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Gernrode - Alexisbad - 'Ein Wintermärchen'

Autor: »Uwe Barthauer
Letzte Aktualisierung: 29.08.2009
 
 

Von Gernrode nach Alexisbad

"Ein Wintermärchen"


Wandern

Dauer Jahreszeit  Straße
Piste/Feldweg Wanderpfad- weg
 leicht Jan. - Dez.      0%
        40%         60%

Schwierigkeit

 Höhendifferenz

Frequentierung

Unterkunft

Sonstiges
   leicht      niederig      niederig
   Privat  Für Kinder geeignet 

»Legende
 
Von Gernrode aus, parallel zu den Gleisen der Harzer Schmalspurbahn, auf einsamen Wegen durch eine weiße, verschneite Zauberwelt bis in das zu Harzgerode gehörende Alexisbad.
 
zum vergrößern auf das Bild klicken
  • Zauberwald
  • \"Fischstäbchen\" am Hp. Sternhaus-Hferfeld
  • Heiligenteich
  • Gasthaus Sternhaus
  • ehem. Kirche Mägdesprung
  • Kapelle Alexisbad
  • Selkebrunnen
  • Ehem. Kurhaus Alexisbad
  • Im Bahnhof Alexisbad

 

Wanderkarte


Gernrode-Alexisbad-map-ads-de.pdf

 

Im Ostergrund

  

Wir starten in Gernrode am Wanderparkplatz Osterteich. Der Parkplatz, in unmittelbarer Nähe des gleichnamigen Haltepunktes der Harzer Schmalspurbahn und am Waldrand gelegen, ist der ideale Ausgangspunkt für diesen Teil des Harzes. Zumal, wenn man eine Rückfahrt mit den z.T. Dampflok‑bespannten Zügen der Selketalbahn in Betracht zieht.
 
Nordöstlich des Parkplatzes über die Bachbrücke gehen und auf dem Forstweg in südlicher Richtung, immer zwischen Berghang und dem im Sommer als Badeteich beliebten Osterteich. Den Teich an seiner Südseite, bei den Gebäuden der Badeanstalt, passieren und den Weg parallel zur Bahn an einem Bachlauf weiter in südlicher Richtung.
 
Der Weg verläuft nun im Ostergrund. Rechter Hand weist uns ein Schild in Form einer Tanne auf Reste bergbaulicher Aktivitäten hin. Diese Schilder, auch als “Harzer Tanne” bezeichnet, sind im ganzen Harz zu finden. Kann man doch im Harz keine hundert Meter gehen ohne über irgendwelche bergbaulichen Relikte zu "stolpern", in seinem Inneren gleicht er mehr einem “Schweizer Käse” als einem Gebirge. 1000 Jahre Bergbau hinterlassen eben ihre Spuren. Links in den Felsen, durch Gebirgsauffaltung schräg gestellte devonische Wellenkalke, sind in den Zwischenschichten gelegentlich dünne schwarze Bänder mit einer krümeligen Masse zu finden. Es handelt sich hierbei um Posidonienschiefer (Kupferschiefer) ‑ einem organischen Sediment ‑ das Kupfergehalte von bis zu 5% aufweisen kann und im Mansfelder Revier auch als Kupfererz abgebaut wurde.
 
Nach dem wir ca. 2 km durch einen Laubmischwald mit vereinzelten Beimischungen von Fichte gewandert sind, rechts von uns der Heiligenteich. Dieser Teich wird durch den Bahndamm der Schmalspurbahn geteilt. Jenseits des Bahndammes, oben auf den Felsen, befindet sich einer der beliebtesten Fotostandorte. Bietet doch die Selketalbahn die schöneren Fotomotive als die Harzquerbahn. Auch wird hier noch eine Mallet‑Lokomotive planmäßig eingesetzt und wenn in den Sommermonaten an den Wochenenden auch noch einer der Dreikuppler der Selkebahnfreunde unterwegs ist, dann ist das Eisenbahnromantik pur. Im Winterhalbjahr allerdings, ist der Dampfbetrieb stark eingeschränkt.
 
 

Vom Heiligenteich zum Sternhaus

 

Weiter in südlicher Richtung, erreichen wir nach etwa 1 km die Straße von Gernrode nach Alexisbad. Rechts von uns ‑ jenseits des Baches ‑ der Haltepunkt Sternhaus‑Haferfeld. Vor uns auf der anderen Straßenseite, eine Wiese und rechts davon, am Waldrand eine Schutzhütte. Auch hier ein beliebter Fotostandpunkt. Wir wenden uns vor der Straße nach links und nehmen den Wanderpfad der neben der Straße aufwärts führt. Die Wegemarkierung ist allerdings erst zu sehen, wenn wir uns umdrehen. Wer den anderen Weg “erwischt”, der nebenan schräg aufwärts führt; keine Panik, beide Wege münden später in denselben Querweg ein. Der Umweg beträgt vielleicht 100m.
 
