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Am Rande des Eichsfeldes (Northeim - Burg Hardenberg - Burg Plesse - Eddigehausen)

Autor: Uwe Barthauer
Erstellt: 17.04.2014
 

Am Rande des Eichsfeldes

Northeim - Burg Hardenberg - Burg Plesse - Eddigehausen


Wandern

 
Dauer Jahreszeit Straße
Piste/Feldweg Wanderweg- pfad
23 km 6 - 8 Std.
 
März - Okt. 10%
30% 60%
Schwierigkeit Höhendifferenz Frequentierung
Unterkunft Sonstiges
leicht niedrig niedrig
Privat Viele Fernsichten und botan. Raritäten

 

»Legende«

Zwischen Göttingen und Northeim erstreckt sich, rechts des Flusses Leine, eine abwechslungsreiche wunderschöne Hügellandschaft. Jahrhunderte altes Grenzland zwischen den braunschweigischen Herzogtümern und dem kurmainzischen Eichsfeld. Ein herrliches Wandergebiet mitten in Deutschland - touristisch kaum erschlossen - mit bewaldeten Höhen, Wiesen und Feldern, mit Burgen und Schlössern und vielen großartigen Fernsichten.

 
Zum vergrößern auf das Bild klicken
  • Wieterturm
  • Blick über Northeim
  • Vorwerk Güntgenburg (Im Hintergrund der Harz)
  • Wiesental
  • Neustädter Hütte
  • Manns-Knabenkraut (Orchis mascula)
  • Auf dem Wieterkamm
  • Bühle und Alte Burg
  • Das Leinetal bei Nörten-Hardenberg
  • An der Hardenberger Warte
  • Burg Hardenberg
  • Goldene Äcker
  • Burg Plesse

Wanderkarte

Northeim - Burg Hardenberg - Burg Plesse - Eddigehausen

 

Über den Wieterkamm


Südlich des Harzes erstrecken sich, rechts der Leine, mehrere Hügelketten; unterbrochen von Tälern, durch die kleine Bäche ihres Weges ziehen. Grenzland war es, zwischen Kurmainz und den Welfen die es an Mainz verpfändeten. Gehörte daher auch selbst zu Kurmainz, bevor es entgültig an Braunschweig-Grubenhagen fiel. So gehört es auch im weiteren historischen Sinne zum benachbarten Eichsfeld, das noch bis zum Reichsdeputationshauptschluß 1802 kurmainzisch war und 1815 auf dem Wiener Kongreß  zwischen Preußen und Hannover aufgeteilt wurde.

Verläuft auch hier zwischen dem thüringischen Obereichsfeld und dem niedersächsischen Untereichsfeld  die Benrather Linie, eine Isoglosse, die das Oberdeutsche vom Niederdeutschen trennt. So heißt es mal "Eichsfeld" gesprochen mit weichem "ch", oder wie im Niederdeutschen, das die zweite Mittelhochdeutsche Lautverschiebung nicht mitmachte, als "Eiksfeld". Sei es drum, jedenfalls ist das hier meine Lieblingstour im Dreiländereck: Thüringen - Hessen - Niedersachsen, ein wunderschönes Wandergebiet und wenn sie auf die Landkarte schauen, dann ist das hier weder Ost noch West - noch Süd oder Nord, sondern mitten in Deutschland. Mitteldeutscher geht es nicht.

Wir beginnen in Northeim am Bahnhof, gehen durch die Unterführung und weiter bis zur "Güterbahnhofstraße". Hier nach rechts bis zur dritten Straße links, der "Akazienstraße". Auf dieser weiter bis zu "Göttingerstraße". Die Göttingerstraße überqueren und nach rechts zur "Graf-Otto-Straße" und jetzt nach links. Am Krankenhaus geht die Graf-Otto-Straße in die "Bürgermeister-Peters-Straße" über. An der nächsten Kreuzung nach rechts in die "Wieterallee" einbiegen und immer weiter geradeaus.

