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Altmarkrundkurs Teil I (''von Wittingen über Diesdorf nach Arendsee")

Autor: »Uwe Barthauer
Letzte Aktualisierung: 19.11.2009      

 

Altmarkrundkurs Teil I: Von Wittingen über Diesdorf nach Arendsee

"... steige hoch, du roter Adler ..."


Radfahren

Fernradwanderweg
Altmarkrundkurs

Dauer  Jahreszeit
Straße  Piste/Feldweg 
6‑8 Std.  67 km  April - Okt.  
   30%      70%

Schwierigkeit 

 Höhendifferenz

Frequentierung 

Unterkunft  

Sonstiges
   leicht     niederig     niederig
Zelt/Privat  für Kinder geignet

»Legende
 
Im äußersten Norden Sachsen‑Anhalts liegt die Altmark, Keimzelle der Mark Brandenburg. Sumpf und Moor, Marschen, Wiesen und schier endlose Kiefernwälder, sanfte Hügel und weite Felder. Und immer wieder Kirchtürme, die wie Finger in den Himmel ragen und dem Wanderer den Weg in verträumte Dörfer weisen. Alte Städte mit ihrer romanischen und gotischen Backsteinarchitektur, Schlösser, Klöster und Kirchen, Geschichten und Geschichte. Dazu ein blauer See und einsame Hünengräber, schattige Alleen, Biber und Kraniche, Störche und Fischotter ‑ das alles bietet die Altmark.

zum vergrößern auf das Bild klicken
  • Arendsee
  • Hünengrab Diesdorf
  • Altmärker Landschaft
  • Kirche Wallstave
  • Cafe Kruse
  • Altstadtrathaus Salzwedel
  • Kloster Arendsee

 

Radwanderkarte


Wittingen-Arendsee-map-ads-de.pdf

 

Antiqua Marchia ‑ das fast vergessene Land

 

Es ist der alte Kern, die "Alte Mark" Brandenburgs, die Heimat der v. Bismark, derer v. Katte, v. Schulenburg und anderer preußischer Geschlechter ‑ es ist Fontaneland, das Land im äußersten Norden Sachsen‑Anhalts. Und wären die Bürger Tangermündes den Hohenzollern ‑ bei ihrem Streit über die Weiderechte ‑ etwas entgegen gekommen, wer weiß, dann vielleicht wäre das romantische Städtchen ‑ das man zu Recht als das Rothenburg des Nordens bezeichnet ‑ die deutsche Hauptstadt geworden. War es doch schon einmal “kaiserliche Residenz” und gleichberechtigt neben Wien und Prag gewesen.
 
Über 500 km führt der Altmarkrundkurs durch das Land und berührt dabei alle wesentlichen Landschaften. “Steigen Sie auf und fahren Sie ‑ im Geiste ‑ mit” (vielleicht fahren Sie die Tour ja einmal nach) durch dieses Land, das über 40 Jahre ‑ im Schatten der innerdeutschen Grenze ‑ im Dornröschenschlaf dahindämmerte und doch eine der schönsten norddeutschen Landschaften ist, die ich kenne.
 
Begegnen Sie meinem berühmten “Kollegen” Theodor Fontane, der besser schreiben konnte als ich es je vermag. Genießen Sie die köstlichen Spezialitäten der Altmark, wie den Salzwedeler Baumkuchen, das Tangermünder Kuhschwanzbier oder die wohlschmeckenden Maränen des Arendsees, vom Fischermeister frisch gefangen und geräuchert. Riechen Sie den harzig‑würzigen Duft der Kiefernwälder und lauschen Sie am Arendsee, bei sanften und glucksendem Wellenschlag, dem knistern und rauschen des Schilfes im Wind. Sehen Sie die Weihe, hoch am blauen Himmel unter weißen dahin segelnden Wolken, mit heiserem Ruf ihre Kreise ziehen. Kurzum, erleben und "erfahren" Sie ‑ im doppelten Sinne des Wortes ‑ die Altmark mit allen Ihren Sinnen.

