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Altmarkrundkurs Teil V ('Von Genthin nach Wischer')

Autor: »Uwe Barthauer
Letzte Aktualisierung: 25.11.2009

 

Altmarkrundkurs Teil V: Von Genthin nach Wischer

"... steige hoch, du roter Adler ..."


Radfahren

Fernradwanderweg

Altmarkrundkurs
 
Dauer  Jahreszeit
Straße Piste/Feldweg
7‑9 Std. 82 km   April - Okt.
   40%         60%

Schwierigkeit

Höhendifferenz

Frequentierung

Unterkunft 

Sonstiges
     leicht      niederig      niederig
Zelt/Privat für Kinder geeignet

»Legende
 
Entlang des Fiener Bruchs geht es durch harzig duftende Kiefern‑ und vogelreiche Bruchwälder, vorbei an Wiesen und blühenden Roggenfeldern, zur Elbe. Zum letzten Mal durchstreifen wir die Elbauen mit ihren Störchen, fahren vorüber an dem romanischen Kloster Jerichow ‑ dem ältesten norddeutschen Backsteinbau ‑ hin nach Tangermünde, der ehemaligen kaiserlichen Residenz, umgeben von einer Stadtmauer, mit einem gewaltigen Stadttor, einem gotischen Backsteinrathaus und seiner hist. Altstadt. Und weiter zu einem Campingplatz mit einem Badesee, wo wir unter raunenden Kiefern unser Zelt aufbauen.
 
zum vergrößern auf das Bild klicken
  • Dorfkirche Mützel
  • Paltrockmühle Parey
  • Elbauen
  • Kloster Jerichow
  • Tangermünde St. Stephan und Eulenturm
  • Tangermünde Roßfurt
  • Geruhsame Stimmung in Tangermünde
  • Rathaus Tangermünde
  • Tangermünde Neustädter Tor und ehem. Lorenzkirche

 

Radwanderkarte


Genthin-Wischer-map-ads-de.pdf

 

Durch das Labyrinth von Genthin nach Mützel

  

Wir verlassen den gastlichen Ort des S.V. Chemie in Genthin und fahren nach links in die Geschwister‑Scholl‑Straße, biegen nach rechts in die Werderstraße ein ‑ immer auf der B1 ‑ bis zur großen Kreuzung. Die Ausschilderung weist nach halb rechts in die Berliner Chaussee ‑ und wir haben das erste Problem; Einbahnstraße ‑ Verbot einer Einfahrt oder Fahrtrichtung, wie das im “Beamtendeutsch” so schön heißt.
 
Was nun? Durch die belebte Einkaufsstraße verbotenerweise entgegen der Fahrtrichtung fahren? Nicht ratsam bei dem Verkehr ‑ oder schieben? Einerseits heißt es ja nicht umsonst: Radwandern und Wandern hat auch was mit den Füßen zu tun ... Aber sollen wir uns deshalb mit unseren vollbeladenen Rädern auf dem schmalem Bürgersteig durch die Menschenmassen zwängen? Auch nicht gerade ratsam. Die Ausschilderung ist hier in und um Genthin herum ‑ wie ich auch schon in Teil IV erwähnte ‑ einfach katastrophal.
 
Es gibt jedoch auch hier, wie für fast alle Dinge des Lebens, eine Lösung. Zunächst erst einmal vergessen Sie die Beschilderung (sonst müssen Sie hier womöglich noch beerdigt werden) und folgen Sie dieser Beschreibung: Sie fahren an der Kreuzung nach rechts in die “Große Schulstraße”, biegen an der nächsten Einmündung links in die “Kurze Straße” ein und radeln bis zur Kreuzung. Über die Straße (es ist immer noch die Einbahnstraße) nach rechts und nach ungefähr 50 m schieben, geht links die "Mützelstraße" ab. Vor uns nun wieder das Schild “Altmarkrundkurs” und das ist, bis auf weiteres, das letzte Zeichen, das wir sehen werden. Mützelstraße ‑ das klingt schon mal gut. Leider wird die Straße auf Höhe des Bahnhofs unterbrochen ‑ Bahnübergang beseitigt.
 
