Wandervogel Uwes Homepage
Touren & Tips zum Wandern und Radwandern
Bad Harzburg-Molkenhaus-Plessenburg-Ilsenburg (Am Fuße des Brockens)

Autor: Uwe Barthauer
Erstellt: 18.09.2014

Bad Harzburg - Molkenhaus - Plessenburg - Ilsenburg

Am Fuße des Brockens


Wandern

 
Dauer Jahreszeit
25 km 6-8Std.
 
März - Okt.
 
Straße Piste/Feldweg Wanderweg- pfad
10%
 
30%
 
60%
 
Schwierigkeit Höhendifferenz
Frequentierung Unterkunft Sonstiges
mittel mittel
gering - mittel Privat schattige Waldwanderung
 
»Legende«

Von Bad Harzburg aus wandern wir über das Molkenhaus und die Eckertalsperre zum beliebten Waldgasthaus Plessenburg und weiter nach Ilsenburg. Eine Wanderung durch den einzigen länderübergreifenden deutschen Nationalpark. Erfahren an der Eckertalsperre etwas über die Situation während der deutschen Teilung, wandern an der Ilse auf den Spuren Heinrich Heines und besteigen den Sagen umwobenen Ilsestein.

 
Zum vergrößern auf das Bild klicken
  • Blick zum Ilsestein
  • Hasselteich
  • Eckertalsperrre
  • Kruzifix
  • Ilsefall
  • Gasthaus Plessenburg
  • Landschaft unterhalb der Plessenburg
  • Paternosterklippen
  • Blick nach Ilsenburg

Hier Wanderkarte


Bad Harzburg - Molkenhaus - Plessenburg - Ilsenburg
 

Von Bad Harzburg zum Molkenhaus


Wir beginnen in Bad Harzburg, jener Stadt die ihren Namen von der alten Reichsburg hat, deren Reste sich auf dem Burgberg hoch über der Stadt erheben. Geschichte schrieb sie einst, diese Burg. Am 10. August 1073 floh von hier (angeblich durch den Burgbrunnen) Kaiser Heinrich IV., nach Belagerung durch die sächsischen Aufständischen, über den Kaiserweg nach Eschwege. Und am 19. Mai 1218 verstarb hier Otto IV., jüngster Sohn Heinrich des Löwen, der einzige Welfe auf dem Kaiserthron und ließ die Reichsinsignien seinem Gegenkaiser Friedrich II. überbringen, ohne die kein Kaiser wirklich legitimiert war.

Es war das Ende der staufisch-welfischen Auseinandersetzungen, die nach fast 100 Jahren hier ihren Abschluß fanden. Jener Fehden, die in den Streitigkeiten zwischen Friedrich I. und seinem Vetter Heinrich dem Löwen ihren Höhepunkt erreichten und am Ende das Reich faktisch in ein welfisches Nord- und in ein stauferisches Südreich teilten. Vorbei der Schlachtruf: "Hie Welf - hie Waibling"!

Danach erfolgte ein häufiger Besitzerwechsel. Die Harzburg verkam im 15. Jahrhundert unter derer von Schwicheldt zu einem Raubritternest, verlor an Bedeutung und verfiel zu einer Ruine. 1650 wurde sie dann entgültig abgerissen. Heute sind - sic transit gloriam mundi - nur noch die Reste zu sehen. Ihr Name ging auf die am Fuß liegende "Neustadt" über. Eine Seilbahn verbindet die Burg mit dem Kurpark.

Unser Thema hier heißt aber "wandern" und nicht "Braunschweigische Landesgeschichte".  Deshalb noch einmal, wir beginnen in Bad Harzburg, genauer gesagt am großen Parkplatz am Ortsausgang. Wer mit dem Pkw anreist, kann hier seinen Wagen abstellen und wer mit der Bahn anreiste, geht durch die Innenstadt und den Kurpark. Er kann aber auch mit dem Bus (Linie 820 - Bad Harzburg - Braunlage) bis zur Haltestelle "Hotel Seela" fahren.

Südlich des Parkplatzes auf der Fußgängerbrücke über die B4, ein kurzer Schlenker links und rechts aufwärts. Immer der Ausschilderung "Molkenhaus - Brocken" nach. Der Weg, eine zurück gebaute Forststraße, strebt im ersten Teil kräftig bergauf um dann etwas weniger anstrengend weiter aufwärts zu führen. Unser Waldbild hier, ein Buchenwald; nur gelegentlich mit einigen wenigen Fichten durchsetzt.