  

Von Wittingen nach Diesdorf

 

Wir starten in Wittingen, nicht weil das so verkehrsgünstig liegt, nein ‑ es ist nun einmal noch Tarifgebiet des Verbundtarifs Region Braunschweig ‑ nur wenige Kilometer von der ehemaligen innerdeutschen Grenze entfernt, liegt es mit dem Ortsteil Rade sogar unmittelbar daran. Fahrräder werden hier besonders preiswert befördert und damit ist diese Kleinstadt im Norden des Landkreises Gifhorn für uns Braunschweiger und allen die mit dem Niedersachsenticket anreisen, der ideale Ausgangspunkt. Außerdem war dieses Städtchen bis 1350 brandenburgisch und ist somit ‑ zumindest im historischen Sinne ‑ gut altmärkisch.
 
Vom Bahnhof aus 100 m nach Norden und dann in die Bahnhofsstraße (B 244) nach rechts einbiegen und weiter bis zur großen Kreuzung. Dort wieder nach rechts, immer auf der Bundesstraße der Ausschilderung Salzwedel nach. Man könnte hier auch geradeaus durch die Innenstadt fahren, allerdings ist das Gewirr von Fußgängerzone und Einbahnstraßen ziemlich unübersichtlich und nur Ortskundigen zu empfehlen. Zumal, es auch an Sehenswürdigkeiten mangelt und wir später sowieso auf der Bundesstraße ‑ zumindest in dieser Fahrtrichtung ‑ weiter fahren müssen.
 
Der Sehenswürdigkeiten sind es, abgesehen von der Kirche und einigen Fachwerkhäusern ‑ lassen Sie es mich einmal so formulieren ‑ weniger als wenig. Spötter und ganz böse Zungen behaupten sogar, das Einzige was einer Besichtigung wirklich wert sei, wäre (womit sie sogar recht haben könnten) die hiesige Brauerei. Aber Hopfentee schon so früh am Morgen? Führt doch der reichliche Genuß des Selbigen nicht nur zum fahren in Schlangenlinien (was die Strecke erheblich verlängert), sondern auch zu einer deutlichen Minderung der Wahrnehmung ‑ und das, das wäre auf dieser Tour wirklich schade.
 
Wie gesagt, wir bleiben zunächst auf der B 244 bis zur zweiten Ampel und biegen  nach  ca. 500m  links  und gleich wieder rechts Richtung Salzwedel ab. Leider müssen wir hier und auch noch später auf der Straße fahren. Was allerdings nicht viel zu bedeuten hat, ist das doch hier der dünnbesiedelste Landstrich Deutschlands und der Verkehr ist ‑ abgesehen von den Bundesstraßen ‑ dem entsprechend. So kann es einem passieren, das man pro Stunde vielleicht ein Auto trifft.
 
Nach ca. 2 km erreichen wir die ehemalige innerdeutsche Grenze an der nichts, aber auch gar nichts mehr erinnert. Nur die Schilder “Altmarkkreis Salzwedel” und “Sachsen‑Anhalt” weisen darauf hin, das wir uns nun in dem Teil Deutschlands befinden, der bis vor zwanzig Jahren für viele von uns noch Terra incognita war. Links von uns der Ort Waddekath unmittelbar an der Grenze gelegen. Nach kurzer Strecke über offenem Feld führt die Fahrt nun durch einen herrlichen Laubmischwald ‑ so wie überhaupt die Wälder der Altmark in ihrem westlichem Teil überwiegend aus Laubwäldern bestehen.

Den Forsthof Vier passierend erreichen wir nach stetem auf und ab und kräftiger Beinarbeit, verbunden mit fleißiger Betätigung der Gangschaltung, Diesdorf. Unmittelbar vor Ortseingang rechts auf einer Brachfläche, nur wenige Meter von der Straße entfernt, in einer Baumgruppe eines von den vielen Steingräbern der Altmark. Auch besitzt Diesdorf neben dem wirklich sehenswertem Museumsdorf eine ehemalige Klosterkirche der Augustiner, die auch einen Besuch lohnt.

 

Zur “verkehrten Kirche”

 

Hier in Diesdorf bis zur Ortsmitte (die Ausschilderung Altmarkrundkurs nicht beachten), dann nach links an der Klosterkirche und den Resten des ehemaligen Augustinerklosters vorbei in Richtung Dähre radeln. Wer Lust hat, kann die Gelegenheit nutzen und die Kirche, umgeben von gewaltigen Linden, besichtigen. Auf dem regulären Rundkurs kämen wir nicht am Kloster vorbei und würden die Gelegenheit verpassen. Kurz nach Ortsausgang links dann wieder der offizielle Rundkurs, der nun links in den Wald einbiegt. Da aber die Straße die bessere Oberflächenbeschaffenheit hat und nur wenig Verkehr aufweist, ist es ratsam der Straße nach Dähre zu folgen.
 