Am Fuß des Wieterhöhenzuges die zum Wieterturm auf- bzw. abwärtsführenden Fahrstraßen ignorieren und  den Fußweg durch den Wald geradeaus steil aufwärts. Die abwärtsführende Straße überqueren und weiter bis zur nächsten Fahrbahn. Hier nach rechts und den Pfad links aufwärts zum Wieterturm. Alternativ auch die Straße bis zum Parkplatz der gleichnamigen Gaststätte. Der Aussichtsturm des Wieters bietet, während der Öffnungszeiten der Gaststätte, phantastische Aussichten über das Leinetal und das Eichsfeld bis hin zum Harz. Vom Turm aus weiter auf dem Kamm in Richtung Süden.

Unser Weg, ein schmaler Pfad, führt zunächst abwärts bis zu einem kleinen Pass, dem sogenannten Keimsdorn. Am Wegesrand wächst, neben den den hier in großen Mengen vorkommenden Bärlauch, auch die Haselwurz (Asarum europaeum).  Am Keimsdorn die Stufen abwärts und halb links den Forstweg am Waldrand entlang. Dieser Weg, ein Galerieweg, erlaubt, immer wieder an den freien Stellen, herrliche Ausblicke in ein weites Wiesental. Den Blick halb rechts zurück über das Vorwerk Güntgenburg zum Harz kann man nur phantastisch nennen.

Da wo sich unser Weg sich teilt und nach links in das Tal absteigt, nach halbrechts in den Wald hinein und aufwärts bis zur Spitzkehre und jetzt umgekehrt weiter bergauf bis zur Neustädter Hütte. Eine Schutzhütte und ein Rastplatz, die  eine kurze Erholung gewähren. Direkt gegenüber der Hütte den schmalen Pfad hinauf zum Kamm.

Was jetzt folgt, ist der Traum eines jeden Wanderers. Ein nur zwei Fuß breiter Wanderpfad über Stock und Stein, durch Unterholz und weite Bärlauchflächen. Immer auf dem Kamm entlang, begleitet von knorrigen mehrstämmigen Bäumen; vor allem Winterlinden, Hainbuchen, Eschen und vereinzelten Buchen. Die Ausblicke vor allem in den vegetationsarmen Jahreszeiten sind beeindruckend und lassen in einem das Gefühl entstehen, man wandere in einem Mittelgebirge.

Außer dem Bärlauch (Allium ursinum) kommen hier noch u.a. vor: Türkenbundlilie (Lilium martagonii), Christopheruskraut (Actea spicata), Akelei (Aquilegia vulgaris) und verschiedene Orchideen. Unter anderem fand ich hier das Schwertblätterige Waldvögelein (Cephalanthera longifolia) und das grünblütige Große Zweiblatt (Listera ovata). Besonders häufig ist hier die Breitblätterige Stendelwurz (Epipactis helleborine) zu finden. Auch kommt hier die seltene Schmallippige Stendelwurz (E. leptochila) vor.  Ein Paradies für jeden botanisch Interessierten und Kenner der Mitteleuropäischen Flora.

Dort wo sich unser Pfad nun abwärts windet, öffnet sich nach Osten ein wunderschöner Ausblick über das ehem. Vorwerk Levershausen und dem Golfplatz zu den Höhen des Untereichsfeldes. Den Pfad steil abwärts, am Querweg nach links und aus dem Wald hinaus.
 

Über die Hardenberger Warte zur Burg Hardenberg


Beim früheren Forsthaus nach rechts zur Straße und hier ein kurzes Stück entlang des Golfplatzes nach links. An der Straßeneinmündung links, kurz vor der Kurve, in die Straße einbiegen. Die Straße, nur eingeschränkt befahrbar, weist kaum Verkehr auf und führt durch die Golfanlagen, begrenzt von hohen Hecken, dahin. Am Ende des Golfplatzes, da wo die Straße nach einem leichten Linksknick abwärts führt,  rechts die bewaldete Bergkuppe, ist die "Alte Burg". Tatsächlich sind auf der Kuppe Wallreste einer früheren Burganlage zu besichtigen.

Wer will, geht den Weg hinter dem Golfplatz hoch zum Wald und schlägt sich durch die Bäume aufwärts bis zu den Wällen durch. Er kann allerdings auch den Weg nach links am Waldrand abwärts gehen. Das macht aber wenig Sinn, denn später geht es sowieso auf der Straße weiter und der einzige "Verkehr" den ich auf der Straße beobachten konnte, war der zwischen zwei Feldhasen. Ich glaube, das sagt schon alles.

