwei Erzieherinnen, die hier bestattet sind. Besonders tragisch, die Kinder wurden zuvor, um sie vor Bombenangriffen zu schützen, aus dem Braunschweiger  Waisenhaus evakuiert. Adolf dem Überflüssigen und seiner Verbrecherbande sei "Dank".

Wir gehen Richtung Dahlum und den Weg links an der Straße abwärts. Das links hinter einem Zaun in einem kleinen Wäldchen sich befindende Erdpodest ist der Standort, des von Hermann Korb 1703  errichteten und 1830 abgerissenen Jagdschlosses Langeleben.  Vor uns, oberhalb eines kleinen Teiches, die ebenfalls von Korb erbaute Quellfassung des Schierpkebaches, die sich allerdings in einem beklagenswerten Zustand befindet. Vor dem Teich nach links und der Ausschilderung "Elfenpfad" abwärts dem Bach folgen. Das sich vor uns befindende Gehölz ist der Standort der ehemaligen Wasserburg Langeleben, von der nur der teilweise mit Wasser gefüllte Graben und eine Giebelmauer erhalten sind. Beim Umrunden der schöne Anblick eines Wasser gefüllten Grabens, zum Teil mit Wasserlinsen bedeckt, die alten knorrigen Bäume, das alles hinterlässt einen zauberhaften Eindruck.

 

 über den Tetzelstein nach Evessen


Wieder zurück zur Straße nach links und hinter dem früheren Kasernengelände, von dem nur noch die Fahrbahnen vorhanden sind, den Weg nach rechts nehmen. Zunächst noch sanft aufwärts führt er alsbald bergab. Etwa 100m vor der Straße treffen wir unseren Zielwanderweg wieder. Erkennbar an dem Quadrat das ihm als Markierung dient. Hier nach links und durch das dichte Unterholz. Der Weg von Moutainbikern und Wildschweinen umgepflügt, wobei es durchaus strittig ist wer den größeren Schaden anrichtet, ist bei feuchtem Wetter nur unter Schwierigkeiten zu nutzen. Später wird der Weg wieder begehbar.

Spätesten jetzt sollte man - bei feuchtem Wetter - nur noch aufrecht gehen und auf das Pilze suchen verzichten. Besteht doch sonst die Gefahr mit den Wildschweinen verwechselt zu werden. Immerhin sind auch schon Pferde und Kühe mit Hirsche verwechselt und von deutschen Jägern erlegt worden. Haben doch Kühe auch so eine Art von "Geweih" auf dem Kopf. Das sieht zwar ein wenig anders aus, ergibt aber auch eine hübsche Trophäe die man sich über das Sofa hängen kann. Aber unser Kopf über dem Sofa? Also gesund soll das ja nicht sein - jedenfalls nicht für uns.

Nach ca. 1,5 km biegt der Weg nach rechts ab und wir erreichen die beliebte Ausflugsgaststätte "Tetztelstein". Hier soll der Sage nach der Ritter von Hagen den Ablaßprediger Tetzel ausgeraubt haben, nach dem er sich für seine Sünden (auch für noch zu begehenden) freigekauft hatte. Eine ältere Version macht einen Ritter von Küblingen dafür verantwortlich, der sogar den Tetzel erschlagen haben soll. Den Wahrheitsgehalt dieser Geschichte kann man leicht überprüfen. Johann Tetzel ist am 11. August 1519 in Leipzig eines natürlichen Todes gestorben. Eine der noch vorhandenen Ablaßladen wird im Braunschweiger Altstadtrathaus aufbewahrt und soll aus der Peterskapelle in Süpplingenburg stammen.

Südlich der Wiese am Waldrand steht eine kleine neugotische Kapelle in der Wandtafeln die jüngere Version der Sage schildern, die hier an diesem Ort stattgefunden haben soll. Der richtige "Tetzelstein", ein Sühnestein,  steht links vor der Gaststätte wieder an seinem vermutlich richtigen Platz, nach dem er in der Vergangenheit mehrfach umgesetzt wurde. Der Volksmund will wissen, das unter ihm ein Ablaßprediger begraben ist.

Die Gaststätte ist die einzige Möglichkeit unterwegs einzukehren. Die nächste Möglichkeit in Evessen, das Dorfhaus, öffnet erst ab 17:00. Es sei denn, man macht einen kleinen Umweg und kehrt im Reitlingstal ein.

An der Kapelle vorbei, über den Parkplatz zur Straße, diese überqueren und auf dem Pfad vor uns weiter, bis zu einem Kreuzweg und hier nach rechts. Nach ca. 50 m dann links das Grab des Braunschweigischen Forstmeisters Eduard v. Schütz. Links an der Seite des Grabes eine Holztafel die auf die Urnenbestattung des Forstmeisters Walter Prüsse hinweist. Den Weg weiter bis zu einem an der Straße gelegenen Rastplatz. Nach rechts geht der Weg zum Reitlingstal ab.