Oben am Wendeplatz, bei der Bushaltestelle, dem schmalen Weg halb rechts durch die Büsche bis zum neuen  Molkenhaus folgen. Das alte 1822 errichtete Molkenhaus, mit Gastronomie und Pensionsbetrieb, wurde am 15. Dezember 1973 - weil es nicht mehr den Anforderungen genügte - durch die Forstverwaltung niedergebrannt. Das erste Molkenhaus wurde unweit von hier 1655 am Molkenplatz errichtet und diente, wie der Name sagt, der Betreuung des Viehs und der Unterkunft der Hirten. Es war also sozusagen eine Alm. Molkenhäuser gab es mehrere im Harz.

Auch das neue Molkenhaus ist eine beliebte Ausflugsgastätte und Wandererrast auf dem Weg zum Brocken. Wer hier im Biergarten Platz nimmt, darf seine eigene mitgebrachte Brotzeit verzehren. Voraus gesetzt er bestellt seine Getränke, nach alter Biergartentradition, beim Wirt. Besonders beliebt sind im Winter die Wildfütterungen.

Nach wenigen Metern rechts der Hasselteich, ein romantischer Waldweiher, gesäumt von alten Erlen und knorrigen Buchen. Noch vor wenigen Jahren, stand hier auch eine alte Eberesche. Ich erinnere mich gerne eines winterlichen Bildes: Schnee, Sonnenschein, blauer Himmel und dazu die rotglühenden Früchte der Eberesche, die weithin leuchteten. Welch ein Kontrast. Nun, leider ist das jetzt nur noch Erinnerung. Halten Sie aber trotzdem ein und genießen Sie den Anblick dieses romantischen Weihers.

 

Über die Eckertalsperre zum Kruzifix


Wieder auf dem Hauptweg, am Waldspielplatz rechts vorbei, bis zum "Braunschweiger Weg". Die Auschilderung links auf einem großen Stein: "Braunschweiger Weg zur Dreiherrenbrücke". Ein herrlicher grasiger Weg hier, der über die weite Wiesenfläche führt. Der Blick hinüber zu den Bergen jenseits der Ecker - einfach nur wunderschön. Fehlt nur noch das rote Harzer Höhenvieh und das "fröhliche Geläut", von dem Heinrich Heine auf seiner Harzreise berichtete. Aber man kann ja nicht alles haben, oder wie es in Schillers Ballade vom Ring des Polykrates heißt: "Des Lebens ungemischte Freude wird keinem Sterblichen zuteil".

Da ich nicht den Neid der Götter erregen möchte, Tyche ist launisch, Nemesis sinnt auf Rache und auf gar keinen Fall will ich mir den Zorn des Zeus zuziehen, denn Blitz und Donner wären das letzte was ich heute gebrauchen könnte. So gebe ich mich mit dem zufrieden was ich hier habe und das ist nicht wenig, ein sonniger warmer Spätsommertag, beginnende Herbstfärbung und eine herrliche Landschaft.

Am Ende der Wiese führt unser Weg steil abwärts, knickt im Wald nach rechts und geht weiter abwärts bis zur Ecker. Bachmitte war Grenze und der jenseitige Weg diente bis zum Grundlagenvertrag 1973 den DDR-Grenztruppen als Patrouillenweg. Ein ruhiger kaum begangener Weg war unser Weg damals. Die anderen zur Staumauer führenden Wege durch den Eckerhang sind heute aus Naturschutzgründen gesperrt. Weil die innerdeutsche Grenze mitten durch den Stausee und der Ecker verlief, die Fernwasserleitung aber östlich der Ecker auf DDR Gebiet, wurden nach dem Grundlagenvertrag die Grenzanlagen landeinwärts verlegt und nur die Schilder "Achtung Bachmitte Grenze" markierten den Grenzverlauf. Hier fand ich auch das bittere Schaumkraut (Cardamine amara) und das einblütige Wintergrün (Moneses uniflora).