Darum auf Höhe der zweiten Straße von rechts, die von der Mützelstraße abgeht ‑ der "Dattelner Straße" ‑ geht links ein Fuß‑ und Radweg ab. In diesem Weg einbiegen ‑ eine Beschilderung fehlt natürlich, wie sollte es auch anders sein. Nach einem rechten Bogen geht es auf einer Überführung über die Gleise. Auf der anderen Seite dann nach links zur "Kepplerstraße". Nun nach rechts radelnd treffen wir am Ende wieder auf die “Mützelstraße”. Auf diese Art und Weise, sind wir ohne zu verhungern oder zu verdursten, diesem "Bermuda Dreieck" glücklich entronnen.
 
Der Verfasser hat fast eine Stunde gebraucht um aus Genthin heraus zu finden. Die Bahnüberführung ist auf keinem Stadtplan verzeichnet und dann hilft auch kein “Navi”. Nur damit Sie Bescheid wissen: In den Radwanderkarten ist noch immer der nicht mehr existierende Bahnübergang verzeichnet bzw. die Wegeführung falsch eingezeichnet und die Beschilderung ist der veränderten Verkehrsführung nicht angepaßt worden. Da kann man schon verzweifeln, wenn nicht nur Karte und Ausschilderung nicht übereinstimmen, sondern auch noch beide falsch sind.
 
Auf freier Flur angekommen radeln wir nun auf dem Mützeler Weg, auf der linken Seite begleitet vom Mühlengraben, dem kleinen Ort entgegen.
 
 

Zur Paltrockmühle nach Parey

 
Mützel kann seine Enstehung aus einer friederizianischen Kolonie nicht verleugnen und hat drei Sehenswürdigkeiten; eine barocke Fachwerkkirche aus der Zeit des großen Friedrichs, eine Bockwindmühle und eine Torfkahnschleuse. Fahren wir sie der Reihe nach an. Zunächst eine langgezogene und gepflasterte Straße (wie schon gewohnt), an der sich traufenseitig die niederigen Häuser entlang reihen. Und in der Mitte dann links, auf freiem Platz, die Kirche. Eine Tafel vor ihrem Eingang informiert uns über ihre Geschichte.
 
Am Ausgang des Dorfes, treffen wir auf einer Querstraße. Die Beschilderung weist nach rechts, wir jedoch fahren zunächst links, an der Bockwindmühle vorbei, dem Waldrand entlang und finden an den Resten eines Grabens die Überreste einer Torfkahnschleuse. Um den Torf aus dem Fiener Bruch nach Genthin zu fahren, wurde seinerzeit diese Schleuse ‑ sie erinnern sich, Friederich der Große und seine Kolonisten ‑ extra für die Torfkähne erbaut, und so kann man auch hier der preußischen Geschichte nachspüren.
 
Wieder zurück, an der vorherigen Straße vorbei ca. 150 m in nordwestlicher Richtung und hier der Ausschilderung nach links folgen. Durch die kleinen Ansiedlungen Mollenberg und Hüttermühle hindurch erreichen wir die B 107. Auf dieser nach links und nach ungefähr 100m den nächsten Weg rechts einbiegen und auf den Wald zu fahren. Auf sandigem und holperigem Weg geht es durch duftende Kiefern nach Parchen. Der Ausschilderung nach rechts zur B 1, nach links abbiegen und auf der Bundesstraße durch den Ort hinaus. Gleich hinter dem Dorf, bei der Windmühle auf dem Rundkurs nach halb rechts durch Roggenfelder auf den Wald zu.