Man kann ja zu Golfplätzen stehen wie man will. Oekologisch betrachtet, halte ich sie jedoch für wertvoller als irgendwelche landwirtschaftlichen Monokulturen. Die zahlreichen Gehölze hier, begünstigen eine zahl- und artenreiche Vogelwelt, wie man unschwer hören und sehen kann. Auch ist der Anblick dieser gepflegten Grünanlagen durchaus wohltuend und betriebswirtschaftlich gesehen, bringen die zweibeinigen "Rindviecher" sowieso den höchsten Gewinn. Und das unabhängig von irgendwelchen Milchquoten. Bevor Sie sich hier angesprochen fühlen und mich wegen Beleidigung verklagen wollen, bitte, bitte nicht persönlich nehmen!!!

Unten der Straße nach rechts folgen, noch einmal leicht aufwärts und da wo sich die Straße teilt, den unbefestigten Weg durch die bewaldete Schlucht abwärts bis zum Ortsanfang von Bühle. Bühle hat sich trotz einiger neuer Häuser den ländlichen Charme bewahrt. Zumal wir hier auch vom fröhlichem Gegacker einiger Hennen und dem lustigen krähen eines Hahnes begrüßt werden. Rechts oben auf dem Berg steht die turmlose Kirche. Das Fachwerkgebäude, das an der Kirche angebaut ist, trägt die Glocken und macht auf mich den Eindruck einer ehemaligen Zehntscheune, es ist einfach für die Glocken zu groß.

An der ersten Straße links, an der Quelle, in die gleichnamige Straße einbiegen und aufwärts bis zur Scheune. Den Blick zurück sollte man sich nicht entgehen lassen. Einfach traumhaft gruppieren sich die Häuser auf dem Hügel um die Kirche herum und verraten woher der Ort seinen Namen hat. Bühl bedeutet Hügel und ist eigentlich oberdeutschen Ursprungs und da wir uns hier an der Isoglosse zwischen dem Nieder- und dem Oberdeutschen befinden, und diese keine feste Grenze ist, mag es schon sein, daß die eine oder andere Vokabel hin und her wandert.

An der Scheune dem befestigten Wirtschaftsweg in einem weiten Linksbogen bergauf folgen und am ersten Querweg nach rechts.  An der Abbiegung auf dem befestigten Weg nach rechts und abwärts bis zum ersten  unbefestigten Abzweig links. Sollte hier eine ausgesprochen gute Fernsicht sein, wenn Sie hier vorbei kommen, so halten Sie inne und genießen die Fernsicht über das Leinetal. Sollten Sie hier der Meinung sein, schöner geht nimmer, so lassen Sie sich überraschen.

Auf dem unbefestigten Weg nach links noch einmal leicht aufwärts bis zu einem Querweg. Vor uns das Beverbachtal. Hier nach rechts auf den Wald des Piepenberges zu. Jetzt immer geradeaus und alle abzweigenden Wege ignorieren. Wo der Weg aus dem Wald austritt, vor uns der Burgberg mit der Hardenberger Warte. Links im Tal Bishausen.

Zu der Hardenberger Warte müssen wir hin und darum leicht abwärts, über die Straße und in einem kurzen Links- Rechtsschlenker bergauf auf den Waldrand rechts zu. Am Waldrand weiter aufwärts. Ausgeschildert ist "Hasenloch Rundweg". An der Waldecke kurz nach links abbiegen und in den Wald hinein. nun am Waldrand, zwischen alten Kastanienbäumen und dem Wald nach Süden leicht ansteigend bis zur Hardenberger Warte. Genießen Sie dabei die Aussichten nach links unter den Bäumen hindurch ins Tal. An der Warte, ein heute geschlossener Aussichtsturm, ein atemberaubender Ausblick über die Höhen und Täler des Eichsfeldes bis hin zum Harz

Hier an der Warte dem Weg in den Wald hinein in südwestlicher Richtung abwärts folgen. Am Querweg nach rechts und weiter abwärts bis zur Rechten die Mauern der Ruine Hardenberg durch die Bäume schimmern. Die Ruine Hardenberg,eine Doppelburg, ist die größte Burgruine Niedersachsens und besteht aus zwei durch einen Graben getrennte Burgen, die von zwei verschiedenen Linien - den Linien Vorderhaus und Hinterhaus - bewohnt wurden.
 