Der Weg führt zwischen Bach und Eckerhang allmählich aufwärts. Auf der anderen Uferseite Fichten, auf dieser Seite alte knorrige Buchen und auf beiden Seiten immer wieder Klippen, die bis zum Weg hinunter reichen. So wandern wir auf schattigem Weg entlang des rauschenden Baches dahin. Der Eckerhang ist als Forschungsfläche Totalreservat und darf nicht betreten werden. Bitte halten Sie sich daran. Vor den Gebäuden der Talsperrenmeisterei, schon in Sichtweite der Staumauer, den Pfad rechts in Serpentinen aufwärts. Oben entlang einer Geländevertiefung, eines Bacheinschnittes, nach Westen bis zur Fahrstraße der Talsperrenmeisterei. Jetzt nach links und nach Osten. Dort wo die Straße nach rechts abbiegt, geradeaus die Treppe hinunter und über die Staumauer.

Mitten auf der Mauer ein Betriebsgebäude der Talsperrenmeisterei. Dahinter links ein schwarz-rot-goldener Grenzpfahl der DDR. Das ist allerdings nicht die Grenze. Gleich nach der Tür des Betriebsgebäudes war eine Mauer quer über die Staumauer schon auf DDR Gebiet errichtet. Für das Tor in dieser Mauer hatte die Talsperrenmeisterei nach dem Grundlagenvertrag einen Schlüssel. Vorher bestand für die Mitarbeiter keine Möglichkeit die östlichen Anlagen zu warten oder die Staumauer zu kontrollieren.

Wenn Sie über den Damm wandern, dann schauen Sie nach rechts über das Wasser hinüber zum Brocken, der sich majestätisch über die Gipfel des Harzes erhebt. "Der Brocken ist ein Deutscher", schrieb Heinrich Heine in seiner Harzreise. Nun zumindest war er der deutsche Sehnsuchtsberg für alle die ihn immer wieder sahen, so nah und doch so unerreichbar fern. In der Walpurgisnacht sollen die Hexen zu ihm fliegen um mit dem Teufel zu feiern. Feiern kann man da an Walpurgis jetzt wieder, allerdings dürften heute die Hexen bei all dem Trubel Schwierigkeiten haben überhaupt einen Landeplatz zu finden.

Am Ende der Staumauer den Wurzel übersäten Pfad in einem weiten Rechtsbogen entlang des Stausees bis zu dem links bergauf führenden Weg. Ausgeschildert ist "Ilsenburg". Geradeaus geht es über den Scharfenstein zum Brocken. Unser Pfad geht bergauf bis zur "Spinne", eine sternförmige Wegekreuzung. Der Plattenweg ist der frühere Kolonnenweg. Nun geradeaus immer der Ausschilderung "Kruzifix"nach.

Der Fichtenwald ist hier großflächig abgestorben und nur die silbernen Skelette ragen empor und warten darauf, daß Wind und Wetter sie werfen. Schauen Sie aber genau hin, so sehen Sie das sich zwischen den Skeletten neues Leben entwickelt. Birken und Ebereschen als Pioniere und dazwischen junge Fichten, Buchen und Bergahorn. In einigen Jahrzehnten wird sich hier ein ökologisch wertvoller Mischwald entwickelt haben. Es ist also nicht der Wald der hier stirbt, sondern nur die "Fichtenstangenholzplantage". Es ist erklärtes Ziel der Nationalparkverwaltung den Wald sich selbst zu überlassen.

Nach ca. 2 km dann wieder eine Wegspinne und rechts das gußeiserne Kreuz, das sogenannte Kruzifix. Schon 1640 war hiesiger Forstort unter diesem Namen bekannt.
 

Über Plessenburg und Ilsestein nach Ilsenburg


Hier am Kruzifix nach rechts in das große Sandtal immer der Ausschilderungt Ilsenburg nach. Nach ca. 2,5 km, beim zweiten rechts abgehenden Weg, unmittelbar vor der Ilse, auf den Heinrich Heine Weg rechts einbiegen. Dieser Weg ist ein schmaler wunderschöner Wanderpfad der uns an der dahin brausenden Ilse aufwärts führt.  Heine bemerkte zur Ilse: "Es ist unbeschreibbar, mit welcher Fröhlichkeit, Naivetät und Anmut die Ilse sich hinunterstürzt über die abenteuerlich gebildeten Felsstücke, die sie in ihrem Laufe findet, so daß das Wasser hier wild emporzischt oder schäumend überläuft." Besser kann man das nicht beschreiben.