Unser Pfad führt unter mächtigen Buchen allmählich bergauf. Frisch gefallener Neuschnee hüllt die Bäume und Sträucher ein, dämpft die Schritte und lässt, auch an einem trüben Wintertag wie diesen, den Wald wie verzaubert erscheinen. Aber auch an sonnigen Sommertagen, wenn die mächtigen Bäume Schatten spenden, die Blätter sanft im Wind rauschen und die Sonne goldene Kringel auf den Waldboden malt, ist es hier einfach zauberhaft. Wie schrieb doch Erich Kästner: “Die Jahreszeiten wandern durch die Wälder ..." Und wer mit ihnen gewandert und einen Weg zu verschiedenen Jahreszeiten gegangen ist, dem wächst eine Landschaft so richtig ans Herz.

Wir gehen weiter aufwärts, bis rechter Hand die zum Gasthof Sternhaus gehörenden Ferienhäuser zu sehen sind. Nach nur wenigen Metern treffen wir auf einen Querweg, auf diesen rechts einbiegen und bis zum Sternhaus gehen. Das Sternhaus, einst ein Jagdhaus das auf den Schnittpunkt von acht sternförmig abgehenden Alleen gebaut wurde, ist heute eine beliebte Gaststätte.

 

 Über die Heinrichsburg nach Mägdesprung

 

Hier vorsichtig die von Gernrode herkommende und wegen einer Kurve schlecht einzusehende Straße überqueren und auf die nach Süden verlaufende ehemalige Allee abbiegen. Ausgeschildert ist Mägdesprung ‑ Alexisbad. Nach ca. 1 km der Ausschilderung links abwärts in den Hohlweg folgen. Rechts unter uns, sind die Gleise der Selketalbahn zu sehen. Kurz vor Erreichen der Straße, recht vor uns auf einem kleinen Bergsporn, ein Spitzgraben. An dem nach rechts abzweigenden aufwärtsführenden Weg, ein Wegweiser der auf die Heinrichsburg hinweist. Im 13. Jahrhundert von Heinrich von Gatersleben erbaut, verkam sie später zu einem Raubritternest, wurde 1344 “ausgeräuchert” und ihre Bewohner hingerichtet.

Das die Sagen von vergrabenen Schätzen durchaus einen realen Hintergrund haben können, beweisen die Schatzfunde die hier in unmittelbarer Umgebung immer wieder gemacht wurden. Wer die Reste der Burg besichtigen möchte, folgt dem Weg aufwärts. Es sind aber nur noch ein Turmstumpf und Mauerreste zu sehen. Der Blick hinunter zu den Gleisen der Selketalbahn und über ein kleines Wiesental ist lohnenswert. Noch einige Meter abwärts, vorsichtig die B 185 überqueren und mit viel Gottvertrauen auf einem wackeligen Steg über den Bach ‑ ich überlege jedes Mal ob ich nicht doch besser über das Bächlein springen soll. Hier nach rechts, bis vor uns die Kirche von Mägdesprung zu sehen ist. Säkularisiert und ungenutzt bietet sie einen erbarmungswürdigen Anblick. So ergeht es allerdings vielen Baudenkmalen, und das nicht nur in den neuen Bundesländern.
 
Den schmalen Fußpfad hinunter zu dem halb verlandeten Teich, über den Damm und weiter bis zur Straße. Vor uns erhebt sich der Bahnhof und darunter das Herzog Friedrich Denkmal. Von dem allerdings nur noch der Sockel vorhanden ist. Früher einmal ein stolzer Obelisk von 12 m Höhe und Wahrzeichen des kleinen Ortes, fiel er dem Sekundärrohstoffhunger des “Kulturstaates” DDR zum Opfer.

Wir gehen über die zur Selkemühle führende Straße und folgen dem Fußweg neben der B 185 nach Süden. Links das Ehemalige Verwaltungsgebäude der Eisenhütte. Leider steht das denkmalgeschützte Gebäude leer und ungenutzt und harrt eines Investors, der es wieder zum Leben erwecken soll. Auf der anderen Straßenseite, auf dem Hüttengelände, standen einst die beiden gusseisernen Skulpturen der siegende und der besiegte Hirsch. Beide befinden sich heute auf dem Gelände des Morada Hotels in Alexisbad. Bei dem Gasthaus Kutscherstube die nach Harzgerode führende Straße überschreiten und weiter den Fußweg benutzen. Nach links geht ein schmaler Pfad über die Mägdetrappe zum Klippenweg und weiter nach Harzgerode bzw. nach Alexisbad. Ebenfalls ein reizvoller Wanderweg, den ich in einem anderen Bericht beschreiben werde.