Auch hier wieder Laubwald, überwiegend Eichen und Buchen, der besonders an warmen Tagen kühlen Schatten spendet. Die Straße folgt dem leicht hügeligem Gelände in ständigem auf und ab und verlangt fleißiges schalten. Nach dem Wald noch 1 km vorüber an blaugrünen Roggenfeldern und grünen Wiesen, begleitet vom Gesang der Lerchen, wird Dähre erreicht. Über die stillgelegte Bahnstrecke in den Ort hinein und um die romanische Feldsteinkirche herum und das Dorf in entgegengesetzter Richtung wieder verlassen. Auf der Höhe des früheren Bahnhofs noch einmal über die Gleise und auf das “Sträßlein” nach Nipkendey links einbiegen. Durch Felder die immer wieder von Baumgruppen unterbrochen werden, radeln wir auf den Ort zu und passieren den selben in Richtung Ellenberg.

Immer der Ausschilderung folgend wird Ellenberg verlassen. Die Straße, bestehend aus zwei Reihen Platten, wird von einem asphaltierten Radweg begleitet. Es ist allerdings nicht ratsam den verwahrlosten und von Wurzelaufbrüchen durchsetzten Radweg zu benutzen. Anscheinend hat es sich noch nicht herumgesprochen, das man gebaute Wege auch unterhalten muß, soll die Arbeit nicht vergeblich gewesen und die Gelder nicht zum Fenster hinaus geschmissen sein.

Noch einmal über die Bahntrasse, vorbei an einem Wäldchen, wird nach ca. 100 m die von Wistedt nach Wallstawe führende Straße erreicht. Jetzt links auf den Fahrradweg und in flottem Tempo nach Wallstawe. In dem Dorf dann eine der “verkehrten Kirchen” der Altmark. Die während des 983 beginnenden großen Slawenaufstandes ‑ in der die Slawen noch einmal für mehr als 150 Jahre bis zur Elbe vorrückten ‑ entstandenen frühromanischen Wehrkirchen haben ihren Turm auf der Ost‑ also der verkehrten Seite.
 
 

Die Hansestadt Salzwedel und der Baumkuchen

 

In Wallstawe biegt der Rundkurs in nördlicher Richtung ab und folgt einem kleinen Sträßlein nach Tylsen. Dieses Dorf, eigentlich ein ehemaliger preußischer Gutsbezirk, besitzt ein sehenswertes Rittergut aus dem Besitz derer von dem Knesebeck und wird nach meinem Wissen, wieder von der Familie bewirtschaftet.
 
Überhaupt die Knesebecks, eine Familiengeschichte, genauer gesagt die Geschichte zweier Familien gleichen Namens. Im 13. Jahrhundert errichteten der Brandenburger Markgraf und der Lüneburger Herzog gemeinsam bei dem Dorf Knesebeck (Wittingen) eine Grenzfeste und besetzten sie mit je einem ihrer Burgmannen, die sich nach der Burg Knesebeck benannten. Und da man sich nicht unsympathisch war, wurde zwischen den Familien hin und her geheiratet so das sie später zu einem Geschlecht erklärt wurden. 
 
Die Straße durch den Ort ist ‑ was eigentlich typisch ist ‑ mit Feldsteinen gepflastert, erfordert ein vorsichtiges fahren und mündet im Wald in einem Plattenweg ein. Diesen etwa nach 1 km rechts der Ausschilderung nach folgen. Am Ende des Waldes wird die Ortschaft Gr. Wiblitz erreicht. Nun auf dem wassergebundenen Radweg neben der schmalen Straße über Kemnitz und Böddenstedt auf Salzwedel zu. Hier befanden sich die einzigen Erdgasvorkommen der DDR, die heute allerdings ziemlich erschöpft sind. Um so mehr verwundern die baulichen Aktivitäten. Hier soll in Zukunft russisches Erdgas unterirdisch eingelagert werden.