Nach etwa 0.6 km führt der Pfad vor einem Felssturz über die Ilse und der Forststraße und geht am anderen Ufer weiter aufwärts. Hier bei einem Rastplatz sind auch die kleinen Ilsefälle. Hinter dem Heinrich Heine-Denkmal, kurz vor den großen Ilsefällen, sind im Flußbett deutlich drei Hornfelsstufen zu sehen. Es ist die Kontaktzone zwischen dem Brockengranit und dem Ilsenburger Quarzit. Dasselbe Gestein das im Flechtinger Höhenzug ca. 80 km nordwärts wieder an die Oberfläche kommt (siehe meine Tourenbeschreibung Flechtingen - Ivenrode- Altenhausen - Flechtingen). Die Brockengranite sind die ältesten Gesteine unseres Planeten. Sie sind etwa 1 Milliarde Jahre alt und sind noch vom Urkontinent Rodinia. Also 600 Mio. Jahre älter als Pangäa der letzte Urkontinent.

Der Brocken ist in der Vergangenheit immer wieder in der Erdkruste versunken und wieder aufgestiegen. Die geschätzte Höhe soll einmal über 3000 m gewesen sein. Seine Hornfelskuppe ist nach Norden abgerutscht und bildet das Dreieck zwischen der Harzburger- und der Ilsenburger Bucht, der heutige Schimmerwald. Darum auch die freiliegenden Granite die zu diesen Blöcken erodiert sind und ihm seinen Namen "Brocken" oder Blocksberg, wie er auch noch genannt wird, gegeben haben.

Nach den Großen Ilsefällen - eine beeindruckende Folge von Stromschnellen - die Bremer Hütte. Nun links der Auschilderung Plessenburg folgen. Rechts geht es über Stempels Buche und dem Schneeloch zum Brocken und geradeaus an der verdeckten Ilse zur Brockenstraße. Auch hier große abgestorbene und abgeholzte Waldflächen.

Jetzt links,spitz zurück und dem Weg in einem weiten Rechtsbogen hangaufwärts folgen. Dort wo der Weg vor uns kräftig abwärts führt, nach rechts in den Weg einbbiegen. Immer der Ausschilderung nach. Bleiben Sie jetzt immer am Hang und ignorieren alle aufwärts führenden Wege. Vor der spitzen Kurve rechts die Abraumhalde eines aufgelassenen Bergwerks. Nach weiteren 500 m Haben wir dann die Waldgaststätte und Wandererrast Plessenburg errreicht, die mitten in einer Wiese liegt.

Wer hier eine Burg erwartet, dürfte enttäuscht werden. Die Plessenburg ein ehemaliges Jagdhaus,wurde nach dem Prinzen Friedrich - Erdmann von Anhalt-Köthen-Pleß dem Schwiegersohn des Grafen Heinrich - Ernst zu Stolberg-Wernigerode benannt. Das Holz verklinkerte Haus südlich ist das frühere Forsthaus. Die Plessenburg ist heute eine beliebte Gaststätte mit Selbstbedienung.

Nachdem wir uns hier gestärkt haben, den Pfad östlich gegenüber der Gaststätte durch den Wald abwärts. Am Querweg nach links und am Wegestern weiter geradeaus. Immer der Ausschilderung Ilsestein nach. Nach etwa 1200 m links die Paternosterklippen die sich genau wie der Ilsestein über das Ilsetal erheben. Nach weiteren 1000 m dann der Sagen umwobene Ilsestein. 150 m erhebt er sich über das Ilsetal.

"Das ist ein ungeheurer Granitfelsen, der sich lang und keck aus der Tiefe erhebt. Von drei Seiten umschließen ihn die hohen, waldbedeckten Berge, aber die vierte, die Nordseite, ist frei, und hier schaut man das unten liegende Ilsenburg und die Ilse, weit hinab ins niedere Land. Auf der turmartigen Spitze des Felsens steht ein großes, eisernes Kreuz, und zur Not ist da noch Platz für vier Menschenfüße," schrieb Heinrich Heine und damit ist schon alles gesagt.