Am Wald dann ein Stück nach rechts und gleich wieder links in den Wald hinein. Es handelt sich hier um einen Laubmischwald. Rechts begleitet von einem Bruch stellt sich das ganze recht feucht dar. Sollten Sie hier ein “dringendes menschliches Bedürfnis” verspüren, “verkneifen” Sie es sich lieber. So viele Arme und Hände wie Sie brauchen würden, um mit den Schwärmen von blutsaugenden Mücken und Bremsen fertig zu werden, haben Sie gar nicht. Was des Menschen Leid, ist aber der Vögel Freud und so erschallt aus dem Grün der Gesang unzähliger Vögel. Ich hatte das Glück diese Tour mit einem ornithologisch versierten Freund zu machen, der mir jedesmal die Vogelstimmen erklären konnte. Kann ich doch eine Amsel von einer Krähe nur an Hand der Größe unterscheiden. Mein Spezialgebiet ist die Botanik und das hat auch seine Vorteile. Erstens, man muß nicht so früh aufstehen und zweitens, beim fotografieren fliegen die Motive nicht weg.

Am Ende des Waldes geht es durch eine leicht wellige Landschaft und durch Felder (es sind überwiegend Spargelfelder ‑ der Hohenseedener Spargel ist berühmt) nach Hohenseeden. Sollten Sie zur Spargelzeit hier vorbeikommen, fahren Sie nach Hohenseeden hinein. Der hiesige Gasthof bietet diese Köstlichkeit an. Ansonsten, über die Straße und auf dem Radweg nach rechts Richtung Güsen.
 
Hinter Güsen geht es links nach Zerben, dem Geburtsort der Elisabeth v. Plotho geschiedene v. Ardenne. Wie, Sie kennen die Dame nicht? Haben keine Ahnung wer das sein könnte? Nun, sie ist zunächst erst einmal die Großmutter Manfred v. Ardennes und ‑ die wirkliche “Effi Briest”. Ihr Schicksal diente Theodor Fontane als Vorbild für seinen berühmten Roman. Wir lassen jedoch Zerben links liegen und radeln weiter nach Parey. Hinter der Kirche nach links zu dem Rastplatz, sehen wir, nach dem Dorfende rechts die Paltrockmühle. Paltrock, so hießen die weiten Röcke der Bauersfrauen und so sieht die Mühle auch aus. Eine Bockwindmühle, an der rechts und links zwei Nebengelasse befestigt sind.
 
 

 Zum ältesten norddeutschen Backsteinbau und der kaiserlichen Residenz Tangermünde

 

Vor der Touristenstation nach rechts und auf dem Feldweg rechts an der Mühle vorbei. An dem Querweg dann rechts zur Straße und hier links auf dem Radweg über Neuderben und Derben nach Ferchland. Hinter Ferchland die Straße nach links verlassen und auf dem Deich weiter längs der Elbe bis Klietznick. Am Ortseingang dann ‑ man traut seinen Augen nicht ‑ ein Weinberg. Hier bauten schon die Jerichower Mönche ihren Wein an. Das muß wohl so ein richtiger “Drei Männerwein” gewesen sein. Einer trinkt und zwei Mann müssen den Trinker fest halten ‑ weil es ihn so schüttelt ‑ so sauer ist der Wein.

Nachdem wir diesen unverhofften Anblick genossen haben ‑ den des Weinberges und nicht den der Männer ‑ radeln wir die leichte Anhöhe hinauf und biegen nach links in die Straße ein. Die Straße verläuft durch den kleinen Ort und unser Altmarkrundkurs folgt, nach dem Ortsausgang, auf dem Deich der alten Elbe nach Jerichow. Zunächst noch rechts an Jerichow vorbei und dann dem Wegweiser zum Kloster folgen.
 
Kloster Jerichow ‑ dem Kenner romanischer Backsteinbaukunst läuft bei diesem Wort so zu sagen, das “Wasser im Mund” zusammen. Der älteste norddeutsche Backsteinbau, ein Juwel romanischer Baukunst und auf jeden Fall eine Besichtigung wert. Die Ziegel wurden vor Ort gebrannt und ihr Maß wurde zum Maß aller Dinge ‑ zu mindest bestimmte es die Maße aller weiteren sakralen Bauten in Norddeutschland. Ungefähr 28,5 x 13,5 x 8,5 cm ‑ das Klosterformat. Besonders schön, die Zierformen. Auch der Klostergarten mit seinen Heilpflanzen ist einer Besichtigung wert, zumal es hier auch noch eine kleine Wirtschaft gibt. Draußen auf den Holzbänken Platz nehmen (Selbstbedienung), die herrliche Umgebung, Kaffee und Kuchen genießen, umgeben von freundlichen Menschen ‑ was kann es schöneres geben.
 