Wir benutzen jedoch den verwilderten Weg an der Straße abwärts, der sich nur noch als schmaler Pfad darstellt und zunächst noch unter alten hohen Buchen dahin führt. Da hier keine Wegemarkierung vorhanden ist, gut aufpassen. Unser Pfad verwandelt sich in einem kaum genutzten Forstweg und strebt am Hang allmählich aufwärts, wobei er sich etwas von der Straße entfernt, die links unter uns zu Tal geht. Von nun an immer auf diesem Weg bleiben und alle anderen abzweigenden oder bergauf bzw. bergab führende Wege ignorieren.

Wir wandern hier durch einen Buchenstangenwald, einem Jungwald also.  Die an den Bäumen und auf dem Weg angebrachten Markierungen lassen den Schluß zu, daß hier demnächst der Wald geläutert wird und dann dürfte der Wegezustand etwas anders sein. Nachdem sich unser Weg wieder absenkt, treffen wir am Ende auf einer breiten neuen Forststraße. Hier nach links und in einem Linksbogen hinunter zum Wanderparkplatz Amplebener Kuhlen. Nach rechts führt der Weg ebenfalls ins Reitlingstal.

Am Parkplatz über die Straße und dem abbiegenden Weg nach rechts hangaufwärts folgen. Immer der Wegweisung Ampleben nach. Am Querweg einmal rechts und gleich wieder links. Am Ende dann in einem rechten Winkel nach links bergauf. Auf dem Scheitelpunkt geht es rechts zum Eilumer Horn. Wir wandern weiter bergab bis zum Waldrand,hier nach rechts und den nächsten Weg links durch die Felder abwärts, am Kreuzweg nach rechts und auf Evessen zu.

Evessen, die "curtis hebesheim" Otto I., ist die vermutlich älteste Siedlung dieser Gegend und seit 3000 Jahren besiedelt. Die Straße geradeaus durch Evessen hindurch bis zur Kirche, einer romanischen Wehrkirche, mit der alten Linde. Die Kirche steht wahrscheinlich rechts innerhalb der alten Burganlage. An der Landstraße nach rechts sehen wir dann auf der linken Straßenseite den gewaltigen bronzezeitlichen Tumulus, das Evesser Hoch mit seiner gewaltigen uralten Linde, unter der bis 1808 das Vogteigericht tagte. Dieser Umstand dürfte den Grabhügel erhalten haben. Er ist der einzige unzerstörte und nie geöffnete Tumulus dieser Gegend. Zwei weitere in der Nähe wurden im 18. Jahrhundert abgetragen. Ihr Standort ist derzeit unbekannt. Heute verhindert die unter Schutz stehende Linde eine Grabung. 

Nur noch wenige Meter und rechts ist die Bushaltestelle Klosterhof, von wo aus wir die Rückfahrt antreten können.

 

Nützliche Hinweise und Informationen



Anreise
 
Mit dem Pkw:
Aus Richtung Braunschweig oder Magdeburg A2 bis Ausfahrt Königslutter.
A39 bis Cremlingen und weiter über B1 nach Königslutter.

oder B1 bis Königslutter

Mit Bus oder Bahn:
Mit dem Zug bis Königslutter. Mit dem Bus Linie 730 zurück: Ab Evessen Haltestelle Klosterhof. Tarifgebiet VRB Schönes Wochenende- und Niedersachsenticket werden anerkannt.


Rückfahrt  zum Start ist nur über Braunschweig möglich!

Fahrplanauskunft hier: 

Kartenmaterial

L3730 Königslutter
L3930 Schöningen
Landesvermessung und Geoinformationen Niedersachsen

KV-Plan Elm
1:25000
KV-Verlag Hans Tacken Essen
ISBN- 978-3-89641-342-0


Sonstiges

Es gibt keine Busverbindungen durch den Elm. Rückfahrt ist nur über Braunschweig möglich!!! Darum empfehle ich die Anreise mit Bus oder Bahn. Eventuell ein zweites Fahrzeug am Zielort abstellen.

Öffnungszeiten Kaiserdom:

April - Oktober       9:00 - 18:00 Uhr
November - März  9:00 - 17:00 Uhr

Führungen sind möglich. Näheres hier:




Einkehr Verpflegung und Unterkunft


Gaststätte Tetzelstein

Täglich ab 10:00 geöffnet



In Königslutter
stehen Unterkünfte
verschiedener Kategorien zur Verfügung


Gasthof Reitlingstal

Sommer: April - Oktober
Täglich ab 9:00 Uhr bis je nach Witterung 19:00 - 21:00 Uhr

Winter: November - März
Mi. - So. 9:00 - 18.00 Uhr
Mo + Di Ruhetage


Das Dorfhaus Evessen

Täglich ab 17:00
Mo. Ruhetag


Waldhaus-Langeleben-ehemals-Falkenheim
Gruppenunterkünfte und Jugendzeltplatz
Telefon: 02261-7076163
Mo. - Fr. 9:00 - 12:30

 


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Für Hinweise und Anregungen bin ich jederzeit dankbar.
© Uwe Barthauer Braunschweig

letzte Änderung: 16.05.2016
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