Die hier befindliche Gaststätte soll schon seit Jahren umgebaut werden, wie uns hier ein Schild weismachen will. Es wird wohl eher ein Abriß werden. Hier am Ilsenstein befand sich auch eine Felsenburg die um 1107 zerstört wurde. Das eiserne Kreuz wurde 15. Oktober 1814 von Graf Anton zu Stolberg-Wernigerode zum Gedenken der in den Befreiungskriegen Gefallenen errichtet. Hier im Ilsestein soll der Sage nach die Prinzessin Ilse wohnen. Es gibt da das schöne Gedicht von Heine: "Ich bin die Prinzessin Ilse, Und wohne im Ilsenstein; "

Weiter den Weg abwärts, rechts an der Schutzhütte vorbei und links (nicht geradeaus) in die Spitzkehre weiter abwärts. Ausgewiesen ist "Ilsenburg über Blochenhauer ". Unten nach rechts in die "Mühlenstraße" einbiegen und nach Ilsenburg hinein. Immer geradeaus auf der Straße bleiben. Am Forellenteich bei dem Hotel "Zu den roten Forellen" - hier übernachtete Heine auf seiner Harzreise - in die zweite Straße rechts, die Kroatenstraße einbiegen. An der "Faktoreistraße" nach rechts und hinter der Faktorei der schmalen Gasse nach links folgen. Am Kitzsteinteich vorbei bis zur Karl-Marx-Straße. Hier links und vor uns ist der Bahnhof.

Von hier können wir die Rückfahrt antreten. Wer wieder nach Bad Harzburg muß, steigt in Vienenburg oder Goslar um. Bedenken Sie bitte, Niedersachsenticket oder die Fahrscheine des Verkehrverbundes Region Braunschweig, gelten erst ab Vienenburg.
 

Nützliche Hinweise und Informationen


 
Anreise:

Mit dem Pkw;
Aus Richtung Hannover, Hildesheim oder Göttingen
A 7 bis Rhüden Und weiter über B 82/B 6 bis Kreuz Vienenburg und B 4 bis Bad Harzburg
Aus Braunschweig: A 395 bis Kreuz Vienenburg und weiter B 4.
Aus Magdeburg: B 6n/B 4 nach Bad Harzburg
Aus Nordhausen: B 4 nach Bad Harzburg.

Mit dem Zug bis Bad Harzburg event. umsteigen Bus Linie 820 bis "Hotel Seela"

Verbundtarif Region Braunschweig. Niedersachsenticket und Schönes-Wochenende-ticket werden anerkannt.

Rückfahrt ab Ilsenburg. Niedersachsenticket und Fahrausweise des VRB sind in Sachsen-Anhalt ungültig

Hier Fahrplanauskunft

Kartenmaterial

Naturpark Harz Blatt 1
1:50 000
GeoMap
ISBN: 3-933671-08-6

 


Einkehr und Verpflegung

 
Waldgaststätte Molkenhaus
Öffnungszeiten
April - Oktober
täglich 10:00h - 17:30h
bis Juli Do Ruhetag
Waldgasthaus Plessenburg
Öffnungszeiten
April - Oktober täglich 10:00 - 18:00 UHr
Kein Ruhetag
November - März 10:00 - 17:00 Uhr
Mittwoch Ruhetag


Unterkunft

 

In Bad Harzburg stehen Quartiere unterschiedliche Kategorien zur Verfügung

In Ilsenburg stehen Unterkünfte unterschiedlicher Kategorien zur Verfügung
 
 

Alle Inhalte sind urheberrechtlich geschützt! Jede urheberrechtsrelevante Verwertung ist ohne Zustimmung des Verfassers unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Nachahmungen, und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert und auf den aktuellen Stand gebracht, sowie auf Stimmigkeit überprüft. Da diese Informationen wie angeboten verfügbar gemacht werden, übernehmen ich keine Haftung für jegliche Art von Verlust, Verletzung oder Unannehmlichkeit, die durch diese Informationen hervorgerufen werden könnten. 
 
Für Hinweise und Anregungen bin ich jederzeit dankbar.
© Uwe Barthauer Braunschweig
 

"...und das bin ich"

Sitemap

⇒Am Hohnekopf

letzte Änderung: 11.02.2016
Alle Vergleiche powered by TARIFCHECK24 GmbH Zollstr. 11b 21465 Wentorf bei Hamburg Tel. 040 - 73098