Es mag noch so herrlich, Speisen und Getränke noch so wohlschmeckend und die Menschen noch so freundlich sein, es hilft alles nichts ‑ wir müssen weiter, wollen wir heute noch unser Ziel erreichen. An der Klosterkirche vorbei radeln wir wieder den Elbwiesen zu und folgen auf dem Deich der Elbe stromab. Stille baumbestandene Altwasser, Wiesen, Störche und Reiher begleiten uns auf unserer Fahrt auf dem Deich entlang. Links jenseits der Elbe, grüßen schon die Türme von Tangermünde herüber. In Fischbeck dann, in den Ort hinein und auf die B 107 nach links auf dem Radweg Richtung Havelberg bis zur Kreuzung mit der B188. Auf dieser dann auf dem Radweg nach links und über Vorfluter und Elbbrücke nach Tangermünde.
 
 

Von Tangermünde nach Wischer

 

Am anderen Ufer angekommen, zeigt die Ausschilderung nach links. Rechts allerdings liegt Tangermünde, eine Stadt, die ich dank Fontanes Novelle “Grete Minde” schon “kannte”, bevor ich überhaupt wußte wo sie liegt. Eine Stadt, die zur Zeit Karls des IV. neben Wien und Prag kaiserliche Residenz war. Eine Stadt, die über bedeutende historische Bauwerke verfügt und in der Theodor Heuß während seiner Jugendjahre des öfteren weilte und die man auch als das Rothenburg des Nordens bezeichnet ‑ solch eine Stadt “links” liegen lassen?
 
Ein Unding, wie ich meine, und so fahren wir nach rechts durch das Gewerbegebiet und der Vorstadt nach Tangermünde hinein. Die Markierung ist die des Elberadweges, wir fahren an der rechts befindlichen Salzkirche vorbei, vorbei an dem Eulenturm, (dem Rest eines früheren Stadttores) bekrönt von einem Storchennest und der Stephanskirche hin zu dem historischen Marktplatz mit seinem gotischen aus Ziegeln erbauten Rathaus. Umsäumt von liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern macht das Ganze einen gepflegten Eindruck.
 
Der Hauptstraße weiter folgend, treffen wir auf das gewaltige “Neustädter Tor” auch Klaustor oder Stendaler Tor genannt. Ein wahres Prachtstück und gehört zu den bedeutensten Stadttoren in Norddeutschland und meiner Ansicht nach, nur zu vergleichen mit dem Lübecker Holstentor. Leider wurde das Tor derzeit restauriert, war eingerüstet, mit Planen verhüllt und machte so den Eindruck eines Christo‑Verschnitts. Und deshalb kann ich Ihnen zu meinem Bedauern kein Bild davon zeigen.

Auf dem Rückweg nach rechts zwischen der Kirche und der Burg die Straße "Schloßfreiheit" hinunter zum Hafen. Der Blick gegen die Stadtbefestigung mit der Roßpforte und den Mauern und Türmen der Burg, lassen einem vergessen das man sich im 21. Jahrhundert befindet. Auch der Blick von der Burg über Elbe und Elbwiesen, hinüber zu den Türmen von Jerichow, gehört zu den schönsten Panoramen die dieser Abschnitt der Elbe auf zu weisen hat und sollte auf keinen Fall versäumt werden.