...und weiter zur Burg Plesse


1287 verpfändete der Bischof von Mainz die Burg an die Hardenberger. Heute steht nur noch das Hinterhaus. Das Vorderhaus, von Kriegsschäden gezeichnet, stürzte im März 1698 bei einem Gewitter ein. Die Mauerreste gegenüber, an dem heutigen Parkplatz für das Standesamt, sind die Überreste. Die Familie Hardenberg-Vorderhaus errichtete dann 1710 das heutige Barockschloss unterhalb der Burg. 1720 verkaufte die verwitwete Margarete von Hardenberg-Hinterhaus ihren Teil an das Vorderhaus und verließ ebenfalls die Burg, die dann verfiel. Beide Burgen besaßen als Kirchenburgen keinen Bergfried. Die Burg ist heute nur im Rahmen von Führungen zu besichtigen.

Bedeutende Angehörige des Geschlechtes sind: Karl-August v. Hardenberg, der preußische Reformator; der Widerstandskämpfer Carl-Hans v. Hardenberg und der leider zu früh verstorbene Friedrich v. Hardenberg, der unter dem alten Familiennamen Novalis, der bedeutenste Dichter der deutschen Frühromantik ist. Die "blaue Blume" in seinem Roman "Heinrich von Ofterdingen" wurde zu einem festen Begriff der Romantik.

Den Weg an der Burg abwärts bis zur Brennerei und der Keilerschänke. Wer durstig ist, mag hier einkehren und in den alten Gewölben oder in dem Biergarten auf dem Hof Platz nehmen. Brennerei?  Sie wissen doch - der Klare mit dem Keilerkopf, dem Wappen derer von Hardenberg. Die Brennerei gehört heute zur Wilthener Gruppe. Gegenüber der Schlosspark mit dem Barockschloss.

Wir gehen um die Gebäude herum bis zur Straße und hier nach links. Am Turnierplatz und am Schlosshotel - noch einmal ein herrlicher Blick zur Burg - vorbei bis zum Parkplatz. Hier bei der Bushaltestelle die Straße überschreiten und den Weg durch den Wald schräg links aufwärts. Am Waldrand dann nach rechts und in einem weiten Linksbogen zwischen Wiesen auf den gegenüber liegenden Wald zu. Jetzt zwischen Wald und Wiese aufwärts. Oben kurz vor dem Scheitelpunkt, am Waldrand, eine Bank, die zu einer Rast einlädt. Setzen Sie sich einen Moment hin und erfreuen Sie sich an dem Blick zurück.

Über den Scheitelpunkt und bergab in das Rodetal. Hier über die Bundestraße 446 Nörten-Hardenberg - Reyershausen und auf dem Rad- und Fußweg - die frühere Bahntrasse des Schachtanschlusses Königshall-Hindenburg -  nach links. Der Weg führt in einem Bogen hinter den Häusern von Rodetal - den Überresten des Kalischachtes - herum. Wer in dem gleichnamigen Hotel und Restaurant einkehren möchte, folgt der Ausschilderung nach links zur Straße. Hinter den letzten Häusern, bei dem landwirtschaftliche Anwesen, nach rechts und über den Hof desselben. Die impossante Villa rechts oben am Berg, ist die ehemalige Direktorenvilla des Bergwerkes.

Da wo die Zufahrt zur Villa rechts abgeht, geradeaus am Bach in den Wald hinein und links am Bach (Fließgewässer werden immer in Fließrichtung beschrieben) aufwärts. Wir wandern hier durch das Eschental. Immer wieder an den Berghängen kleinere Buntsandsteinklippen. Unser Weg, nur noch ein schmaler Pfad, ist teilweise zugewachsen und abgerutscht. Auch muß mit querliegenden Bäumen gerechnet werden. Aber gerade das macht den Reiz dieses Weges aus.