 

Entlang den Gleisen zum Selkefall

  

Der rechts auf der anderen Straßenseite abbiegende und zur Selkebrücke führende Weg kann leider nicht benutzt werden, da die Brücke wegen Baufälligkeit gesperrt ist. Bitte unbedingt beachten, denn mitten auf der Brücke klafft ein riesiges Loch. Es sei denn, man möchte die Krankenhaussanierung unterstützen. Das Geld könnte aber auch einem Bestatter zu Gute kommen ‑ den allerdings müssten die Erben bezahlen.
 
Und da unsere Erben ruhig noch warten können und sollen, gehen wir den Fußweg weiter, überqueren die Selke auf der Straßenbrücke und erreichen den Stahlhammer. Hier weist uns eine “Harzer Tanne” darauf hin, dass sich an dieser Stelle einst eine Blankschmiede befand. Am Ende der Gebäude der Blankschmiede die Straßenseite wechseln, über die Selkebrücke und den Bahngleisen den nächsten Weg ‑ oberhalb der Gleise ‑ links ab, immer der Ausschilderung "Alexisbad ‑ Selkefall nach. Links an dem Standort des früheren Drahtzuges, entstanden aus dem Neuen Werk Mägdesprung, das ehemalige Forsthaus Drahtzug. Jetzt ein liebevoll und denkmalgerecht restauriertes Gebäudeensemble. Auf der Höhe des Haltepunktes Drahtzug sind die Reste eines Aufschlaggrabens zu sehen. An dieser Stelle befand sich einst das mit 4,50m Durchmesser größte Wasserrad der Eisenhütte. Ein Wiederaufbau ist geplant.
 
Wir wandern nun an den Bahngleisen entlang, überqueren die Gleise, und erreichen den Selkefall. Beim überschreiten der Gleise bitte Vorsicht walten lassen. Hat doch der Zusammenprall mit einer tonnenschweren Lokomotive zur Folge, das sich die Lebenserwartung ganz erheblich verkürzt (was die Erben freut). Der Weg hier ist im Winter nicht ganz unproblematisch, führen doch die bergseitig austretenden Wasser zu einer Eisbildung. Das Anlegen von Steigeisen oder Grödel ist durchaus angebracht. Der Verfasser hatte seine vergessen und bezahlte diesen Leichtsinn mehrfach mit einer argen und schmerzhaften Strapazierung jenes Körperteiles, der sich unterhalb der Wirbelsäule befindet.
 
 

Nach Alexisbad

 

Der Selkefall, eine etwa 4m hohe Stufe, ist bei ausreichender Wassermenge durchaus imposant, auch wenn er im Winter gefroren ist, ein herrlicher Anblick. Leider war es einerseits zu diesem Zeitpunkt so kalt, das nicht genügend Wasser vorhanden war, andererseits aber für eine Eisbildung auf der rasch dahineilenden Selke nicht kalt genug.

Noch einmal die Schienen überschreiten und zwischen den Felsen über einen Prallhang aufwärts gehen. Diese Felsen hier weisen eine schieferige Struktur auf. Es ist Gneis, ein metamorphes Gestein, entstanden durch senkrechten und seitlichen Druck (Stress), eine sogenannte Regionalmetamorphose. Und schuld daran ist der Ramberg ‑ das östlichste der Harzer Granitvorkommen ‑ an dessen Ostflanke wir entlang wandern. Als sich die Magmakammer hob und ausdehnte, wurde das umgebende Gestein zusammen gepresst und zur Seite geschoben. Solche vulkanische Aktivität hat auch zur Folge, das sich Spalten und Risse im Gestein bilden in denen die im Wasser gelösten Mineralien sublimieren. Auf diese Weise sind die Blei‑ und Silbererzgänge entstanden, die hier im Harzgeröder Revier abgebaut wurden. Wer mehr über die Geologie des Harzes wissen möchte, sei auf Meyers Naturführer Harz verwiesen.
 
Der Weg führt jetzt bergab, bis wir wieder vor den Gleisen stehen ‑ auf der anderen Seite die Gebäude der früheren Klostermühle ‑ vor den Schienen nach rechts abbiegen und an den Gleisen entlang bis zum Ortseingang von Alexisbad. Nach passieren der ersten Häuser rechts von uns das Morada Hotel, das trotz aller Renovierungsversuche seine Herkunft von einem DDR Ferienheim nicht verleugnen kann. Erweckt es doch in mir immer die Erinnerung an Alu‑Besteck und “sie werden platziert”. An der Straße ein scheußlicher Betonbau, der einmal als HO Gaststätte diente und in dessen Fenster seit 18 Jahren ein Schild hängt “zu verkaufen”. Jetzt dürfte selbst “zu verschenken” wirkungslos bleiben. Insgesamt ein Sammelsurium von architektonischen Abscheulichkeiten, so das einem nur noch der Satz einfällt: “Schade das Beton nicht brennt”. Nebenan steht das alte Kurhaus, ein schöner und leider vernachlässigter Fachwerkbau der Gründerjahre, und wartet darauf das es aus seinem Dornröschenschlaf erweckt wird. Hier wurde auch der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) gegründet.
 