Am Rand von Salzwedel umgeht der Altmarkrundkurs die Stadt, was sehr schade ist. Hat die Stadt doch viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Fachwerkhäuser, alte Kirchen, die Reste einer Burg und Stadttore, und das Geburtshaus der Jenny Marx geb. von Westphalen. Deshalb bis zur Lüneburger Straße weiter, nach rechts abbiegen und in die Innenstadt hinein. Was kaum einer weiß, hier stammt auch der Baumkuchen her. Besonders gut und lecker, der von Café Kruse in der Burgstraße, dem Stammhaus des Baumkuchens. Hier durch den Tordurchgang in den Innenhof und in dem gemütlichen Cafe ‑ oder bei schönem Wetter auf dem Hof ‑ Platz nehmen und den Originalbaumkuchen verkosten, einfach herrlich.

Nach dem Verlassen des Cafes auf der Burgstraße in nördlicher Richtung bis zur Neuperver Straße das Rad schieben, (Einbahnstraßen) versäumt man doch sonst auch den Anblick der liebevoll restaurierten Fachwerkhäuser. Nun durch das Neuperver Tor ‑ eines der erhalten gebliebenen Stadttore ‑ über den Stadtgraben nach rechts und gleich wieder links in die Schillerstraße einbiegen. Nach der Unterführung der B 248/71 weiter auf der Schillerstraße über die Brücke, die Bahn überqueren und aus Salzwedel hinaus.

  

Das Auge der Altmark

 

Auf schattiger Allee rollen wir Ritze entgegen. Vor dem Ort nach rechts abbiegen, über die Gleise der eingestellten Bahnstrecke Wittenberge ‑ Salzwedel und vor den Schienen der Strecke Stendal ‑ Salzwedel nach links immer der Ausschilderung nach. Die Ausschilderung und die Fahrbahnoberflächen sind auf diesem Teil des Altmarkrundkurses erstklassig und durchgehend befestigt. Wir rollen nun durch ein kleines Wäldchen auf Chüden zu, passieren diesen Ort und weiter durch eine sanftwellige Landschaft von Feldern und Baumgruppen in Richtung Riebau.
 
Hinter diesem Dorf dann durch einen Kiefernwald. Der harzig würzige Duft, das knistern der auf den Boden liegenden Kieferzapfen in der Sonnenwärme, der Anblick von Roggenfeldern - vor und nach dem Wald - lassen ein typisch märkisches Feeling auf kommen. Wie schrieb doch Siegfried v. Vegesack: "Ein Wald mit Kiefern die zum Himmel reichen ‑ ein Roggenfeld auf dem die Sonne glüht...” Ich denke, er könnte mit diesen Zeilen auch die Altmark gemeint haben.

Am Ende des Waldes wird die von Ritzleben herkommende und nach Mechau führende Straße erreicht. Jetzt nach links an dem Kunststoffwerk vorbei über die Bahngleise, nach Mechau hinein und an der letzten Straße rechts ab immer dem Wegweiser nach. Nach ca. 5 km weiter an der von Binde nach Kaulitz führenden Straße links nach Kaulitz. Wer es eilig hat, biegt rechts ab nach Binde und benutzt von hier den Radweg an der B 190 entlang nach Arendsee. Die schönere Alternative ist jedoch der Weg über Kaulitz und Schrampe.

In Kaulitz gleich wieder rechts auf Schrampe zu. Der Weg, gut befestigt, führt durch weite Felder und am Rand eines Kiefernwaldes entlang. In Schrampe dann rechts auf der Straße nach Arendsee einbiegen und am Ortsausgang den Radwanderkurs nach links in die Straße “ An der alten Schmiede” verlassen. Es gibt hier eine bessere Alternative; nämlich an der früheren Gaststätte vorbei hinunter zum Arendsee und den Uferweg benutzen. Unten am Uferweg geht es links zum Fischimbiss. Wer also die köstlichen Maränen probieren möchte, fährt zunächst links zum Fischermeister, nimmt im Biergarten Platz und verzehrt die frisch geräucherten Fische aus der Hand. Zusammen mit einer Scheibe Brot und einer Flasche Bier ein wunderbarer Genuss. Da ich mich nicht gerne mit der Grätenpulerei aufhalte, esse ich die Fische, die nur etwas größer als die Kieler Sprotten sind, auch wie diese. Kopf ab und einfach gut durchkauen.