Wir verlassen Tangermünde wieder auf dem selben Weg, auf dem wir auch her gekommen sind, fahren unter der Brücke der B188 hindurch und biegen nach rechts auf den Elbdeich ein. Unser Altmarkrundkurs ist bis Arneburg identisch mit dem Elberadweg und mit beiden Markierungen ausgeschildert. Immer am, teilweise auf dem Deich, geht es in flotter Fahrt nach Hämerten. Vor dem Ort rechts und gleich wieder links durch das Dorf hindurch, unter der Bahnstrecke Stendal ‑ Berlin hindurch und auf asphaltierten Wirtschaftsweg in ständigem auf und ab nach Storkau.
 
Storkau besitzt ein Schlosshotel mit einem sehenswertem, für die Öffentlichkeit zugänglichem Park. Wer etwas knapp in der Zeit ist, fährt vor dem Ortseingang auf der Straße nach links und über Staffelde und Arnim nach Wischer. Ansonsten geradeaus weiter durch die Ortschaft und auf der Straße bis Billberge. Hinter Billberge geht es dann wieder auf asphaltiertem Wirtschaftsweg auf dem Steilufer hoch über der Elbe nach Arneburg. Arneburg ein kleines Städtchen, hat eine sehenswerte Kirche und die Reste einer Burg. Wir fahren hier in Arneburg nach links durch den kleinen Weiler Bürs und dann wieder links in den Wald. Nach ca. 3 km erreichen wir Wischer. Jetzt an der ersten Kreuzung nach rechts in das kleine Waldstück und gleich wieder links haben wir unser Tagesziel, den Campingplatz Wischer erreicht.
 
 
 

Nützliiche Hinweise und Informationen


Es bleibt natürlich jedem Radwanderer selbst überlassen, an welchen Stellen er den Altmarkrundkurs beginnt oder beendet. Die Länge der Etappen ergibt sich aus dem Abstand der Campingplätze. Eine andere individuelle Planung ist jederzeit möglich.
 
Die Qualität der Wegeführung und ihre Oberflächenbeschaffenheit, so wie die Ausschilderung reicht von sehr gut über mäßig bis zu ‑ mit Verlaub gesagt ‑ "saumäßig". Feldsteinpflaster, knöcheltiefe Sand‑ und Schlammwege und rumpelige Betonplatten müssen einkalkuliert werden. die Schönheit der Landschaft und die Freundlichkeit der Menschen machen dieses doch jederzeit wieder wett.

 

Anreise:
Bahnhöfe Hämerten und Genthin (Strecke Stendal ‑ Berlin)
Bahnhof Tangermünde (Strecke Stendal ‑ Tangermünde)
 
Fahrräder werden in Sachsen‑Anhalt in allen Zügen des Nah‑ und Regionalverkehrs kostenlos befördert.
 
Mit dem Auto
Eine Anreise mit dem Auto ist zu allen Orten möglich. Ich empfehle die Anreise per Bahn
 

Kartenmaterial
 

Radwanderkarte 1:75000
Altmark
Bielefelder Verlagsanstalt
ISBN 3‑87073‑233‑2
 

ADFC‑Radtourenkarte
1:150 000 Nr.8
Havelland Magdeburger Börde
Bielefelder Verlagsanstalt
ISBN 3‑87073‑068‑4
 

Unterkunft:
Unterkünfte sind in allen größeren Orten längs der Strecke in verschiedenen Preisklassen zu finden. Campingplatz in Wischer.
 
Einkehr / Verpflegung:
Im Gegensatz zu den anderen Abschnitten des Altmarkrundkurses, ist auf diesem Teil kein Mangel an Einkehrmöglichkeiten. In fast jeder Ortschaft besteht dazu Gelegenheit.
 
Sicherheitshinweise:
Die Ortsdurchfahrten sind oft gepflastert, auch nach erfolgter Sanierung. Es empfiehlt sich daher, wenn irgend wie möglich, verbotenerweise den Gehweg bei ausreichender Aufmerksamkeit zu benutzen.
 
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Für Hinweise und Anregungen bin ich jederzeit dankbar.
© Uwe Barthauer Braunschweig

"...und das bin ich"

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letzte Änderung: 01.03.2017
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