Die besonderen Sehenswürdigkeiten stehen jedoch auf der anderen Seite, jenseits von Straße, Schiene und Fluss. Eine nach den Plänen von F.W. Schinkel erbaute Kapelle und wenige Meter weiter, der sogenannte Selkebrunnen. Einst das Mundloch eines Bergwerkstollens (Bleiglanz und Pyrit) waren seine Wasser dann die Grundlage für den Badebetrieb. Der Brunnen wurde wieder instand gesetzt und so kann man heute wieder das Wasser der Schwefelquelle “genießen”. Es riecht nicht nur nach faulen Eiern ‑ es schmeckt auch so. Da bleibe ich doch lieber bei meinem Bier ‑ und wenn das Wasser noch so gesund sein soll. Noch ein kurzes Stück und wir haben den Bahnhof Alexisbad erreicht. Von hier können wir die Rückfahrt antreten.
 
 

 Nütziche Hinweise und Informationen



 

 
Anreise:
Mit der Bahn
Nach Quedlinburg und weiter mit HSB nach Gernrode/Osterteich. (Bedarfshalt; beim Zugpersonal Bescheid sagen)
Bei der HSB werden weder das Sachsen-Anhalt Ticket noch das Schöne‑Wochenende‑Ticket anerkannt.

Mit dem Auto
Aus Braunschweig A 395 ‑ B6n bis Quedlinburg ‑ L 239 Gernrode
Aus Hannover oder Göttingen A7 Ausfahrt Rhüden ‑ B6n bis Quedlinburg ‑ L 239 Gernrode
Aus Magdeburg oder Halle
A 14 bis Ausfahrt Bernburg ‑ B 185 bis Ballenstedt ‑ L 242 nach Gernrode
 
Geologische Informationen
Meyers Naturführer Harz
Meyers Lexikonverlag
ISBN 13: 978-3411072019  
 

Kartenmaterial
 

Naturpark Harz Blatt 2
1:50 000
GeoMap
ISBN 3‑933671‑09‑4
 

KV‑Plan Freizeit im Harz
1:50 000
Kommunalverlag Hans Tacken
ISBN 3‑89641‑524‑8
 

Einkehr und Verpflegung
 

Anschrift: Sternhaus 01
PLZ/Ort: 06507 Gernrode/Harz
Tel: 039485/273
Fax: 0941 5992 52193
info@sternhaus‑harz.de
Geöffnet. Täglich ab 11h
Mo. Ruhetetag
 

"Zur Selketalbahn"
Bhf. Mägdesprung
Telefon: 039484 / 2673
Täglich ab 11h Mo Ruhetag
 

"Elysium"
06493 Alexisbad
Kreisstr. 15
Telefon: 039484 / 3938
Täglich ab 11h
Di. Ruhetag
 

06493 Alexisbad
Kreisstr. 15a
Telefon: 039484 / 72230
geöffnet: Ostern ‑ Oktober
täglich 13h ‑ 18h
November ‑ Ostern
täglich 13h ‑ 18h
Ruhetage Do u. Fr
   

Kreisstrasse 4
06493 Alexisbad
geöffnet täglich ab 11h
Telefon: (039484) 78
 

Unterkunft
 

Kreisstrasse 4
06493 Alexisbad
Tel.: (039484) 78‑0
Fax: (039484) 78‑380
 

Kreisstraße 10
06493 Alexisbad
Telefon: 03 94 84/98‑0
Fax: 03 94 84/98‑2888
 

06493 Alexisbad
Kreisstr. 15a
Telefon: 039484 / 72230
 

Sonstiges:
 
Wer rastet, der rostet ‑ und wer nicht rosten will, der sollte auch in den Wintermonaten seinen “Allerwertesten” einmal aus dem Sessel heben und die Wanderstiefel schnüren. Eine Wanderung ‑ ganz gleich ob zu Fuß oder per Ski ‑ durch einen frisch verschneiten Winterwald oder über schneebedeckte Flächen, vorüber an mit rauhreif überzogenen Bäumen und Sträuchern, mit dem Farbspiel eines Sonnenauf‑ oder untergangs, gehört doch zu den schönsten Naturerlebnissen, die diese Jahreszeit zu bieten hat. Vorausgesetzt, Bekleidung und Ausrüstung sind den oft schwierigen Witterungs‑ und Wegeverhältnissen angepasst.
 
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Für Hinweise und Anregungen bin ich jederzeit dankbar.
© Uwe Barthauer Braunschweig


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letzte Änderung: 21.12.2015
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