Wieder zurück, immer auf dem Uferweg in südlicher Richtung zwischen See und dem mit Wochendhäusern besetzten Hang, wird nach etwa einem 1 km die “Wandererrast” erreicht. Von der Terrasse dieser kleinen Wirtschaft aus, läßt sich ein schöner Ausblick über das Wasser genießen. Der Weg folgt nun dem Ufer nach Osten und nach ungefähr 2 km dann rechts die Ruinen des Benediktinerklosters. Nun nach rechts hinauf in den Ort und wir stehen vor dem sehenswertem Museum und der romanischen Backsteinkirche. Eine Besonderheit hier, der abseits stehende Glockenturm. Nach links durch den Marktflecken fahren, immer auf der Haupstraße in Richtung Ziemendorf. Am Ortsende bei dem Freibad nach rechts in den Harper Weg einbiegen und an der Rezeption des Campingplatzes haben wir nun das Ende der ersten Etappe erreicht.

 
 

Nützliche Hinweise und Informationen

 
Die einzelnen Etappen der Tour bilden einen Rundkurs ‑ und so kann an mehreren Stellen ein‑ oder ausgestiegen werden. Die Länge der Etappen ergibt sich aus dem Abstand der Campingplätze. Eine andere, individuelle Planung ist jederzeit möglich.
 
Die Qualität der Wegeführung und ihre Oberflächenbeschaffenheit, so wie die Ausschilderung reicht von sehr gut über mäßig bis zu ‑ mit Verlaub gesagt ‑ "saumäßig". Feldsteinpflaster, knöcheltiefe Sand‑ und Schlammwege und rumpelige Betonplatten müssen einkalkuliert werden. die Schönheit der Landschaft und die Freundlichkeit der Menschen machen dieses doch jederzeit wieder wett.

 






Anreise:
Mit Bahn oder Bus: Die Bahnhöfe Wittingen oder Salzwedel oder der Busbahnhof Arendsee.
 
Fahrräder werden in ‑ Sachsen‑Anhalt ‑ in allen Zügen des Regional‑ und Nahverkehrs kostenlos befördert. Zwischen Salzwedel und Wittenberge wird, an Stelle der eingestellten Bahnlinie, ein Bus Linie 200‑ mit Fahrradträger (max. 8 Fahrräder) eingesetzt.
 
Die Anreise mit dem Pkw ist, da es ein Rundkurs ist, zu jedem der Orte möglich. Ob es jedoch auch ratsam ist, steht auf einem andern Blatt. Ich empfehle jedenfalls die Anreise mit der Bahn.
 


Kartenmaterial
 


Radwanderkarte 1:75000
Altmark
Bielefelder Verlagsanstalt
ISBN 3‑87073‑233‑2
 

ADFC‑Radtourenkarte 
1:150 000  
Nr. 7
Lüneburger Heide/Hannover
Bielefelder Verlagsanstalt
ISBN 3‑87073‑067‑6
 

ADFC‑Radtourenkarte 1:150 000 Nr.8
Havelland Magdeburger Börde
Bielefelder Verlagsanstalt
ISBN 3‑87073‑068‑4
 
 
Unterkunft:
In Salzwedel und Arendsee stehen verschiedene Unterkünft zur Verfügung. Campingplatz in Arendsee
 
Einkehr / Verpflegung:
Die Versorgung zwischen den Städten ist äußerst dürftig. Es gibt kaum Gasthäuser oder Einkaufsmöglichkeiten. Deshalb ausreichend Getränke und Proviant mitnehmen. In den Städten jedoch gibt es eine ausreichende Auswahl an Gaststätten.
 
 
Sicherheitshinweise:
Die Ortsdurchfahrten sind oft gepflastert, auch nach erfolgter Sanierung. Es empfiehlt sich daher, wenn irgend wie möglich, verbotenerweise den Gehweg bei ausreichender Aufmerksamkeit zu benutzen.
 
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Für Hinweise und Anregungen bin ich jederzeit dankbar.
© Uwe Barthauer Braunschweig

"...und das bin ich"

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letzte Änderung: 28.02.2017
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