An der Bachquelle ein kurzes Stück links und wieder rechts aus dem Wald hinaus. Wir befinden uns nun auf einer kleinen Hochfläche. Nach Osten geht geht der Blick über Reyershausen in das Eichsfeld und der Berg vor uns ist das Ziel unserer Wanderung, der Wittenberg mit der Ruine der Plesseburg. Auf dem befestigten Wirtschaftsweg geradeaus, an der Biegung nach rechts und die nächste Möglichkeit nach links bis zur Straße. Den Rad- und Fußweg nach rechts bis zur Zufahrt Plesseburg und nun die Straße aufwärts bis zur Burg.

Die Herrschaft Plesse war eine Reichsbaronie, d.h. sie war Reichsunmittelbar und unterstand nur dem Kaiser. Die von Plesse und die von Hardenberg waren sich nicht besonders wohlgesonnen. Lassen Sie es mich einmal so formulieren: Sie waren sich in herzlicher Abneigung zugetan. Da aber die Hardenberger zu den Welfen hielten, gingen die von Plesse bei den Landgrafen von Hessen zu Lehen und schlossen mit ihnen einen Erbvertrag. So fiel dann die Herrschaft Plesse an Hessen-Kassel und bildete eine Exclave im Hannoverschen.

Für die Göttinger Studenten war das äußerst positiv. So konnten sie sich in Mariaspring, auch scherzhaft "Mariahüpf" -  einem damals bis 1935 (Verbot der Burschenschaften) sehr beliebten Ausflugs- und Tanzlokal - amüsieren und politisieren. Waren sie doch dem Zugriff ihres Landesherren entzogen und im Zollausland. Vor allem 1837, als nach Aufhebung der Britisch-Hannoverschen Personalunion, der hannoversche König Ernst-August I. das Staatsgrundgesetz aufhob, was daraufhin zu dem Protest von sieben Göttinger Professoren - den "Sieben Aufrechten" unter ihnen die Gebr. Grimm - führte, die darauf hin des Landes verwiesen wurden.

Die Burg wird von März bis Oktober bewirtschaftet und ist in allen Teilen frei zugänglich. Vergessen Sie nicht den Bergfried zu besteigen und die Aussicht zugenießen. Vor der Burg links den Pfad abwärts nehmen bis zum zweiten Kreuzweg, hier nach rechts und den nächsten Weg links abwärts bis nach Eddigehausen und nun nach rechts bis zur Bushaltestelle, von wo aus wir die Rückfahrt antreten können.
 

Nützliche Hinweise und Informationen


 

Anreise 

Mit dem Pkw:
A7
bis Northeim Nord bzw. Northeim West

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Mit dem Zug bis Northeim

Rückfahrt: Ab Eddigehausen Haltestelle "Alte Dorfstraße" mit Bus Linie 185 bis Göttingen Bahnhof und weiter mit dem Zug bis Northeim. Verkehrsverbund Südniedersachsen VSN. Niedersachsenticket wird anerkannt

Hier Fahrplanauskunft:

Kartenmaterial

L 4324 Moringen,
L 4326 Osterode und
L 4524 Göttingen
1:50 000 LVG Niedersachsen
Schnittpunkt mehrerer Karten.


Einkehr und Verpflegung
 

Gaststätte "Zum Wieterturm"
Inh. Claudia Beihse
Wieterallee 999
37154 Northeim
Tel. 05551-988301
"Keiler Schänke"
Hinterhaus 11a
37176 Nörten-Hardenberg
Tel. 05503-981-0

Gasthaus "Rodetal"
Rodetal 1
37176 Nörten-Hardenberg
Tel. 05594-95220

"Burgschänke Plesse"
Ritterstieg 99
37120 Bovenden
Tel. 05594-943333
Die Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Link

Unterkunft
 


Burghotel Hardenberg
Hinterhaus 11
37176 Nörten-Hardenberg
Tel. 05503-981-0

 
Hotel "Rodetal"
Rodetal 1
37176 Nörten-Hardenberg
Tel. 05594-943333
In Northeim und Göttingen stehen Quartiere unterschiedlicher Kategorien zur Verfügung
Sonstiges:

Führungen durch Brennerei und Burg Hardenberg: Sonn- und Feiertags von 11:00 - 17:00 Uhr
Gruppen nach Voranmeldung jederzeit

 
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Für Hinweise und Anregungen bin ich jederzeit dankbar.
© Uwe Barthauer Braunschweig
 

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letzte Änderung: 08.04.2016
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